5 Bauprojektmanagement Tools die jedem Handwerksunternehmen helfen können
In diesem Artikel:
Projekte von Handwerksbetrieben sind meistens komplex, unübersichtlich und bringen einige Risiken mit sich. Zum einen sind die verschiedensten Personen beteiligt, wie der Bauherr, Handwerker oder Zulieferer. Zum anderen können plötzliche Probleme auf der Baustelle die Planung durcheinanderbringen. Kommt zum Beispiel das benötigte Material zu spät, kann sich auch die Fertigstellung verzögern. Um das zu vermeiden, ist eine enge Kommunikation und genaue Dokumentation auf der Baustelle nötig. Kurz gesagt: ein gutes Bauprojektmanagement. Allerdings können diese Herausforderungen mit Projektmanagement Tools bewältigt werden.
Mit digitalen Lösungen, lassen sich alle Informationen über ein Projekt in einem Tool erfassen und somit eine hohe Übersichtlichkeit schaffen. Das verringert die Verlustrisiken, spart Zeit und vor allem Geld.
Das Tool mit 2,8 Millionen Benutzern: „Basecamp“.
Eines der beliebtesten Projektmanagement Tools ist Basecamp mit über 2,8 Millionen Benutzern. Es baut sich aus sechs Modulen auf, die alle wichtigen Themen des Bauprojektmanagements abdecken. Darunter zählen die Module …
für Datenaustausch,
Kommunikation mit Kunden und Mitarbeitern,
der Dokumentation des Projekts
und die Arbeitszeiterfassung.
Dabei kann das Programm auf allen wichtigen Plattformen wie dem PC, Mac, iOS, Android und in einer Browserversion abgerufen werden. Dazu gibt es allerhand Schnittstellen, die es ermöglichen bestehende Daten aus anderen Programmen zu integrieren. Interessierte können die Software 30 Tage lang testen, müssen dann aber auf die Bezahlversion umsteigen. Sollen unbegrenzt Jobs und Mitarbeiter integriert werden, ist eine Pauschale von 99 US-Dollar im Monat fällig. Dafür bekommt der Nutzer 500 GB Speicherplatz.
Die effiziente und kostenfreie App für Handwerker: „Craftnote“.
Sie steht für eine einfache papierlose Projektsteuerung, Dokumentation und Kommunikation, die Online wie Offline verfügbar ist.
Eine weitere Möglichkeit für effizientes Bauprojektmanagement mit digitalen Tools im Handwerk ist die App Craftnote. Sie steht für eine einfache papierlose Projektsteuerung, Dokumentation und Kommunikation, die Online wie Offline verfügbar ist. Der Vorteil dabei, die Profiversion ist kostenlos. Dabei lässt sich die App auf dem PC sowie auf mobilen Endgeräten bedienen. Die Bedienung ist einfach gestaltet, sodass Handwerker die mit Whatsapp zurechtkommen, ohne weiteren Lernaufwand die Craftnote App einsetzen können.
Am Anfang wird ein Projekt erstellt und alle Beteiligten, egal ob Bauherr, Handwerker oder Zulieferer, diesem hinzugefügt. An das Projekt können wichtige Dokumente angehangen werden, auf die hinzugefügten Personen jederzeit zugreifen können. Außerdem lassen sich Unterprojekte erstellen, Aufgaben an bestimmte Handwerker zuteilen und die genaue Arbeitszeit erfassen. Somit schafft die App eine klare Struktur auf der Baustelle und zeigt genaue Zugehörigkeiten auf.
In einem chronologischen Chatverlauf können die beteiligten Personen außerdem Dokumente hochladen oder mit dem mobilen Endgerät einscannen, damit diese nicht verloren gehen und sofort abrufbar sind, falls Beschwerden vorliegen.
Die einfach zu bedienende Software von „Trello“.
Das Programm funktioniert dabei wie eine Art Mindmap, in der alle wichtigen Informationen und Daten über das Projekt enthalten sind und hinzugefügt werden können.
Eine andere bekannte Projektmanagementsoftware ist Trello. Diese hat zugleich den Vorteil, dass die Basisversion kostenlos verfügbar ist. Jedoch sind nicht alle Funktionen uneingeschränkt nutzbar. Doch abgesehen davon macht das Projektmanagement Tool für das Handwerk einen guten ersten Eindruck. Das Programm funktioniert dabei wie eine Art Mindmap, in der alle wichtigen Informationen und Daten über das Projekt enthalten sind und hinzugefügt werden können.
