Kapil Kohli tritt die Nachfolge von Gleb Christoffel an
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Er ist Nachfolger von Gleb Christoffel, der Craftnote seit 2017 bis Anfang 2021 geleitet hat. In dieser Zeit hat Gleb Craftnote, von der Idee, zu einem Unternehmen entwickelt, dem aktuell über 30 Kolleginnen und Kollegen aus vielen verschiedenen Nationen angehören. Damit hat sich Craftnote vom kleinen Start-up vom Ländle zu einem internationalen Tochterunternehmen von fischer weiterentwickelt – mit neuen Arbeitsmethoden, um die internen Prozesse zu verbessern und mit einem Produkt, das Tausende von Kunden begeistert sowie einem Kundenbeirat, der bei der Gestaltung der Roadmap mitwirkt.
Schweren Herzens verabschieden wir uns als Team von Gleb, den wir als zuverlässigen Chef und Kollegen in Erinnerung behalten, der mit Rat und Tat, seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Seite stand. Nach einer sorgfältig vorbereiteten Entscheidung und erfolgreichen Nachbesetzung wird sich Gleb in Zukunft neuen unternehmerischen Herausforderungen im Technologie-Bereich widmen. Für seine weitere berufliche Karriere wünschen wir ihm nur das Beste sowie viel Erfolg beim Verwirklichen seiner Ziele. Matthias Schneider, Geschäftsführer im Bereich Digital Services bei der Unternehmensgruppe fischer und Stefan Läufer, CDO bei der Cordes & Graefe KG bedanken sich ebenfalls bei Gleb für den Einsatz, das Engagement und die Loyalität in den letzten vier Jahren:
„Wir wünschen Gleb alles Gute für sein nächstes berufliches Kapitel. Er wird uns als einer der Gründungsmitglieder von Craftnote immer freundschaftlich verbunden sein.“
Wie haben Kapil und Craftnote zusammengefunden?
Kapil hat in den letzten Jahren als Gründer und Programm-Manager unternehmerische Erfahrungen mit Start-ups gesammelt. Zudem konnte er als Agile Coach und Abteilungsleiter agile Produktteams aufbauen. Bis Ende Februar war Kapil in der Unternehmensgruppe fischer für die „E-Commerce as a Service“-Plattform CRAFTSUPPLY verantwortlich, die – wie Craftnote mit dem Handwerk – das gleiche Kundensegment hat.
Die Gesellschafter fischer GmbH & Co. KG und die GC Gruppe sind froh, mit Kapil einen qualifizierten Nachfolger als Geschäftsführer für Craftnote gefunden zu haben:
„Wir wünschen ihm viel Erfolg in seiner neuen Aufgabe und freuen uns auf die Zusammenarbeit.“
Wir freuen uns auch, Kapil an Bord zu haben und blicken gespannt auf die nächsten Monate.

Warum Dein Handwerksbetrieb kein WhatsApp nutzen sollte
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Anfang Januar dieses Jahres wunderten sich alle Nutzer des beliebten Messenger-Dienstes WhatsApp über eine besondere Benachrichtigung beim Öffnen der App. Wer die Applikation weiter nutzen will, muss bis zum 8. Februar 2021 den neuen Nutzungsbestimmungen zustimmen. Die Folge: Kritik von privaten Usern, Datenschützern und Politik, die Verlängerung der Frist bis Mai sowie letztendlich ein erheblicher Nutzerschwund. Manche Medien titelten schon scherzhaft von einem „WhatsApp-Sturz“. Doch die neuen AGBs sind nicht die ersten Kritikpunkte am Unternehmen, das seit 2014 zum Facebook-Konzern gehört. Gerade im Bereich Datenschutz, DSGVO und betrieblicher Nutzung gibt es Grauzonen und Nachteile, die auch Handwerksbetriebe betreffen.
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Verstöße gegen die Datenschutzgrundverordnung, suboptimale Kommunikation auf der Baustelle und keine branchenspezifischen Funktionen sind nur einige Nachteile. Höchste Zeit, sich nach einer effizienten und sicheren Alternative umzusehen.
