5 Gründe warum Sie Benimm-Trainings für Mitarbeiter einführen sollten
In diesem Artikel:
- Sicherheit für Mitarbeiter im Umgang mit verschiedenen Kundentypen.
- Klare Erfolgsregeln für einen positiven Eindruck beim Kunden.
- Auf besseren Service im Handwerk folgt höhere Kundenzufriedenheit.
- Auf höhere Kundenzufriedenheit folgt ein besseres Image und Weiterempfehlung.
- Professionelles Benimm-Training im Betrieb für zusätzliche Hilfestellung.
Handwerker müssen sich in ihrem Arbeitsleben auf viele verschiedene Kundentypen einstellen. Daneben arbeiten sie in der Regel im direkten Umfeld des Kunden, nämlich auf seinem Grund und Boden, beziehungsweise in den privaten vier Wänden. Hier kann im Umgang mit dem Kunden einiges schief gehen. Das zeigen letztendlich einige Vorurteile, die sich umgangssprachlich schnell verbreitet können: „Handwerker halten Termine nicht ein, hinterlassen den Arbeitsplatz schmutzig oder beschädigen öfters die Einrichtung.“
Diese Vorurteile müssen auf Ihren Betrieb nicht zutreffen und damit es auch in Zukunft so bleibt, empfiehlt es sich, ein Benimm-Training für Ihre Mitarbeiter einzuführen. Im Folgenden sollen deshalb 5 Gründe, die dafürsprechen, erläutert werden.
Sicherheit für Mitarbeiter im Umgang mit verschiedenen Kundentypen.
Dabei gilt der Grundsatz, den Kunden nie als reinen Störfaktor bei der Arbeit anzusehen, sondern als Partner.
Neben der technisch richtigen Ausführung der Arbeit ist es für einen Handwerker zudem wichtig, auf die verschiedenen Kundenbedürfnisse /-Typen einzugehen. Erst das sorgt für ein zufriedenes Gefühl. Das kann für manche Mitarbeiter eine Herausforderung darstellen, die aber mit Sicherheit im Kundenumgang und ein bisschen Hilfe gemeistert werden kann. Dabei gilt der Grundsatz, den Kunden nie als reinen Störfaktor bei der Arbeit anzusehen, sondern als Partner.
Ist der Kunde aggressiv, lohnt es sich beispielsweise, tief durchzuatmen und dann erst zu reagieren. Das hilft Äußerungen nicht persönlich zu nehmen sowie immer sachlich und kompetent zu antworten. Oft ist Aggressivität ein Zeichen von Unsicherheit und Angst. Genauso wie beim Kunden, der alles besser weiß und ständig kontrolliert. Hier hilft es sich nicht provozieren zu lassen und kompetent die nächsten Schritte zu erklären. Wird allerdings die Arbeit behindert, muss das mit ruhigem Ton verständlich gemacht werden. Ein Lob seines Wissens kann den Kunden zudem beruhigen.
Ist der Kunde überfreundlich, gilt es, keine netten Angebote zu Getränken und Speisen abzuschmettern. Allerdings sollte immer freundlich darauf hingewiesen werden, dass die Arbeit auch fertiggestellt werden muss oder der nächste Termin ansteht.
Klare Erfolgsregeln für einen positiven Eindruck beim Kunden.
Denn hier gilt meistens, der erste Eindruck zählt!
Durch ein Benimm-Training der Mitarbeiter nach Vorbild einer „Handwerker Knigge“, können den Handwerkern Erfolgsregeln für den positiven Eindruck beim Kunden mitgegeben werden. Denn hier gilt meistens, der erste Eindruck zählt! Deswegen ist wichtig, grundsätzlich pünktlich beim Kunden zu erscheinen. Falls es doch später wird, reicht ein kurzer Anruf beim Kunden mit einem ungefähren Einschätzen der Verzögerung.
Ebenfalls sollte ein „Vorwarn-Anruf“ erfolgen, wenn die Mitarbeiter zu früh eintreffen. Empfängt der Kunde sie danach, hilft es stets ein nettes Lächeln auf den Lippen zu haben. Außerdem ist es essenziell sich mit Firmen- und persönlichem Namen vorzustellen. Das gilt für alle am Projekt beteiligten Mitarbeiter. Somit kann sofort eine freundliche Beziehung zum Kunden aufgebaut werden, was die Kundenzufriedenheit im Handwerk erhöht. Nebenbei macht es sich gut, nicht komplett verdreckt und nach Schweiß riechend beim Kunden anzukommen.
Auf besseren Service im Handwerk folgt höhere Kundenzufriedenheit.
