5 Tipps für einen optimalen Instagram-Auftritt für Handwerksunternehmen
Was Du in dieser Lektion lernen wirst:
- Tipp 1: Das Profil richtig ausfüllen – Unterschied zwischen Name und Benutzername
- Tipp 2: Die richtigen Videos und Bilder aufnehmen
- Tipp 3: Die Bilder richtig aufnehmen und auswählen
- Tipp 4: Den roten Faden in Deinem Feed beachten
- Tipp 5: Wie Du mehr Interaktionen bekommst und damit eine Community aufbaust
Die Beiden vereinen die Fachkenntnis aus Handwerk und erfolgreichen Social Media-Auftritten und wissen daher genau, welche Vorteile ein gutes Instagramprofil für Handwerksunternehmer:innen haben kann und auf was bei der Erstellung des Profils und der Beiträge zu achten ist. Mohamad ist gelernter KFZ-Meister und Social Media Berater mit seiner Firma “Influently” wohingegen Ruslan, selbständiger Elektroniker für Energie- & Gebäudetechnik sowie Content Creator mit über 3000 Followern ist.
Warum Instagram für Handwerksunternehmer:innen interessant ist
Auf Instagram, einer der größten Plattformen, tummeln sich die verschiedensten Leute, teilen ihren Alltag oder sind auf der Suche nach interessanten Beiträgen. Gerade für jüngere Menschen, die Fachkräfte, Auszubildende und Kunden von morgen, hat das soziale Netzwerk eine große Bedeutung, da sie meist täglich Zeit mit der App verbringen. Wer demnach den eigenen Handwerksbetrieb auf Instagram gut aufstellt, kann gezielt für das eigene Unternehmen werben. Dafür bietet die Plattform eine ganze Bandbreite an verschiedenen Content-Formaten, um Nutzer zu Followern und Follower zu Kunden oder Mitarbeitern zu machen.
Hinweis:
Dabei gilt nicht je mehr Follower, desto besser, sondern je mehr aus einer bestimmten Zielgruppe, desto besser.
Tipp 1: Das Profil richtig ausfüllen – Unterschied zwischen Name und Benutzername
Zum Anfang muss der Benutzername für die Instagramseite gewählt werden. Dieser sollte einprägsam sein und im besten Fall darauf hindeuten, was genau Du machst. Dabei ist der Benutzername einzigartig auf Instagram und schafft den größten Wiedererkennungswert. Nicht einzigartig ist jedoch der Profilname, der bis zu 30 Zeichen lang sein darf. Aber auch hier macht es Sinn, sich genau zu überlegen, wie Du am besten kurz und attraktiv beschreibst wer Du bist. Reicht Dir Dein eigentlicher Name aus oder soll es etwas genauer sein wie bei unserem Experten “Ruslan dein Elektriker”?
Anschließend ist das Profilbild an der Reihe, was den Besuchern Deines Profils schnell ins Auge fallen sollte. Ein persönliches Bild, auf dem Du oder Dein Betrieb zu sehen ist, kommt meist besser an als ein bloßes Logo. Daneben ist die Profilbeschreibung zu finden, auch genannt „Steckbrief oder kurz Bio“. Hier ist es nützlich, den Profilbesuchern kurz und prägnant zu erklären, was genau Du auf Deinem Kanal vor hast bzw. mit welchen Themen sich Dein Profil beschäftigt. Um bestimmte Wörter hervorzuheben, lassen sich Hashtags (#) setzen, die dann Blau hinterlegt werden. Zusätzlich bietet es sich an, direkt Links zur eigenen Betriebs-Webseite anzugeben, um Nutzer:innen direkt weiter zu informieren. Auf der mobilen Version der App lassen sich sogar noch Kontaktdaten angeben wie die Telefonnummer oder die Adresse.