Die Problematik mit den neuen AGB
Hier stellt sich die Frage, was es mit den neuen Nutzerbestimmungen auf sich hat, denen bis zum 15. Mai zugestimmt werden muss. Dabei gibt es zweierlei Maß: Für die weltweiten Nutzer bedeutet das, dass sie alle WhatsApp-Daten automatisch auch mit dem Mutterkonzern Facebook teilen. Was dieser mit den Daten macht, bleibt intransparent. Für Nutzer in der EU gilt allerdings eine Sonderregel. Diese sollen von der weiteren kommerziellen Nutzung ihrer Daten von Facebook ausgenommen sein. Sonst verstieße Whatsapp gegen die DSGVO.
Doch Datenschützer bemängeln, dass sich das mit den Angaben in den neuen AGBs widersprechen könnte.
Doch Datenschützer bemängeln, dass sich das mit den Angaben in den neuen AGBs widersprechen könnte. Denn das Unternehmen gibt an: „Unter Umständen teilen wir Informationen über dich innerhalb unserer Unternehmensgruppe, um verschiedene Aktivitäten zu erleichtern, zu unterstützen und zu integrieren“.
WhatsApp fordert ohnehin eine Vielzahl an Daten von Benutzern ein. Darunter:
Was für ein Handy und Betriebssystem verwendet wird
Wie der Batteriestand ist
Infos über das Mobilfunknetz
Kontakte aus dem Adressbuch des Handys und Whatsapp-Konto-Informationen
Profilbilder
IP-Adressen
Standortinformationen und viele weitere Daten
Allerdings kann WhatsApp keine Nachrichten mitlesen aufgrund der entworfenen Verschlüsselung, die sich bis auf die Server fortsetzt, auf denen sie laut Unternehmen gelöscht werden.
Das heikle Thema: Datenschutz und Whatsapp im Handwerk
Meta-Daten
Vor allem geht es dem Konzern darum, Meta-Daten zu sammeln. Das sind so gesagt Daten über eigentliche Daten. Zum Beispiel der Standort und Zeitpunkt einer abgeschickten Nachricht oder an wen sie geschickt wurde. So lassen sich Nutzerprofile entwickeln, die für Werbung genutzt werden können. Hier muss nach DSGVO eine Zustimmung erfolgen. Für den privaten Gebrauch der App ist das nicht explizit datenschutzrechtswidrig. Doch bei werblicher Nutzung der Daten, wie es beispielsweise Facebook anwendet, ist das weniger klar.
Kontaktdaten
Zum anderen ist der Vorgang des Kontaktlisten-Uploads beim Nutzen der App heikel. Zwar muss WhatsApp wissen, wen sie alles aus der Liste in die App integrieren kann, doch diese Daten werden unverschlüsselt gespeichert. Somit landen zum Beispiel auch Kontaktdaten auf den Servern, die gar keine App installiert haben. Zudem muss bei der betrieblichen Nutzung – laut DSGVO – eigentlich jeder Kontakt diesem Upload zustimmen. Sonst kann im schlimmsten Fall der Betrieb dafür verklagt werden.
Unverschlüsselte Back-Ups
Auf den ersten Blick hilfreich birgt die Funktion datenschutzrechtliche Risiken. Die App speichert – wenn es gewollt ist – Dateien und Chats vorsichtshalber bei Google oder Apple Profilen ab, damit im Falle eines verlorenen Handys die Daten erhalten bleiben. Da die Firmen nicht in der EU angestammt sind und damit auch nicht die Daten dort speichern, ist die Funktion rechtlich brisant.
Wie sinnvoll ist deshalb eine Nutzung im Handwerksbetrieb?
Wie oben bereits erwähnt, ist die Nutzung für den betrieblichen Bereich in Bezug auf den Datenschutz ungeeignet. Handwerksbetriebe und Handwerker, die Informationen über Baustelle und Kunden über den Messenger kommunizieren, können dafür im schlimmsten Fall belangt werden. Beispielsweise von einem Kunden, der unzufrieden mit der Leistung ist. Für jede Aktion ist die Einwilligung von Dritten einzuholen, um rechtlich abgesichert zu sein. Das stellt einen enormen Aufwand dar.
Für jede Aktion ist die Einwilligung von Dritten einzuholen, um rechtlich abgesichert zu sein.
Die herkömmliche sowie die „WhatsApp Business“-Variante sind zudem für die interne Kommunikation im Handwerksalltag nicht geeignet, was das Unternehmen auch klar in den Nutzungsbedingungen kommuniziert. Nur als zusätzlicher Kommunikationskanal mit Kunden könnte WhatsApp Business infrage kommen.