Sind die Mitarbeiter im Umgang mit Kunden geschult, tut das nicht nur der Kundenzufriedenheit gut, sondern kann auch zu einem besseren Service im Handwerk führen. Bei der Arbeit dringen Handwerker häufig in die privaten Bereiche des Kunden vor. Deswegen ist es ein Zeichen von Respekt, zuerst nachzufragen, ob die Toilette benutzt oder in bestimmte Räume gegangen werden darf. „Bitte“ und „Danke“ bei den Gesprächen zeugen zudem von Höflichkeit. Dabei sollte auch darauf verzichtet werden, den Kunden unnötig zu kritisieren oder verbal anzugreifen. Daneben ist es essenziell sauber und sorgfältig zu arbeiten.
Gefährdete Einrichtungsgegenstände sollten zum Beispiel vor der Arbeit weggeräumt und anfällige Böden mit Matten geschützt werden. Passieren dennoch ungewollte Schäden, sollten diese unverzüglich dem Kunden mitgeteilt werden. Diese zu vertuschen, schadet nur dem Ansehen der Firma. Nach der Arbeit ist es selbstverständlich den Arbeitsplatz angemessen sauber und ordentlich zu hinterlassen. Zum Abschluss des Projektes gehört das Abschlussprotokoll, das ohne Zeitdruck mit dem Kunden durchgegangen werden sollte.
Passieren dennoch ungewollte Schäden, sollten diese unverzüglich dem Kunden mitgeteilt werden. Diese zu vertuschen, schadet nur dem Ansehen der Firma.
Auf höhere Kundenzufriedenheit folgt ein besseres Image und Weiterempfehlung.
Werden die oben genannten Umgangsformen mit dem Kunden beachtet, kann von einem zufriedenen Kunden ausgegangen werden. Denn erst die Kundenzufriedenheit im Handwerk schafft kontinuierlich neue Aufträge und nutzt dem Ansehen der ganzen Branche. Kann der Kunde, auf dem sorgfältig ausgeführten Abschlussprotokoll und der anschließenden Besichtigung nachvollziehen, was gemacht worden ist, fühlt er sich gut und fair behandelt.
Das führt zu wiederholten Aufträgen oder sogar zu einer Weiterempfehlung bei Bekannten. Die technisch gute Arbeit legt den Grundstein für das Image Ihres Betriebs, aber erst der richtige Umgang ihrer Mitarbeiter mit den Kunden schafft ein gesamt positives Image ihrer Firma.
Professionelles Benimm-Training im Betrieb für zusätzliche Hilfestellung.
Sollten Sie mit ihrem Betrieb Probleme haben, so einen Handwerks Knigge in die Tat umzusetzen, kann ein professionelles Benimm-Training für Mitarbeiter eine Lösung darstellen. Spezialisierte Coaches schulen dabei in den wichtigsten Fragen der Umgangsformen mit dem Kunden. Beispielsweise: „Warum ist der erste Eindruck wichtig, was sind die Do’s und Dont’s im Erscheinungsbild oder wie sieht die richtige Körpersprache aus?“
Smartphones und Tablets für die Baustelle richtig versichern
Was Du in dieser Lektion lernen wirst:
- Welche Versicherungsarten gibt es zu dem Thema?
- Macht eine Elektronikversicherung für deinen Betrieb Sinn?
- Worauf sollte man dabei achten?
- Welche Stolperfallen gibt es im Versicherungsschutz beim Thema Elektronik?
- Was darf eine Elektronikversicherung kosten?
- Wo findet ihr das passende Angebot für euren Betrieb?
- Welche Versicherung empfiehlt sich ergänzend dazu?
Als Erstes wird deshalb geklärt, welche Versicherungsarten es für das Thema gibt, wie sinnvoll diese für deinen Betrieb sinnvoll sind und worauf es dabei zu achten gilt. Im zweiten Schritt geht es weiterführend zu beantworten, was eine Versicherung zum Thema kostet, wo sie ein passendes Angebot für Ihren Betrieb finden und welche Versicherung es dazu ergänzend gibt?
Welche Versicherungsarten gibt es zu dem Thema?
