22 begeisterte Teilnehmer und ein glücklicher Referent beim ersten Craftnote Intensiv-Seminar
In diesem Artikel:
- Der Workshop zur App mit Digital-Profi und Handwerksunternehmer Michael Kotyza.
- Praktische Tipps und Tricks vom Profi statt trockener Theorie.
- Ein breit abgedecktes Themenspektrum für die Teilnehmer.
- 8 Stunden Intensivseminar über den Dächern von Frankfurt.
- Die Erste von weiteren Veranstaltungen dieser Art?
Der Workshop zur App mit Digital-Profi und Handwerksunternehmer Michael Kotyza.
Am 30. Januar war es endlich soweit, als das erste Intensiv-Seminar mit Digitalprofi Michael Kotyza in Frankfurt am Main stattfand. 22 interessierte Handwerksunternehmer und Führungskräfte kamen mit hohen Erwartungen in die Räumlichkeiten des „Techquartier“, um sich vom erfolgreichen Handwerksunternehmer, Tipps und Tricks im Umgang mit der Craftnote-App zu holen. Enttäuscht wurden sie nicht, durch viele positive Rückmeldungen steht daher schon ein weiteres Seminar in den Startlöchern.
Praktische Tipps und Tricks vom Profi statt trockener Theorie.
Um zu demonstrieren, wie digitale Prozesse Kotyza`s Firma („Kotyza Haustechnik GmbH & Co. KG“) verbessern, stellte er im Rahmen des Seminars seinen persönlichen Workflow und Umgang mit der Craftnote-App vor. Darüberhinaus wurde zahlreiche weitere digitale Tools vorgestellt, die in der Firma Kotyza bereits erfolgreich eingeführt wurden. Somit konnten alle Teilnehmer am angewandten Beispiel nachvollziehen, wie digitale Prozesse im Handwerk erfolgreich abgebildet werden können. Dabei konnten alle von der Expertise und dem Austausch mit dem Referenten in einer übersichtlichen Gruppe profitieren.
Ein breit abgedecktes Themenspektrum für die Teilnehmer.
Neben dem Workflow im Betrieb standen Themenpunkte wie das Projektgeschäft, Kundendienst, Grundlagen der Craftnote-App und Unternehmensorganisation auf der Tagesordnung. Alles im Kontext von digitalen Prozessen im Betrieb.
Durch digitale Formulare die Zettelwirtschaft beenden
Im Unternehmen transparente, bewährte und effiziente Prozesse einführen
Durch die Handwerker-App Mitarbeiter begeistern
Produktivere Kommunikation durch ein Ende der E-Mail-Flut
8 Stunden Intensivseminar über den Dächern von Frankfurt.
Die Veranstaltung im Techquartier, zog neben Craftnote Neulingen auch etablierte Nutzer an, die die App schon mehrere Monate verwenden. Durch das Live-Coaching konnten dabei alle Teilnehmer neue Blickwinkel und Inspirationen im Umgang mit der App kennenlernen. Wichtige Inspirationen, um die Chancen der Digitalisierung ebenso zu nutzen, wie Herausforderungen erfolgreich zu meistern. In den Pausen nutzten die Teilnehmer häufig die Gelegenheit, mit dem Referenten oder dem Craftnote-Team in den Dialog zu kommen und sich dabei praktische Ratschläge einzuholen. Im Nachgang erhielten die Teilnehmer eine Einladung in ein Craftnote Projekt zum weiterführenden Austausch.
Die Erste von weiteren Veranstaltungen dieser Art?
Wer das erste Seminar verpasst hat, muss sich keine Sorgen machen. Denn aufgrund der großen Nachfrage und dem positiven Feedback der 22 Teilnehmer, werden im Jahr 2020 weitere Seminarveranstaltungen mit Michael Kotyza folgen. Diese richten sich an vor allem an Führungskräfte und Inhaber von Handwerksbetrieben von bis zu 50 Mitarbeiter sowie Projektvolumen von maximal 500.000 Euro. Hierbei sind alle Gewerke angesprochen, die als Hauptzielgruppe private Bauherren ansprechen wollen. ->Die nächste Veranstaltung findet am 27.02.20 in Frankfurt am Main statt
Wie Craftnote Nutzer dank der Schnittstelle bis zu 45 Minuten am Tag sparen
In diesem Artikel:
Ein neuer Auftrag eine neue Aufgabe. Das bedeutet für Dich als Craftnote-Nutzer ein neues Projekt, anhand der Auftragsdaten zu erstellen. Da Kundendaten in der Regel zunächst in der Branchensoftware erfasst werden, müssen beide Systeme parallel gepflegt werden. Dies geschieht bei einigen Craftnote Nutzern aktuell noch manuell. Dank unserer Schnittstelle zu verschiedenen Softwareanbietern, muss das nicht sein! Denn durch gerade diese Schnittstelle werden Daten zwischen Branchensoftware und Handwerker App automatisch übertragen.