Dennoch fehlen branchenspezifische Funktionen, die tatsächlich den Arbeitsalltag auf der Baustelle und im Handwerksbetrieb erleichtern können.
Ein Wechsel zur Alternative kann sich lohnen
Eine Alternative für Deinen Betrieb ist die Chat-Funktion in unserer Handwerker-App Craftnote. Denn sie ist zum einen DSGVO-konform und made in Germany und zum anderen bietet sie Dir auf das Handwerk zugeschnittene Funktionen wie zum Beispiel:
Projektbezogene Chats
Foto, Audio, Video-Aufnahmen
Integrierter PDF-Scanner
Ordnerstruktur mit schnell abrufbaren Projektdetails
Mitarbeiter- und Aufgabenverwaltung
Verschlagwortung mit Tags zur schnellen Filterung und Suche
So kann eine effiziente Schnittstelle zwischen Büro und Baustelle hergestellt werden.
So kann eine effiziente Schnittstelle zwischen Büro und Baustelle hergestellt werden. Denn alle am Projekt beteiligten handhaben ihre Kommunikation und Dokumentation über einen übersichtlichen Kanal. Durch Erweiterungen wie der Arbeitszeiterfassung und der Plantafel (Mehr zur Plantafel) lässt sich ein Projekt noch besser über die App abbilden und verwalten. Warum rechtlich unsicher und kompliziert Whatsapp im Betrieb nutzen, wenn es doch eine Lösung speziell für die Handwerksbranche gibt?
Wie Dein Betrieb vom Smart-Home-Boom profitiert
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Seit der internationalen Vorstellung 2014 erfreut sich die Technologie immer größerer Beliebtheit. Allein in Deutschland besitzt laut Bitkom-Studie bereits jeder vierte Verbraucher mindestens ein Smart-Home-Gerät. Intelligente Leuchten, Heizungsthermostate oder Sicherheitsanlagen sind deshalb unter anderem die Objekte der Begierde. Die zentralen Gründe dafür liegen bei den Wünschen nach mehr Wohnqualität, effizienterem Energieverbrauch und mehr Sicherheit. Von der steigenden Nachfrage profitieren bereits einige Handwerksgewerke. Ein Grund, Deinen Betrieb im passenden Falle zum Thema weiterzubilden? Definitiv!
Deshalb erfährst Du im Weiteren:
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Was es Grundlegendes zum Thema zu wissen gibt?
Welche Trends im Bereich Smart-Home-Systeme herausstechen?
Welches Potenzial sich für Deinen Handwerksbetrieb bietet?
Wie Du davon profitieren kannst?
Und warum intelligente Heizungen bereits ein gutes Beispiel dafür sind?
Kurz und knapp: Was hat es mit Smart-Home-Systemen auf sich?
„Smart Home“ bezeichnet grundlegend zweierlei: Zum einen die Verbindung von Haustechnik und Haushaltsgeräten und zum anderen die Verknüpfung von Geräten der Unterhaltungselektronik. Hierzu können einzelne Technologien wie intelligente Leuchten, Heizungsthermostate oder Sicherheitsanlagen sowie mehrere vernetzte Systeme gezählt werden. Ein Beispiel wären Photovoltaik-Anlagen, die Strom für Bereiche eines Hauses liefern. Insgesamt soll smarte Technologie das Wohngefühl angenehmer gestalten oder Energie effizienter und nachhaltiger nutzen. Wobei das Handwerk in mehreren Hinsichten unabdingbar ist.
Zum Ersten als Verkäufer und Berater für interessierte Kunden
Zum Zweiten als Installationsbetrieb, der die gekaufte Technik nutzbar macht
Und als Drittes als Ansprechpartner für Reparaturen und Wartung
Quelle: Bitkom Research 2020
Die Trends des Smart-Home-Bereichs
Diese lassen sich anhand der repräsentativen Umfrage aus dem Jahr 2020 von „Bitkom Research“ (Zur kompletten Studie) festmachen. Dabei befragte das Institut rund 1500 Menschen zum Thema Smart-Home-Systeme. Daraus ergab sich zum einen, dass bereits 37 % der Befragten mindestens ein Smart-Home-Gerät besitzen. Zum anderen zeigte sich, dass intelligente Lampen und Leuchtsysteme (mit 23 %) am gefragtesten sind, erfolgt von smarten Heizungsthermostaten (mit 15 %) und smarten Alarmanlagen (18 %).