Im Betrieb gibt es zum Thema Elektronik meistens die allseits bekannte Inhaltsversicherung. Diese sichert zwar gegen Feuer, Wasser, Sturm, Einbruch und Diebstahl ab, greift aber nur am Betriebsstandort. Unterwegs und auf Baustellen, ist die Versicherung unpassend. Allerdings kann eventuell die Inhaltsversicherung durch einen zusätzlichen Versicherungsbaustein auf die Baustelle erweitert werden. Ist das nicht möglich, rät Experte Schamberger, eine separate Elektronikversicherung abzuschließen. Dabei ist eine All-Gefahren-Deckung inkludiert. Das heißt, sie greift bei allen Szenarien der Inhaltsversicherung plus beim Vorsatz Dritter in Richtung Feuchtigkeit, Überschwemmung und Vandalismus. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Elektronikversicherung nur drei wichtige Ausschlüsse beinhaltet. Im Falle eines Krieges, beim Thema Kernenergie und dem Verschleiß. Dazu zählt natürlich auch Geräte mutwillig aus eigenem Vorsatz kaputtzumachen.
Macht eine Elektronikversicherung für deinen Betrieb Sinn?
Dazu gibt es von Rainer Schamberger im betrieblichen und gewerblichen Bereich ein klares „Ja“. Wird mit Smartphones, Tablets, Messgeräten oder sonstiger Elektronik auf der Baustelle gearbeitet, macht es durchaus Sinn. Denn die Prämien stehen in einem guten Verhältnis zum dafür Gebotenen. Im Privaten ist das eine andere Geschichte, da dort die Kosten für den Einzelfall zu hoch ausfallen können.
Worauf sollte man dabei achten?
Es ist als Erstes essenziell darauf zu achten, dass die Versicherung den Neuwert entschädigt. Der Neuwert bezieht sich dabei auf die Kosten, die beim Neukauf des Geräts angefallen sind. Anderseits bekommt man nur das von der Versicherung erstattet, was das Gerät momentan wert ist. Bei einem beispielsweise 2 Jahre alten Smartphone denkbar wenig. Außerdem sind die gewählten Versicherungssummen zu beachten, weil die Versicherung vermutlich für alle Elektronikgeräte abgeschlossen wird. Dazu können PC, Laptop, Smartphone, Tablet und Messgeräte zählen. Deswegen muss zuerst die richtige Versicherungssumme errechnet werden, notfalls mit professioneller Hilfe. Zudem gilt es auf die „Bewegungsrisiko“-Klausel bei der Versicherung zu achten. Ohne sie gilt der Versicherungsschutz nur für den Betriebsstandort, nicht für die Baustelle. Als Letztes gibt es die Frage zu beachten, ob sich ein Selbstbehalt in der Versicherung lohnt oder nicht. Hier rät Experte Schamberger; sich zu fragen, wie schusselig sie sich einschätzen. Fällt ihnen öfter etwas herunter, kann der Selbstbehalt nützlich sein. Hierbei ist ein Eigenanteil von bis zu 120 Euro Selbstbehalt ist noch im Rahmen.
Welche Stolperfallen gibt es im Versicherungsschutz beim Thema Elektronik?
Wenn das Gerät völlig zerstört ist, kann es von der Versicherung als Wiederbeschaffung gesehen werden. Bei einer guten Versicherung wird dann der Neuwert erstattet. Ist das Gerät jedoch wieder reparierbar, gibt es nur den Zeitwert erstattet. Der Zeitwert ist zum Beispiel bei einem zwei Jahre altem Tablet, bei dem nur das Display beschädigt ist, relativ gering. Die Kosten belaufen sich fiktiv auf 130 Euro mit 120 Selbstbeteiligung. Dann bekommt man tatsächlich nur 10 Euro dazu. Deswegen rät Schamberger, darauf achten, was wie versichert wird.
Was darf eine Elektronikversicherung kosten?
Die Kosten für eine solche Versicherung belaufen sich je nach Versicherungssumme auf zwischen 110 Euro und 250 Euro im Jahr. Zusätzlicher Nutzen ergibt sich meist daraus, dass Datenverlust sowie die Datenrettung bei kaputten Geräten abgesichert sind. Fallen beispielsweise Lizenzgebühren bei einem kaputten Tablet an, werden diese Gebühren im besten Fall ebenfalls erstattet. Ob das möglich ist, muss allerdings im Vorfeld geklärt werden.
Wo findet ihr das passende Angebot für euren Betrieb?
Auch für den Experten ist tatsächlich relativ schwer zu beantworten. Hierbei ist es schwer den Markt zu überblicken, da es kaum Vergleiche oder Tests vorhanden sind, um sich zu orientieren. Das einzige was Schamberger hier empfehlen kann, ist sich an regionale Versicherungsmakler zu wenden, die unabhängig den Markt analysieren und schauen, was aktuell die beste Option für ihren Betrieb ist. Diese können auf besondere Klauseln oder Sonderkonzepte für bestimmte Betriebe hinweisen, ohne dass Sie dafür viel Zeit opfern müssen.