Tipp 2: Die richtigen Videos und Bilder aufnehmen
Da die Aufmerksamkeitsspanne von Menschen im digitalen Zeitalter recht gering ist und Bildmaterial einfacher vom Gehirn verarbeitet wird, eignen sich kurze Videos und Bilder optimal, um doch wahrgenommen zu werden. Mit kurzen Videos wie den sogenannten “Reels” lassen sich schnell Menschen erreichen, wie der anhaltende TikTok-Trend zeigt. Damit Instagram Deine Beiträge möglichst vielen Menschen direkt anzeigt, sollte der Algorithmus der Plattform beachtet werden. Mohamad nutzt beispielsweise eine Strategie von 40 % Bildern und 60 % Videos, da Instagram momentan Videos bevorzugt. Je mehr Deine Inhalte dem Algorithmus entsprechen, desto besser wird Dich Instagram im Newsfeed platzieren. Videos können kurz (Reel) oder länger (IGTV) sein. Daneben gibt es Hashtags (#), damit Dein Profil besser gefunden werden kann.
Hinweis:
Unsere beiden Experten raten dazu, Euch so zu präsentieren wie Ihr seid echt zu wirken, Emotionen hervorzurufen und dadurch die Leute mitzureißen.
Tipp 3: Die Bilder richtig aufnehmen und auswählen
Um authentische Bilder aufzunehmen, brauchst Du nicht unbedingt einen professionellen Fotografen zu engagieren. Je nachdem, welche Strategie Du verfolgst und wie Du bei Deinen Followern ankommen willst. Mohamad setzt zum Beispiel auf professionell erstellte Bilder, wohingegen Ruslan die meisten einfach mit dem Smartphone aufnimmt. Trotzdem gibt es ein paar Kniffe bei der Aufnahme zu beachten: Zum einen hilft es ungemein, das Raster bei der Kamerafunktion einzuschalten. Dadurch lässt sich das Bild in drei Teile einteilen. Damit ein Bild gut erkennbar ist, sollte das was hervorgehoben werden soll, zum Beispiel im oberen Drittel positioniert seien. Zum Beispiel das Gesicht, das Werkstück oder der wichtigste Teil des Arbeitsschrittes an sich.
Tipp 4: Den roten Faden in Deinem Feed beachten
Gemeint ist damit der Wiedererkennungswert Deines Profils. Am besten hebst Du Dich nämlich von anderen Betrieben in Deinem Bereich ab. Zum einen farblich und zum anderen thematisch, falls es möglich ist. Eine bestimmte Farbkombination bei Deinem Layout der Beiträge, dem Firmenlogo oder dem Aufbau des Profils kann in dem Fall schon reichen. Wiederkehrende Farben und Layouts bei Beiträgen zu gleichen Themen oder veränderte Layouts um Themenschwerpunkte abzugrenzen, wäre ein anderes Beispiel. Auch das Gesamtbild Deiner angezeigte Beiträge sollte farblich und thematisch zusammenpassen. Hier ist etwas Kreativität gefragt. Außerdem sollte alles – was im Steckbrief angegeben – Deine Intention auf Instagram bei den Beiträgen widerspiegeln.
Tipp 5: Wie Du mehr Interaktionen bekommst und damit eine Community aufbaust
Hinweis:
Zur Erklärung: Interaktionen sind essentiell auf Instagram. Darunter zählen Likes, Kommentare, geteilte Beiträge, Verlinkungen und private Nachrichten auf bestimmte Beiträge.
Um als Handwerksunternehmer:in auf Instagram erfolgreich zu sein, musst Du laut Ruslan wissen, was genau dort erreicht werden soll. Sind es neue Kunden, Mitarbeiter oder Auszubildende. Danach lässt sich die Art und Weise der Beiträge auf Deinem Profil auswählen. Einen Auszubildenden interessiert beispielsweise genau, wie diese bei Deinem Betrieb aussehen. Kunden interessieren sich eher für die Arbeitsweise und für die fertigen Projekte, an denen sie sich orientieren können.
Auch die Kommunikation und Ansprache in den Beiträgen lässt sich genau auf eine Zielgruppe anpassen. Texte müssen auf Instagram Emotionen auslösen. Zum Beispiel Verwunderung, Staunen oder einen Lacher. Im besten Fall regen die Beiträge zu Feedback oder einer Diskussion an. Damit die interessierten Nutzer nicht abgeschreckt werden, hilft es, die kurzen Texte zu formatieren und in kleine Abschnitte aufzuteilen. Zudem können Emojis Textpassagen auflockern und bestimmte Emotionen einfacher rüberbringen. Kommuniziert wird auf persönlicher Ebene, wobei “authentisch sein” das A und O darstellt.
