Die 5 besten Handwerker Apps 2020
In diesem Artikel:
Die Digitalisierung im Handwerk ist weiterhin voll im Gange und das Tempo hat sich für manchen Betrieb in der Corona-Krise sogar noch erhöht. Bereits seit ein paar Jahren sind allerdings vermehrt neue Techniken im Handwerk und auf der Baustelle im Einsatz. Darunter häufig „Apps“ für mobile Endgeräte wie Tablets oder Smartphones. Die Entwicklung liegt in dem Fall auf der Hand. Entweder bekommen Handwerker ein Betriebsgerät gestellt oder benutzen ohnehin ihr eigenes auf der Arbeit. Dort liegt demnach viel Potenzial für spezielle Handwerker Apps, die die Arbeit auf der Baustelle unterstützen oder sogar effizienter machen. Das Angebot für Gewerke und Betriebe wächst so stetig wie die Zahl der Internetnutzer. Deshalb helfen wir Dir den Überblick zu behalten und stellen Dir im Folgenden fünf Apps für den Alltag im Handwerk und auf der Baustelle vor.
Erfahre, wie Craftnote hunderten Handwerksunternehmern die tägliche Arbeit erleichtert
Vom Regen in die Traufe mit „RegenRadar“.
Eine nützliche App für Handwerker speziell auf Baustellen im Freien stellt „RegenRadar“ dar. Denn, nicht immer kann bei Regen oder schlechtem Wetter weitergearbeitet werden, falls die Baustelle zu gefährlich wird oder trockene Bedingungen für bestimmte Arbeitsschritte herrschen müssen. Mit der App der „Wetteronline“-Redaktion lässt sich das Geschehen am Himmel einfach und übersichtlich verfolgen. So lassen sich die anstehenden Arbeiten genauer planen. Die App überzeugt mit folgenden Funktionen:
Regenradare für Deutschland, Österreich und die Schweiz
automatische Standortbestimmung
einfache Benutzeroberfläche
eine detaillierte Kartenansicht
eine Favoritenliste für Wetterbedingungen
Der auf der Landkarte angezeigte Radarfilm lässt sich 90 Minuten in die Vergangenheit oder in die Zukunft drehen. So weißt Du immer, was auf Dich in der nächsten Zeit zukommt. Als kleines Extra ist die Version auch als Widget auf dem Smartphone oder Tablet nutzbar. Das heißt, ohne die App zu öffnen, werden bestimmte Wetterwarnungen angezeigt. Wer zusätzlich noch mehr Informationen über die Wettersituation erhalten will, wird auf die Seite von Wetteronline weitergeleitet. Heruntergeladen werden kann die App kostenlos über den Apple sowie Google Play Store. Mit über 460.000 Bewertungen und im Schnitt 4,5 Sternen bist Du mit der Lösung auf der sicheren Seite.
Die ausgezeichnete App für Handwerker „Craftnote“.
Mit unserer Handwerker-App „Craftnote“ lässt sich die komplette Organisation auf der Baustelle und die dazugehörige Baudokumentation sowie Kommunikation digital erfassen. Sämtliche Informationen zum Bauvorhaben lassen sich nicht nur strukturiert abspeichern, sondern auch jederzeit abrufen. Dabei beziehen alle an einem Projekt beteiligten Personen, egal ob Mitarbeiter oder Subunternehmer, ihre Informationen über nur einen Kanal – Craftnote. Somit wird eine direkte Verbindung zwischen Baustelle und Büro geschaffen. Möglich macht das die digitale Bauakte mit der Projektordner-Funktion. Diesem Projekt können unter anderem, Personen mit bestimmten Aufgaben und Zuständigkeiten zugeordnet werden. Außerdem überzeugt die App für Handwerker mit Funktionen wie zum Beispiel:
projektbasierten Chats
Arbeitszeiterfassungen
mobilen Dateiablagen, die jederzeit On- wie Offline abrufbar sind
einem mobilen PDF-Scanner und Formularen, die digital ausgefüllt werden können
Das erspart unnötige Zettelwirtschaft und letztendlich Zeit für das Wesentliche – das Handwerk. Ausgezeichnet fand das auch die Jury des deutschen Exzellenzpreises 2020 und krönte unsere App in der Kategorie „Apps“. Verwendet werden kann Craftnote für Android oder iOS-Geräte sowie als reine Webversion auf dem PC. Mit einer Gesamtbewertung von über 4 Sternen bei gut 1.400 Bewertungen kann die App auf den Portalen „Google Play“ und „Apple Store“ gefunden werden. Hierbei entschieden sich bereits gut 250.000 Handwerker für unsere App.