Sparen Sie Zeit und vermeiden Sie überflüssige Übertragungsfehler.
Werden beim Erstellen eines Projekts in Craftnote Angaben wie die Anschrift des Kunden oder die Rechnungsadresse immer wieder neu eingegeben, benötigt das Abtippen regelmäßig einige Minuten wertvoller Arbeitszeit. Kommen mehrere neue Projekte hinzu (bspw. im Kundendienst), summiert sich dies schnell. Wenn Deine Handwerksfirma eine Branchensoftware im Einsatz hat, sind die geforderten Daten dort meistens bereits digital gespeichert. Als Craftnote Nutzer habst Du allerdings die Möglichkeit, Deine Daten schnell und bequem aus der Branchensoftware in die App zu übertragen. Damit sparst Du hochgerechnet bis zu 45 Minuten am Tag! Zudem kannst Du durch die automatische Übertragung überflüssige Fehler beim manuellen Eintippen von Daten vermeiden. Dies reduziert die Fehleranfälligkeit des Prozesses enorm.
„Damit sparst Du hochgerechnet bis zu 45 Minuten am Tag!“
Durch weitere Schnittstellen für noch mehr Nutzer attraktiv.
Wir arbeiten bereits mit einigen großen, etablierten und vor allem innovativen Anbietern von Branchensoftware zusammen und weiten diese Zusammenarbeit mit weiteren Anbietern stetig aus. So können immer mehr Schnittstellen zu verschiedensten Softwarelösungen ermöglicht werden, um die Nutzung von Craftnote noch komfortabler und effizienter zu gestalten. Für die Kunden entsteht dadurch ein erheblicher Mehrwert. Demnach ergibt sich eine Zusammenarbeit von Branchensoftware und Craftnote App, bei der alle Seiten gleichermaßen profitieren können.
In Zukunft durch weitere Funktionen ergänzt.
Demnächst wird es zudem möglich sein, Daten aus der Aufgabenverwaltung automatisch zwischen den zwei Systemen zu übertragen. Dabei sollen Daten wie die erfassten Arbeitszeiten durch eine Funktion auf der Craftnote App vorgenommen und anschließend zur weiteren Bearbeitung und Auswertung an die Branchensoftware übermittelt werden. Auch Bilder und digitale Formulare lassen sich so übertragen. Damit erspart sich Dein Handwerksbetrieb einen doppelten Aufwand und muss die Daten nicht manuell in das andere System einpflegen. Auch hier wird die Fehleranfälligkeit beim Übertragungsprozess verringert und wertvolle Zeit bei der Zuordnung gespart.
Die App für eine starke Verbindung zwischen Baustelle und Büro.
Durch die angesprochenen Entwicklungen kann eine noch effizientere Verbindung von der Arbeit auf der Baustelle und im Büro geschaffen werden. Die App erleichtert das Dokumentieren und Kommunizieren für den Handwerker und die Schnittstellen ermöglichen eine praktische Anbindung der Branchensoftware. Das heißt, Du als Nutzer musst Dich beim Eingeben von Daten keine Gedanken mehr bezüglich eines Mehraufwands machen und zwei Systemen pflegen.
Fünf Punkte die eine gute Handwerkersoftware auszeichnen.
In diesem Artikel:
- 1. Eine handwerksspezifische Software ist das A und O.
- 2. Die Software muss die Arbeit erleichtern und nicht unnötig komplizierter machen.
- 3. Thema Flexibilität: Von wo aus soll das Programm genutzt werden?
- 4. Wichtige Schnittstellen mit anderen Systemen müssen berücksichtigt werden.
- 5. Unnötige Kosten vermeiden und DSGVO-konform arbeiten
Für handwerkliche Geschäftsprozesse gibt es eine Fülle von Software für Handwerker, die die Arbeitsprozesse in der Branche erheblich erleichtern und verbessern können. Statt Notizblock und Stift, wird auf dem PC oder mobilen Endgeräten digital notiert. Eine Handwerker Software übernimmt dann beispielsweise die Erstellung von Angeboten und Rechnungen, die Kalkulation von Aufmaßen oder nimmt betriebswirtschaftliche Auswertungen vor. Damit lassen sich bis zu 60 % an Arbeitszeit bei einzelnen Geschäftsprozessen einsparen und dazu häufige Fehler vermeiden. Sollten Sie sich mit Ihrem Betrieb eine Software dieser Art zulegen wollen, gilt es auf ein paar Punkte zu achten. Denn eine Anschaffung in dieser Form, ist meist eine längerfristige Investition.