Durch die einfache Bedienung ist fällt der Lernaufwand relativ gering aus. Um den übersichtlichen Funktionsumfang aufzuwerten, gibt es bei Trello sogenannte Power-ups. Mit diesen Erweiterungen lassen sich beispielsweise Schaubilder und Tabellen wie Gantt-Charts oder RSS-Feeds integrieren. Neben der kostenlosen Ausführung ist Trello noch in der Business-Class (9.99 US-Dollar) und als Enterprise-Version (20,83 US-Dollar) erhältlich für die pro Monat und Nutzer gezahlt werden muss.
Der sogenannte Klassiker unter den Projektmanagement Tools: „Aceproject“.
Es lassen sich Dokumente, Termine und Aufgaben verwalten sowie Arbeitsreporte und Gantt-Charts integrieren.
Zu den oft benutzten digitalen Tools im Handwerk gehört außerdem AceProject. Etabliert hat es sich durch seine Vielseitigkeit. Es lassen sich Dokumente, Termine und Aufgaben verwalten sowie Arbeitsreporte und Gantt-Charts integrieren. Zudem kann das Design des Tools an das Corporate Design ihres Unternehmens angepasst werden. Allerdings ist eine längere Einarbeitungszeit nötig, da der Funktionsumfang des Tools enorm ist. Die kostenlose Basisversion gilt für bis zu drei User und stellt ein GB Speicher zu Verfügung. Sie eignet sich gut, um das Programm zu testen, bevor auf die kostenpflichtigen Versionen umgestiegen wird.
Diese kosten 24 US-Dollar bis 199 US-Dollar monatlich und bieten größere Nutzer- und Speichermengen an. Auch Komfortfunktionen wie die Entwicklung eigener Erweiterungen und tägliche Back-ups sind nur in den Bezahlversionen verfügbar. Apps für AceProject gibt es von allen Anbietern.
Die vielseitige Alternative von „InLoox“.
Diese ist für Bauunternehmen ausgelegt und hilft mit vielseitigen Modulen Projekte zu planen und zu steuern.
Als Nächstes soll auf die Lösung von InLoox für Projektmanagement im Handwerk eingegangen werden. Diese ist für Bauunternehmen ausgelegt und hilft mit vielseitigen Modulen Projekte zu planen und zu steuern. Unteranderem gibt es ein Mindmap-Tool, das eine übersichtliche Planung ermöglicht. Außerdem gibt es verschiedene Module zur Projektdokumentation, Kommunikation und Budgetplanung, die als Version für den PC oder als Web-App für mobile Endgeräte genutzt werden können. Dabei können Gantt-Tabellen und andere Daten ohne Probleme in die Software integriert werden.
So ermöglicht InLoox eine umfassende Kontrolle über Bauprojekte durch die Automatisierung aller Aspekte der Baudokumentation. Die Testversion bietet kostenlosen Zugriff für 30 Tage. Anschließend kann eine einmalige Lizenz für 490 US-Dollar gekauft werden oder ab 24,95 US-Dollar flexibel pro Monat und Anzahl der Nutzer gezahlt werden.
Unser Fazit
Um komplexe Bauvorhaben – unerheblich wie groß diese sind – erfolgreich abzuschließen, ist eine passende Software sehr nützlich. Bauprojektmanagement ist eine sehr ergebnisorientierte Disziplin, bei der vor allem die Faktoren Zeit und Kosten im Vordergrund stehen. Egal wie gut die Projektmanagement-Kenntnisse sind – es kann schwierig werden den Überblick über alle Aufgaben, Termine und Ressourcen zu behalten.
Besonders, da häufig eine kleine Änderungen an einem Element dazu führen kann, dass sehr viele andere Elemente ebenfalls davon betroffen sind. In solchen Fällen kann eine Bauprojektmanagement-Software dabei helfen den Überblick zu behalten. Die jeweilige Software sollte dabei immer zu den Anforderungen der Bauprojekte passen.
Wie der Einsatz von Headhuntern die Suche nach qualifizierten Handwerkern verändert.