Welche Versicherung empfiehlt sich ergänzend dazu?
Wenn eine Elektronikversicherung abgeschlossen werden soll, lohnt es sich zuerst zuschauen, ob es bei der Inhaltsversicherung ein Elektronikbaustein dazu gibt. Ansonsten kann dieser separat abgeschlossen werden. Wird zusätzlich viel mit digitaler Technik und Daten hantiert, kann es sich ergänzend lohnen, neben der Elektronik- eine Cyberversicherung abzuschließen. Dadurch kann sich, laut dem Experten, ein Betrieb in Zukunft vor Datenmissbrauch und Datenklau absichern. Bei weiteren Fragen oder einer Beratung, hilft ihnen Rainer Schamberger gerne unter seine Kontaktdaten weiter.
Wie man als Handwerker das Internet für sich arbeiten lässt
In diesem Artikel:
- Das Beispiel des faulen Apfels
- Zeit und Geld sparen mit neuen Mitarbeitern: „Das digitale A-Team“
- Was steckt hinter dem digitalen A Team?
- Der Online-Vertriebsleiter namens Webster:
- Carena, die elektronische Kundenbetreuerin:
- Digmar, der digitale Fachberater:
- Bürgit, die virtuelle Büroassistentin:
- Was muss investiert werden, um Marketing Automation Prozesse umzusetzen?
Hierfür muss zuerst geklärt werden, warum viele Handwerksbetriebe sich nicht weiterentwickeln, im „Hamsterrad“ festhängen und wie das Internet an der Stelle helfen kann. Ein Beispiel soll, dies im Folgenden klären.
Das Beispiel des faulen Apfels
Die Probleme eines Handwerksbetriebes ein höheres Niveau zu erreichen, lassen sich nach Daniel Habich am Beispiel des faulen Apfels im Korb klar machen. Dieser lässt sich nicht gleich auf den ersten Blick erkennen und schadet den anderen Äpfeln im Korb sowie dem Gesamteindruck falls er nicht aussortiert wird. Bezogen auf den Betrieb kann der faule Apfel zum einen der falsche Kunde sein, der zu viel Zeit in Anspruch nimmt und den Gewinn schmälert. Zum anderen der schlechte Mitarbeiter, der keine Leistung zeigt und andere damit ansteckt oder die falsche Auftragsart, bei der die Firma querfinanzieren muss. Werden diese Probleme nicht erkannt und angegangen, leidet die ganze Firma genauso darunter, wie der gesamte Apfelkorb. Um den genannten Problemen mit der Digitalisierung entgegenzutreten, bietet Experte Daniel Habich bestimmte Softwarelösungen an, an denen Sie sich orientieren können.
Zeit und Geld sparen mit neuen Mitarbeitern: „Das digitale A-Team“
Gemeint sind nicht die Jungs aus der 80er Jahre Serie, sondern das digitale A Team, bestehend aus vier digitalen Mitarbeitern. Diese können Ihnen laut Habich in Zukunft lästige Arbeit abnehmen sowie den Gewinn steigern. Hierbei steht der Buchstabe A in A-Team für das Wort Automation, was bedeutet, dass das Internet beziehungsweise die Software für Sie arbeitet. Das A Team wird also nie krank, fordert keine Lohnerhöhung und diskutiert nicht sinnlos herum.
Was steckt hinter dem digitalen A Team?
Hinter dem Namen steckt der Begriff „Marketing Automation“. Bisher war das nur den großen Firmen, wie Amazon vorenthalten. Aber das System ist mit fortschreitender Entwicklung auch in der Handwerksbranche anwendbar. Dabei hängt die Technik mit Software und digitalen Prozessen zusammen. Sie automatisiert die sogenannte Kundenreise, die vom ersten Bewusstsein zur Firma, über die Erwägung zum Kontakt, bis zur Kaufentscheidung zieht. Damit kann Zeit und Geld gespart werden, indem der Kunde von der Software statt einem realen Mitarbeiter bis kurz vor der Kaufentscheidung begleitet wird. Der Kunde geht die Reise zu 85 % allein und erst dann wird ein persönlicher Kontakt hergestellt. Deshalb werden im Weiteren die vier Mitarbeiter vorgestellt.