Immer informiert mit Europas größter Verkehrs-Community „Blitzer.de PRO“.
Jeder Handwerker weiß, dass die Fahrt zur Firma oder der Baustelle durch Verkehrsbehinderungen fix zur Odyssee werden kann. Um so schnell und umfangreich wie möglich über bevorstehende Probleme auf Deiner Strecke informiert zu sein, hilft Dir „Blitzer.de Pro“ (für iOS Nutzer) weiter. Für Android-Kunden ist sie unter dem Namen „Blitzer.de Plus“ verfügbar. Mit über 4 Millionen aktiven Nutzern schafft es diese App für Handwerker durch zahlreiche regionale Meldungen auf mobile oder feststehende Verkehrsaufkommen wie Unfälle, Staus oder Baustellen frühzeitig hinzuweisen.
So lassen sich die benötigten Fahrzeiten genauer planen oder sogar bestimmte Probleme umfahren. Weitere Vorteile der App sind:
die redaktionelle Echtheitsüberprüfung von Meldungen
die Kartenansicht für optimale Lesbarkeit beim Fahren
die leichte Bedienbarkeit, die Ablenkung beim Fahren verhindert sowie deutliche Tonansagen für Warnungen
und die Offline-Nutzungsfunktion
Außerdem zeigt die App zusätzlich die erlaubte Geschwindigkeit an und warnt im Falle einer Überschreitung, um Radarkontrollen zu entgehen und Geld zu sparen. Das ganze System funktioniert über die Standortbestimmung des Smartphones. Meldungen können mit vorhandener Internetverbindung gemacht werden. Wer diese Handwerker App im Jahr 2020 erwerben will, erhält eine zweiwöchige Testphase mit vollem Funktionsumfang. Danach muss eine einmalige Zahlung von 4,99 Euro getätigt werden. Mit 4 Sternen aus über 47.000 Bewertungen in den Downloadportalen muss sich die App zudem nicht verstecken.
Jederzeit den Überblick behalten mit „Fischer Professional“.
Eine geniale Handwerker App für alle notwendigen Fragen zu Befestigungslösungen auf der Baustelle stellt „Fischer Professional“ dar. Mit ihr ist es möglich im Handumdrehen auf dem Smartphone (iOS sowie Android)
nach allen Produkten des Fischer-Sortiments zu suchen,
alle nötigen Informationen über diese Produkte abzufragen
bei Interesse direkt zu bestellen
sowie den nächstgelegenen Händler anzeigen zu lassen.
Durch den Online-Katalog mit integrierter Filter-Funktion kannst Du schnell und effektiv nach ganz bestimmten Fischer-Produkten suchen. Siehst Du Produkte in Geschäften oder Baustellen ist es mit dem Barcode-Scanner möglich, alle nötigen Informationen darüber abzurufen. So lassen sich unnötige Fehler oder Unsicherheiten schnell aus der Welt schaffen. Gibt es trotzdem noch ungeklärte Fragen, kann durch den Chat ein Techniker kontaktiert werden. Zudem gibt es eine News-Funktion mit den neusten Nachrichten zu Innovationen und dem Arbeitsalltag mit dem Sortiment. Das Gute dabei ist, dass die Baustellen App komplett kostenlos genutzt werden kann. Gut kommt die App auch bei den Nutzern an, die sie in den Downloadstores im Schnitt mit 4,7 Sternen bewerteten.
Digitales Aufmaß im Handumdrehen mit „Magicplan“.