In diesem Artikel:
Die Handwerksbranche verändert sich zunehmend. Handwerksbetriebe digitalisieren sich oder Headhunter, auch genannt Personalberater oder Personalvermittler, werden von Unternehmen gezielt beauftragt für eine bestimmte Arbeitsstelle, den bestmöglichen Mitarbeiter zu finden. Dabei wird nicht nur auf dem freien Arbeitsmarkt gesucht, sondern auch branchenübergreifend bei anderen Unternehmen. Um Festangestellte zu überzeugen, nutzen Headhunter bestimmte „Abwerbetaktiken“. Diese sind bis zu gewissen Grenzen auch legal.
Das kann den Fachkräftemangel bekämpfen und Vorteile wie Nachteile für Handwerksbetriebe mit sich bringen. Noch ist der Einsatz von Headhuntern für die Suche nach Fachkräften in der Handwerksbranche unüblich, allerdings lassen sich immer häufiger Fälle beobachten, in denen sie zum Einsatz kommen. Häufiger werden die Dienste von Personalberatern in der Industrie genutzt, um Managerpositionen zu besetzten. Was dort funktioniert, kann aber auch für die Handwerksbranche interessant werden.
Arbeitsweise und Vergütung im Headhunter-Geschäft.
Angenommen ein Betrieb sucht einen erfahrenen Handwerker, um die Arbeitsqualität auf der Baustelle zu erhöhen. Nach Stellenausschreibungen finden sich keine angemessen arbeitssuchenden Fachkräfte. An dieser Stelle kommen Headhunter / Personalberater ins Spiel. Sie versuchen eine angemessene Fachkraft für ihren Auftraggeber zu finden und diese notfalls auch für einen Wechsel des Arbeitsplatzes zu motivieren. Egal ob per E-Mail, Telefon oder im persönlichen Kontakt.
Hierbei gibt es allerdings bestimmte gesetzliche Regelungen, die Personalberater einhalten müssen. Zum Beispiel dürfen sie nicht persönlich das Betriebsgelände betreten und den Arbeitsablauf stören. Dazu zählt auch das gezielte Abwerben von Arbeitern der Konkurrenz, um sie zu schwächen. Abgeworbene müssen deswegen tatsächlich eingestellt werden. Außerdem zählen mehrmalige Anrufe bei verschiedenen Angestellten einer Firma während der Arbeitszeit als rechtswidrig und gelten als unlautere Methoden.
Zwischen 15 und 33 Prozent des Bruttojahresgehalts der Arbeitsstelle werden für die Dienste eines Headhunters nötig.
Die Bezahlung der Headhunter bezieht sich meistens auf die zu besetzende Stelle des Auftraggebers. Zwischen 15 und 33 Prozent des Bruttojahresgehalts der Arbeitsstelle werden für die Dienste eines Headhunters nötig. Allerdings sind auch Festpreise im Voraus, Teilzahlungen nach Beratungsterminen oder erfolgsbezogene Zahlungen üblich.

Worauf ist bei der Auswahl eines Headhunters zu achten?
Wird sich für die Arbeit eines Headhunters entschieden, gibt es einige Dinge zu beachten. Erst dann kann ein zufriedenes Resultat erreicht werden. Als Erstes gilt es dabei die Motivation des Personalberaters zu prüfen. Je mehr sich der Berater in ihr Unternehmen einfühlen kann und auf Eigenheiten in ihrem Suchprofil eingeht, desto präziser und besser wird er arbeiten. Deshalb können regionale Personalberater einen Vorteil bringen.
Als Zweites ist es wichtig, sich über den Ruf des Headhunters zu erkundigen.
Wie lange ist er schon im Geschäft?
Welche Kunden hatte er in der Vergangenheit?
Hierbei kann es helfen andere Unternehmen über ihre Zufriedenheit mit dem Berater zu befragen. Weitere Informationen gibt der Berater selbst oder ergeben sich durch eigene Recherche. Außerdem ist es als Drittes wichtig, sich nach den Qualifikationen des Headhunters zu erkundigen. Zwar darf sich jeder ohne gesetzliche Nachweise Personalberater nennen, da es kein geschützter Beruf ist, allerdings geben viele Profis freiwillige Nachweise über ihre Qualität. Beispiele hierfür wären Qualifikationen als anerkannter Coach oder Wirtschaftspsychologe. Als Letztes gilt es darauf zu achten, dass die Honorare von Anfang an transparent aufgezeigt werden, um „Abzockertaktiken“ zu vermeiden.
Vorteile von Headhuntern im Handwerk?