Der Online-Vertriebsleiter namens Webster:
Mit dieser Software lässt sich ein Onlinevertriebsmaschine bauen, dass individuell auf die Firma abgestimmt ist. Wer hier denkt, er brauche so etwas nicht, sollte sich allerdings überlegen: „Arbeite ich mit den richtigen wertschätzenden Kunden zusammen? Nehme ich die richtigen Aufträge an, die sich in Zeiten des Fachkräftemangels lohnen (pro eingesetzte Zeit/Stunde den meisten Ertrag bringen)? Arbeite ich mit dem richtigen Team, das gut funktioniert und die Firma voranbringt?“ Hier wird Webster relevant, da er nämlich bei der Auswahl und Konzentration der Kunden hilft. Außerdem kann mit der Software geregelt werden, ob sich konkret auf Kundengewinn oder die Konzentration auf bestimmte Kunden festgelegt wird. Sie als Handwerksunternehmer bestimmen somit über Timing, Qualität und Quantität. Bei Internetseiten gilt laut Studien von Google, dass relativ wenige Besucher deiner Website direkt Kontakt mit dem Unternehmen aufnehmen. Genauer, kontaktiert einer von 100 Besuchern die Firma. Durch Webster kann die Quote auf ungefähr 10 Besuchern erhöht werden.
Carena, die elektronische Kundenbetreuerin:
Was macht die elektronische Mitarbeiterin für Sie? Ein Blick auf die Angebote im Handwerk gibt Aufschluss. Diese werden dem Kunden unterbreitet und meistens vergleicht dieser mehrere und entscheidet sich für das Billigste. Aber beim Billigsten fehlen wesentliche Servicesachen. Das Problem, Sie haben umsonst Zeit in das Angebot investiert. Um das zu verhindern, kann die Software Carena helfen. Durch sie sind zum Beispiel Lesebestätigungen bei E-Mails möglich. Per SMS gibt Ihnen Carena Bescheid, dass die Mail gelesen wurde und Sie nun telefonisch beim Kunden nachhaken können. Außerdem können automatische Mail gesendet werden, um beim Kunden nachzufragen, ob er sich nach dem Angebot entschieden hat. Außerdem fragt sie Kunden nach Onlinerezessionen, die für Ansehen im Internet wichtig sind. Zudem kann automatisiertes E-Mail-Marketing betrieben werden, um Kundenkontakt zu pflegen sowie Kunden zu informieren.
Digmar, der digitale Fachberater:
Kunden stehen im Handwerk Schlange, um eine gute Beratung zu bekommen. Allerdings kosten diese viel Zeit und führen manchmal nicht zu einem Auftragsabschluss. Daneben werden oft das gleiche in der Beratung gesagt. Hier können Softwares wie Digmar ins Spiel kommen. Diese digitalisieren die Standardberatung mit Videos oder automatisierten Chats. Erst, wenn danach noch Fragen auftauchen, wird spezieller und persönlicher beraten. Das spart Zeit und Aufwand. Zusätzlich können Aufträge durch diese Technik automatisch angenommen werden, ohne eigentlichen Aufwand des Unternehmers.
Bürgit, die virtuelle Büroassistentin:
Meistens ist es im Handwerk so, dass eine Person im Betrieb den Terminen und Anfragen hinterherrennen muss. Der Kunde muss arbeiten, hat nicht immer Zeit oder verpasst einen Termin. Deshalb kann es eine Weile dauern, bis der Termin oder der Auftrag abgeschlossen ist. An dieser Stelle können Softwares wie Bürgit weiterhelfen. Interessiert sich ein Kunde für den Betrieb, kann durch ein Auftrag Annahme Portal sichergestellt werden, um was es geht und was dafür gebraucht wird. Zudem kann durch eine Onlinekalender-Funktion gleich einen Termin ausgemacht und zudem eine Erinnerungsfunktion eingerichtet werden. Das arbeitet rund um die Uhr und automatisch.
Was muss investiert werden, um Marketing Automation Prozesse umzusetzen?
Hier muss unterschieden werden in Handwerksunternehmer, die Zeit investieren, um Geld zu sparen und Handwerksunternehmer, die Geld investieren, um Zeit zu sparen. Zu welcher Gruppe sie gehören wollen, müssen sie laut Daniel Habich selbst entscheiden. Allerdings gibt es zum Thema Marketing Automation Förderungen von staatlicher Seite. Hierbei kann von 1500 – 16000 Euro an Zuschüssen gesprochen werden. Weitere Informationen gibt es im Internet zu recherchieren. Zum Vertiefen des Themas gibt es von Habich noch einen weiteren kostenlosen Videokurs (marketingautomation-handwerk.de), der genauere Fragen zum A-Team System beantwortet. Daneben beantwortet unser Experte auch gerne weiter Fragen unter seinen Kontaktdaten auf seiner Website.