Die nächste App erleichtert und digitalisiert den Prozess der Aufmaß-Erstellung und das in Kombination von Lasermessgeräten mit Smartphone oder Tablet. Durch die Kamera oder in Verbindung mit einem Messgerät lässt sich die Baustelle (in Bezug auf Räume oder Wände) mit wenigen Klicks vermessen. Zudem können
detaillierte Skizzen erstellt,
3D-Modelle erzeugt
und Grundrisse gescannt werden.
Dadurch lassen sich geordnete Berichte schneller und effizienter erstellen sowie Überstunden im Büro vermeiden. Dazu ist es möglich Bilder und Notizen anzuhängen, um alle nötigen Arbeitsschritte nachvollziehbar abbilden zu können. Auf diese Weise unterstützt die App den Nutzer bei der Planung und hilft dabei die Umsetzung zu optimieren. Bei der Leistungsermittlung werden außerdem Kosten und Materialaufwand automatisch berechnet. Ein weiterer Vorteil ist die Kompatibilität mit verschiedenen Messgeräten und der Nutzbarkeit über Android- wie iOS-Systeme. Zwar wird die App mit über 60.000 Bewertungen (4,5 Sterne) häufig auf der Welt genutzt und ist als Gratisversion verfügbar, aber dennoch sticht sie mit einer höheren Preisspanne für den vollen Funktionsumfang von rund 3 bis 200 Euro pro Jahr heraus.
Das Handwerk bleibt weitestgehend krisensicher
In diesem Artikel:
- Steigende Umsätze und Beschäftigungszahlen in der Krisenzeit.
- Craftnote-Umfrage untermauert die Sicherheit in der Krisenzeit.
- Die Situation für Handwerksbetriebe entspannt sich langsam, aber stetig.
- Das Handwerk als sicherer Arbeitgeber.
- Trotzdem bleiben einige Bedenken.
- Chance durch die Arbeitsmarktsituation für zukünftige Auszubildende.
Trotz der Corona-Krise und dem damit verbundenen wirtschaftlichen Schaden, gehen die meisten Handwerksbetriebe davon aus, ihre Situation bis Jahresende wieder unter Kontrolle zu bekommen. Außerdem ziehen wenige Betriebe Mitarbeiterentlassungen in Betracht und planen weitestgehend mit konstanten Beschäftigungszahlen. Das geht aus der fünften Betriebsbefragung im Zeitraum Mai bis Juni 2020 des Zentralverbandes des deutschen Handwerks (kurz ZDH) hervor.
Die Entwicklung gibt Hoffnung in unsicheren Zeiten und lässt auf ein krisensicheres Handwerk schließen. Besonders die Bauhaupt-Gewerke stechen dabei bereits in den Monaten März und April heraus. Auch unsere Craftnote-Umfrage zur Situation im genannten Zeitraum untermauert das Bild eines krisensicheren Handwerks. Warum die Krise trotzdem ernst genommen werden muss und wie das Handwerk durch die Arbeitsmarktsituation dennoch seine Zukunft sichern kann, zeigen wir euch im Folgenden.
Steigende Umsätze und Beschäftigungszahlen in der Krisenzeit.
Zur Zeit des Lockdowns im März und April war die Wirtschaft weitestgehend eingefroren, wodurch auch Handwerksunternehmen enorme Umsatzverluste hinnehmen mussten. Das galt allerdings nicht unbedingt für die Bauhaupt-Gewerke wie Hochbau, Tiefbau und Ausbau. Die stabilen Zahlen im März wurden im April sogar noch übertroffen: Im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt feststellte, stieg der Umsatz um 2,4 Prozent. Zudem **erhöhte sich auch die Beschäftigungsquote um ein Prozent.
**Insgesamt konnte die Baubranche in den ersten vier Monaten des Jahres ihren Umsatz zum Vergleich im Vorjahr um 8,7 Prozent steigern. Damit trotzt diese dem allgemeinen wirtschaftlichen Abschwung in Europa. Gerade der Wohnungsbau kann auch in der weiteren Zeit Stabilität erwarten, da dieser der geforderten Zahl der Bundesregierung hinterherhinkt. Wo weiterhin gebaut wird, entstehen auch Chancen für andere Handwerksgewerke.