1. Eine handwerksspezifische Software ist das A und O.
Der Markt für Betriebssoftware ist groß, allerdings sind nicht alle Lösungen für jedes Gewerk geeignet. Hier gilt es darauf zu achten, dass die Leistungen des Programmes alle Anforderungen Ihres Gewerkes meistern. Dabei hilft es eine Liste mit Pflichtleistungen zu erstellen und sich im Voraus Gedanken zu machen. Ist es nötig Aufmaße zu erstellen, müssen bestimmte Schnittstellen vorhanden sein, soll die Software überall abrufbar sein? Fragen wie diese sind wichtig zu beantworten, da einige Anbieter ihre Programme leider mit Standardlösungen ausstatten, die im schlimmsten Fall nicht weiterhelfen können. An dieser Stelle bieten viele Anbieter Testversionen an, um einen Fehlkauf zu vermeiden.
2. Die Software muss die Arbeit erleichtern und nicht unnötig komplizierter machen.
Ein zweiter Punkt ist die Benutzerfreundlichkeit der Software. Dieser Punkt setzt allerdings voraus, dass das Programm das Anforderungsprofil ihres Handwerksbetriebes erfüllt. Allerdings hilft die beste Handwerkssoftware nichts, wenn keiner im Betrieb mit ihr zurechtkommt. An diesem Punkt hilft auch die vorher erwähnte Testversion, die bei vielen Anbietern problemlos verfügbar ist. Die Einarbeitungszeit sollte so kurz wie möglich sein, damit etwaige Mitarbeiter schnell in das System eingeweiht werden können. Es sollte die Arbeit nicht komplizierter machen als sie ist, sondern im Gegenteil Arbeit abnehmen. Dazu gehört auch, dass die Software zum Beispiel verschiedene Verwaltungsmöglichkeiten im Bereich Rechnungen und Aufträge haben sollte. Außerdem sollten regelmäßige Updates die Möglichkeiten des Programmes anpassen oder erweitern können.
3. Thema Flexibilität: Von wo aus soll das Programm genutzt werden?
Neben der Benutzerfreundlichkeit ist die Abrufbarkeit der Software für Handwerker ein wichtiger Punkt. Wie und wo soll das Programm also abrufbar sein. Nur für den PC im Büro und dem Laptop auf der Baustelle oder auch für mobilen Endgeräten wie dem Smartphone oder Tablet. Flexibilität kann in dem Bereich von Vorteil sein, wenn sie und Ihre Mitarbeiter jederzeit und überall mit dem Programm arbeiten können. So ist es möglich, beispielsweise Arbeitsstunden oder Materialverbrauch direkt von der Baustelle zu übermitteln, um den Arbeitsprozess im Notfall rechtzeitig zu korrigieren. Ist das Programm mit einem reinen Installationsprozess verbunden, sollte es zusätzlich eine Schnittstelle mit einer App auf mobilen Endgeräten geben. Eine zeitgemäße Entscheidung wäre eine Cloud basierte Software, die sich von allen Geräten und Kommunikationsmöglichkeiten jederzeit abrufen lässt.
4. Wichtige Schnittstellen mit anderen Systemen müssen berücksichtigt werden.
Ein weiterer Punkt ist es, sicherzustellen, dass die Baustellensoftware mit wichtigen Schnittstellen kompatibel ist. Auch hier hilft es sich im Vorfeld zu informieren, was Kunden und Geschäftspartner für Software nutzen, um die Arbeitsprozesse zu optimieren. Kann zum Beispiel ein Kunde das vorgefertigte digitale Angebot nicht öffnen oder der Geschäftspartner, auf Grund eines anderen Systems, die zugesendeten Daten nicht auswerten, offenbaren sich schnell enorme Probleme. Eine Schnittstelle zu einer mobilen Lösung wie Craftnote stellt einen standardisierten Austausch von Bauinformationen dar, die für den Kontakt mit Kunden und Partnern wichtig sind.
5. Unnötige Kosten vermeiden und DSGVO-konform arbeiten
Als Letztes ist es enorm wichtig, sicherzustellen, dass die ausgewählte Baustellensoftware auch DSGVO-konform ist. Da seit Mai 2018 die neue Datenschutz-Grundverordnung (kurz: DSGVO) von der Europäischen Union beschlossen wurde, muss diese auch in Deutschland umgesetzt werden. Durch die Verordnung müssen alle Betriebe, die mit kunden- oder mitarbeiterbezogenen Daten arbeiten sich verpflichten, nur so viele Daten abzurufen und zu speichern, wie es nötig ist. Werden Daten nicht mehr für ihren jeweiligen Verwendungszweck gebraucht, müssen sie gelöscht werden. Damit keine unnötigen Gerichtsprozesse und Kosten anfallen, hilft es daher, einen Softwareanbieter zu wählen, der konform der Datenschutz-Grundverordnung ist. Nebenbei stellt die Software nur ein Teil der Betriebsprozesse dar, die sich an die Verordnung halten müssen.