Währenddessen sich dieser mit der Suche beschäftigt, kann der Auftraggeber anderer wichtiger Arbeit nachgehen.
Schlussendlich ergibt sich die Frage nach den Vor- und Nachteilen des Headhunter-Einsatzes für das Handwerk. Headhunter können helfen den Fachkräftemangel zu bekämpfen und eine freie Position im Handwerksbetrieb adäquat zu besetzen. Der Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) geht davon aus, dass aktuell bis zu 250 000 Stellen in der Branche unbesetzt sind. Unter diesen Umständen geeignete Fachkräfte zu finden kann sich als problematisch erweisen.
Ein anderer Vorteil ergibt sich durch die externe Suche durch den Headhunter. Währenddessen sich dieser mit der Suche beschäftigt, kann der Auftraggeber anderer wichtiger Arbeit nachgehen. Das spart Zeit. Außerdem suchen Headhunter in der kompletten Branche nach neuen Mitarbeitern und nicht nur auf dem Markt der Arbeitssuchenden.
Die Nachteile für Handwerksbetriebe.
Unternehmen können auch unlauteren Methoden zum Opfer fallen und so Mitarbeiter verlieren.
Auf der anderen Seite lässt sich durch das Geschäft mit Headhuntern zwar der Fachkräftemangel bekämpfen, aber Unternehmen können auch unlauteren Methoden zum Opfer fallen und so Mitarbeiter verlieren. Natürlich können auch andere Unternehmen beziehungsweise Konkurrenten Personalberater beauftragen und probieren ihrem Handwerksbetrieb Mitarbeiter abzuwerben. Ein weiterer Kontrapunkt wäre die Abgabe der Mitarbeitersuche an einen externen Berater. Wird der Headhunter nicht genau ausgesucht, kann es trotzdem zu einem unbefriedigenden Ergebnis der Suche kommen. Letztendlich bedeutet ein Headhunter eine zusätzliche Investition, die wohl überlegt sein sollte.
Wie wichtig Öffentlichkeitsarbeit für Deinen Handwerksbetrieb sein kann
Viele Handwerksunternehmen schalten Werbung, um ihren Bekanntheitsgrad zu erhöhen und neue Kunden zu gewinnen. Um den Betrieb allerdings langfristig bekannter zu machen, ist ebenfalls eine gute Öffentlichkeitsarbeit nötig. Bei der Öffentlichkeitsarbeit, auch genannt Public Relations (PR), geht aus darum, ein positives Bild des Unternehmens für die Öffentlichkeit zu erzeugen. In Bezug auf das Handwerk ein positives Bild vom angebotenen Produkt oder der Dienstleistung. Das erzeugt ein gutes Image sowie einen guten „Ruf“ und kann für neue Kunden sorgen.
Auf der einen Seite ist es grundlegend für Handwerker gute Arbeit zu verrichten.
Auf der anderen Seite sollte aber sichergegangen werden, dass über diese gute Arbeit auch gesprochen wird.
Erst das bringt die Aufmerksamkeit für Handwerker und fördert den Ruf eines Unternehmens. Schon kleine Schritte in der Öffentlichkeitsarbeit, bei der gängige Fehler vermieden werden, können für den nächsten positiven Zeitungs- oder Internetartikel sorgen. Letztendlich auch für mehr Reichweite im Handwerk.
Was macht gute Öffentlichkeitsarbeit aus und was ist zu beachten?
Die berechtigte Frage lautet im Weiteren nun: Was macht überhaupt gute Öffentlichkeitsarbeit im Handwerk aus? Denn letztlich hängt davon ab, wie über das Unternehmen berichtet und wie es bewertet wird. Angefangen bei der Pressemitteilung / Pressetext. Hierbei ist es wichtig, einen einfachen aber präzisen Schreibstil zu verwenden. Das bedeutet zum Beispiel, keine komplizierten Schachtelsätze, Aneinanderreihungen von Adjektiven vermeiden, mehr Substantive statt Verben zu verwenden und lieber im aktiv statt passiv schreiben, um den Text lebhafter zu gestalten.
Optimal ist es, wenn sie auf neues, ungewöhnliches oder überraschendes hinweisen. Es kommt auf den ersten Eindruck an und der größte Fehler lauert im Detail. Viele Beginner schreiben aus Unternehmerperspektive, aber vergessen auf die Leser einzugehen. Was könnte interessant für den Leser, die Zielgruppe des Mediums sein? Was möchte ich von meiner Firma vermitteln? Danach sollte sich der Text richten. Außerdem ist das Handwerk eine authentische Branche, was gut im Text wiedergespiegelt werden kann.