Quelle: Bitkom Research 2020
Als wichtigste Beweggründe zum Kauf stellten sich der Reihenfolge nach „Komfort und Lebensqualität, Sicherheit, Energieeffizienz und Kosten sparen“ heraus. Außerdem steht bei Kunden die leichte Handhabung (Englisch: „Usability“) im Vordergrund.
Hier steckt Potenzial drin
Aussichtsreiche Prognosen lieferte beispielsweise das Marktforschungsinstitut „Splendid Research“ mit einer Umfrage aus dem Jahr 2020. (Komplette Studie) Hierzu befragte das Institut in einer repräsentativen Umfrage knapp 1500 Menschen in Deutschland. Neben den 37 % Prozent, die bereits ein Smart-Home-System besitzen, zeigt sich das Potenzial in den zusätzlichen 38 %, die daran interessiert sind
Neben den 37 % Prozent, die bereits ein Smart-Home-System besitzen, zeigt sich das Potenzial in den zusätzlichen 38 %, die daran interessiert sind.
Als wichtigste Beweggründe zum Kauf stellten sich der Reihenfolge nach „Komfort und Lebensqualität, Sicherheit, Energieeffizienz und Kosten sparen“ heraus. Außerdem steht bei Kunden die leichte Handhabung (Englisch: „Usability“) im Vordergrund.
Wie Du davon profitieren kannst
Aus den Ergebnissen der Studien lässt sich herauslesen, dass es für bestimmte Gewerke sinnvoll sein kann, sich zum Thema weiterzubilden und den Betrieb auf die Zukunft vorzubereiten. Werden mehr intelligente Systeme verkauft, steigt auch der Bedarf an Handwerkern zur Installation, Reparatur oder Wartung. Außerdem nutzen gut 45 % der Befragten aus der „Splendid-Umfrage“ das Internet bei der Suche nach passenden Informationen zum Thema. Betriebe mit einem guten und gezielten Internetauftritt können hier Kunden für sich gewinnen. Gerade in Bezug auf Licht und Wärme (Energieeffizienz) wird sich die Nachfrage erhöhen, da dies auch staatlich gefördert wird.
Daneben lassen sich die bisherigen genannten Nachteile von Kunden mit der Technologie in Vorteile im Angebot Deines Betriebes umwandeln:
Der Nutzen lässt sich zwar erkennen, aber der Einbau ist zu kompliziert.
Lohnt sich das Preis-Leistungs-Verhältnis?
Die Bedienung ist nicht verständlich.
Furcht vor dem Missbrauch persönlicher Daten.
Hier lässt sich mit gezielten Informationen und Expertise Vertrauen gewinnen und ein Mehrwert anbieten. Ein Mehrwert, der in Zukunft immer gefragter werden wird und damit das Bestehen des Handwerksunternehmens sichert.
Ein gutes Beispiel: Intelligente Heizungen
Gemeint ist in dem Fall unter anderem der intelligente Stromzähler, auch „Smart Meter“ genannt. Konkret kommuniziert das Gebäude beim „Smart Meter“ mit dem Energiesystem, welches dann direkt beispielsweise über ein Tablet angepasst werden kann. Somit ist es möglich, Smart-Home-Geräte mit dem Energiesystem des Hauses (z. B. Photovoltaik-Zellen) zu verbinden. So soll das Smart Meter dazu beitragen, CO²-Emissionen zu reduzieren und so ein Schritt Richtung Energiewende zu gehen. Weiterführend ist der Plan, das System bis 2032 als Standard zu etablieren.
Ein Schritt, der ohne die beteiligten Handwerksgewerke wie SHK und Elektro nicht umsetzbar wäre.
Ein Schritt, der ohne die beteiligten Handwerksgewerke wie SHK und Elektro nicht umsetzbar wäre. Zudem unterstützt die Bundesregierung solche Vorhaben mit Fördermitteln im Rahmen des Gebäudesanierungsprogramms. Es könnte sich demnach lohnen, Deinen Handwerksbetrieb in dem Bereich weiterzubilden und auf den neuesten Stand zu bringen.