Von geplanten Einsparungen durch Entlassungen oder gar Betriebsschließungen war keine Rede.
Craftnote-Umfrage untermauert die Sicherheit in der Krisenzeit.
Die von uns Ende März durchgeführte Umfrage bei unseren Craftnote-Nutzern untermauert die Statistik des Statistischen Bundesamtes: Von den 183 an der Umfrage teilgenommenen Betriebe aus verschiedensten Gewerken, sahen sich 136 zu dem Zeitpunkt nicht in ihrer Existenz gefährdet. 161 von ihnen arbeiteten noch in dem jeweiligen Betrieb, wohingegen nur 31 eingeschränkt oder gar nicht mehr arbeiteten. Finanzielle Hilfen blieben außerdem weitestgehend ungenutzt. 151 Firmen hatten noch keine finanziellen Hilfen beantragt. Zwar änderte sich das im weiteren Verlauf, allerdings blieben die bis heute genutzten Hilfen weiterhin beliebt – darunter das Kurzarbeitergeld und Liquiditätshilfen. Von geplanten Einsparungen durch Entlassungen oder gar Betriebsschließungen war keine Rede.
Die Situation für Handwerksbetriebe entspannt sich langsam, aber stetig.
Gerade die Ergebnisse der ZDH-Befragung zeigen auch eine Entspannung in der aktuellen Lage des gesamten Handwerks. 41 Prozent der befragten Betriebe meldeten gleichbleibende Umsätze im Mai im Vergleich zum vorherigen Monat April, wobei sogar weitere 17 Prozent eine Steigerung vernahmen. Erfreulicherweise, hat sich die Zahl der Unternehmen die Umsatzeinbußen hinnehmen mussten von 63 auf 42 Prozent verringert. Dabei habe sich laut ZDH außerdem **die Höhe der Umsatzausfälle leicht verringert.
Ein weiterer Anhaltspunkt für eine Entspannung bezieht sich auf die Auftragsbestände: Die Zahl der Handwerksunternehmen mit fallenden Beständen verringerte sich um fünf Prozent. Auf das restliche Jahr gesehen, erwartet die Mehrzahl an Betrieben eine weitgehende Stabilisierung ihrer Auftragsbestände** (70 Prozent). Das ist auch auf die Wirkungen des Konjunkturpakets der Bundesregierung zurückzuführen.
Das Handwerk als sicherer Arbeitgeber.
Ein weiterer Indikator für die Krisenfähigkeit des Handwerks lässt sich im Umgang mit der teils schwierigen Geschäftslage erkennen. Hierbei setzen die Betriebe vermehrt auf Lösungen wie den Abbau von Arbeitszeitkonten, verordnetem Urlaub für Mitarbeiter, der Einführung von Kurzarbeit oder Liquiditätshilfen. Nur sechs Prozent der befragten Handwerksunternehmen erwägen Entlassungen oder komplette Betriebsschließungen. Somit hat die Corona-Pandemie, im Vergleich zu anderen Branchen, bisher wenig negative Auswirkungen auf die Belegschaft im Handwerk.
Das unterstreichen auch die Ergebnisse der ZDH-Studie: Nur acht Prozent der Betriebe gab an, dass sich die Zahl der Mitarbeiter seit der Pandemie verringert habe. Bei 83 Prozent blieb sie hingegen unverändert, währenddessen sie sich bei sechs Prozent sogar erhöhte – vor allem in den Bauhaupt-Gewerken. In allen anderen ging die Zahl leicht zurück. Allerdings planen über drei viertel der Unternehmen mit unveränderter oder sogar größerer Mitarbeiterzahl bis zum Jahresende, was ein deutlich positives Zeichen in der Krise darstellt.
Trotzdem bleiben einige Bedenken.