Viele Beginner schreiben aus Unternehmerperspektive, aber vergessen auf die Leser einzugehen.
Es muss kein neutraler Sprachstil verwendet werden, der an einen Nachrichtentext erinnert. Bei sprachlichen Unsicherheiten helfen kostenlose Rechtschreibhilfen im Internet weiter, denn nichts macht einen schlechteren Eindruck als vermeidbare Fehler. Außerdem ist es von Vorteil, den Pressetext auf einer DIN A4 Seite einzugrenzen, zum Zwecke der Übersicht.

Der richtige Umgang mit Medien führt ebenfalls zu Zeitungsartikeln.
Ist der Text verfasst, kommt bei der Öffentlichkeitsarbeit im Handwerk auf den richtigen Umgang mit Medien an. Handwerksbetriebe sind meistens stark regional verwurzelt. Kunden und Interessenten kommen meist aus der näheren Umgebung. Deswegen sollte sich als erstes auf lokale Medien, wie Zeitungen oder Internetseiten, konzentriert werden. Darüber hinaus gibt es weitere Möglichkeiten für mehr Reichweite im Handwerk. Am besten eigenen sich dafür überregionale Medien oder Handwerksmagazine.
Das Anlegen eines Medienverteilers kann zudem hilfreich sein, um alle in Frage kommenden Ansprechpartner auf einen Blick erfassen zu können. Das spart enorm Zeit. Es gilt allerdings immer: Wer einmal anfängt, sollte stetig dabei bleiben. Ansprechpartner bei Medien sollten regelmäßig aktualisiert sowie mit 5-8 Pressemeldungen im Jahr versorgt werden. Anlass dafür können Jubiläen, Zukäufe, Erfindungen oder die Unterstützung von sozialen Projekten sein. Hauptsache es ist interessant für den Leser.
Es gilt allerdings immer: Wer einmal anfängt, sollte stetig dabei bleiben.
Manchmal hilft es außerdem sich telefonisch mit dem Redakteur in Kontakt zu setzen. Dabei kann besser geklärt werden, auf was die Redaktion Wert legt und was wichtig am eigenen Anliegen ist. Natürlich sollte das nicht in das nervende, drängende Ausarten.
Mehr Reichweite durch Öffentlichkeitsarbeit, bedeutet mehr Vorteile für den Handwerksbetrieb.
Eine angemessene Öffentlichkeitsarbeit kann enorme externe wie interne Vorteile für den Handwerksbetrieb haben. Extern beeinflusst sie die Sicht von Kunden und kann so aktiv zur Kundengewinnung im Handwerk beitragen. Ein guter Ruf und ein gutes Image können für einen langfristiger wirtschaftlichen Erfolg sorgen und mögliche Kunden bei der Entscheidung helfen, sich für Ihr Unternehmen zu entscheiden.
Intern beeinflusst ein guter Ruf / Image die Motivation der Mitarbeiter. Die Menschen arbeiten gerne bei angesehenen Betrieben, egal ob im Handwerk oder einer anderen Branche. Das kann dazu beitragen neue Mitarbeiter oder Auszubildende für den attraktiven Handwerksberuf (mehr dazu hier) zu begeistern und mehr Aufmerksamkeit für Handwerker zu schaffen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass das volle Potenzial eines Betriebes ausgeschöpft werden kann.
Ein guter Ruf und ein gutes Image können für einen langfristiger wirtschaftlichen Erfolg sorgen
Gute Handwerksarbeit braucht Öffentlichkeit, um auch wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Erst dann werden alle möglichen Kunden auf Sie aufmerksam. Außerdem kann die Reichweite und das ehrliche Image von Medien genutzt werden, die über den Handwerksbetrieb berichten. Egal ob nun im Internet oder in der Zeitung. Wie groß das Aufmerksamkeitspotenzial ist, zeigt eine Studie der telegate AG. Insgesamt 1,4 Milliarden Suchanfragen schicken die Deutschen pro Jahr ins Netz. Fast die Hälfte davon bezieht sich auf die Suche nach Unternehmen. Dabei werden immer mehr lokale Handwerksbetriebe gesucht.