Trotz der beschriebenen Entwicklung muss darauf hingewiesen werden, dass die Corona-Krise nicht spurlos am Handwerk vorbeiziehen wird. Über die Hälfte der befragten Betriebe geht nicht davon aus, den Jahresumsatz 2020 im Vergleich zum Vorjahr steigern zu können. Nur jedes zehnte Unternehmen sieht Chancen auf eine Steigerung. Auch wenn die Auftragslage sich zunehmend erholt, darf nicht außer Acht gelassen werden, dass die gesamten Auftragsbestände im Handwerk sinken. Von einer endgültigen Entwarnung kann demnach noch nicht gesprochen werden.
Zudem können Probleme wie drohende Lieferengpässe die Erholung der Branche verlangsamen. Da die Pandemie alle Länder und die damit verbundenen Arbeitsbestimmungen unterschiedlich betrifft, ist eine eingeschränkte Zulieferung von Material, Betriebsmitteln oder benötigten Komponenten aus dem Ausland zu erwarten. Nicht jedes Land ist so „glimpflich“ davongekommen wie Deutschland. Dennoch ist die Gefahr einer zweiten Corona-Welle zu beachten, die die Arbeit in Zukunft regional behindern könnte.
Chance durch die Arbeitsmarktsituation für zukünftige Auszubildende.
Allerdings entstehen durch die Krise auch neue Chancen für das Handwerk: Da in anderen Branchen Arbeitsplätze wegfallen, sinken damit die Zukunftschancen von jungen Menschen den bestimmten Job auszuüben. Daher lohnt es sich für die Alternative Handwerk zu werben. Ohnehin fehlt es an Auszubildenden und nicht alle Gewerke und Betriebe sind existenziell bedroht, wie die vorgestellten Umfragen zeigen. Ende Mai zum Beispiel blieben noch ungefähr 32.000 Lehrstellen im Handwerk unbesetzt. Demnach ist es ein aussichtsreicher Weg für Handwerksfirmen, das Beste aus der Krise zu machen und die stetige Erholung der Arbeitslage in Deutschland zu nutzen. Doch dazu mehr in einem unserer nächsten Artikel zur Ausbildungssituation in Zeiten von Corona.
Craftnote erweitert seine Funktionen um ein Planungstool
Im Sommer kommen wir unserer Vision einen Schritt näher und stellen unseren Nutzern die Plantafel vor. Mit dieser Funktion, die zunächst in der Webversion verfügbar sein wird, könnt Ihr in einem einzigen Tool Eure Projekt- und Ressourcenplanung sowie Eure Dienstpläne organisieren.
Die Plantafel ist dabei mehr als nur ein Kalender oder eine erweiterte Excelliste: Das Planungstool ist intuitiv in seiner Handhabung und bringt durch die Verlinkung zu Euren Craftnote-Projekten Planung, Dokumentation und Kommunikation an einem Ort zusammen. Neben den vordefinierten Kategorien “Projekte, Mitarbeiter und Ressourcen” gibt es außerdem die Möglichkeit spezifische Abläufe im Unternehmen abzubilden, indem weitere Kategorien angelegt und verwaltet werden.
Dabei werden alle Änderungen automatisch gespeichert und der Nutzer bei einer Doppelbelegung vorgewarnt. Auf diese Weise wird Komplexität reduziert und die Planung erleichtert. Die einfache Handhabung wird zusätzlich durch das Design unterstützt: Die Plantafel ist
klar strukturiert,
übersichtlich
und selbsterklärend.
Für die Nutzung ist keine Schulung notwendig. Statt komplizierter Legenden in bisher genutzten Plantafeln oder Dienstplänen bietet das neue Feature bewegliche Elemente, die einfach zugeordnet werden können, sodass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jederzeit über die Kapazitäten und Ressourcen des Unternehmens informiert sind und schnell auf kurzfristige Änderungen reagieren können.

Übrigens ist die Entwicklung der Plantafel nach einer Umfrage mit unserer Community entstanden!
Die meisten Nutzer der Craftnote Handwerker App hatten sich ein Planungstool als neues Feature gewünscht, das die Administration im Büro vereinfacht. Im Sommer können sich Craftnote Nutzer dann selbst von der Plantafel überzeugen und die Weiterentwicklung der App in der Facebook Community durch ihr Feedback mitgestalten.