Eine kleine Frage zum Schluss kann zusätzlich Nutzer zur Interaktion anregen.
Ein sogenannter “Call to Action”. Zum Beispiel: „Was haltet ihr davon? Habt ihr damit auch schon Erfahrungen gemacht?“. Um den Beitrag so sichtbar wie möglich für die Instagram-Welt zu machen, können Hashtags (#Handwerker) benutzt werden. Das sind Schlüsselworte, die zu Euch und der Zielgruppe passen. Das heißt wer nach Elektrikern sucht, sollte Hashtags verwenden, die Elektriker interessieren. Es kann auch nützlich sein neue Hashtags zu etablieren, um einen weiteren Wiedererkennungswert zu schaffen.
Instagram ist ein Geben und Nehmen.
Um Interaktionen zu erhöhen, können sich Kollaborationen lohnen. Beispielsweise mit Cafés, anderen Firmen und sonstigen Läden aus Deiner Gegend, die mögliche Follower zu Deiner Zielgruppe für Dich haben und andersherum. Wer zum Beispiel einen Gas-Wasser-Installateur benötigt, braucht zum Beispiel meistens auch einen Elektriker. Warum dann nicht eine Kooperation mit einem Profil, um gegenseitig zu profitieren?
Zum Schluss haben Dir Ruslan und Mohamad eine kurze Checkliste (https://linktr.ee/influently) erstellt, um Deinen Instagram-Auftritt zu verbessern. Wer mehr Information rund um Social Media benötigt, kann sich an die beiden wenden oder direkt eine Termin ausmachen.
Fachkräftemangel im Handwerk: Viele Stellen bleiben unbesetzt
In diesem Artikel:
- Deutschlandweit fehlen dieses Jahr rund 65.000 Fachkräfte
- Ursachenforschung: Warum fehlen Gesellen, Azubis und Meister in vielen Betrieben?
- Welche Folgen hat der Mangel für die Handwerksbetriebe?
- Der Mangel als Chance: Nachwuchs gesucht!
- Karriere im Handwerksbereich: Zahlreiche Möglichkeiten als Fachkraft
- Unser Fazit
Auszubildende, Gesellen, Meister:innen und Betriebsnachfolger:innen: In zahlreichen Handwerksbranchen sind all diese Fachkräfte immer schwerer zu finden. Seit Jahren verzeichnen die Statistiken schrumpfende Zahlen. Wir schauen uns die Ursachen des Fachkräftemangels in der Handwerksbranche an, entdecken Karrierevorschläge abseits des Studiums und Branchen, in denen Deine Fähigkeiten jetzt besonders gefragt sind. Doch zunächst zu den Schwerpunkten für den Folgenden Artikel:
Deutschlandweit fehlen dieses Jahr rund 65.000 Fachkräfte
Ursachenforschung: Warum fehlen Gesellen, Azubis und Meister:innen in vielen Betrieben?
Welche Folgen hat der Mangel für die Handwerksbetriebe?
Der Mangel als Chance: Nachwuchs gesucht!
Karriere im Handwerksbereich: Zahlreiche Möglichkeiten als Fachkraft
Deutschlandweit fehlen dieses Jahr rund 65.000 Fachkräfte
Es wurde viel gebaut, renoviert und saniert im vergangenen Jahr: Dank Corona arbeiteten mehr Menschen als je zuvor zu Hause und brauchten dafür Platz. Andere hatten dank Ausgangssperren und geschlossener Restaurants, Freizeit- und Kinderbetreuungseinrichtungen viel Zeit für heimische Bauprojekte. Der Run auf Baumaterialien, aber auch auf die Dienste der Handwerker aus der Baubranche war dementsprechend groß. Und doch konnte die gestiegene Nachfrage einen Trend nicht aufhalten, den Handwerksbetriebe seit Jahren mit Sorge beobachten: Immer weniger Arbeitgeber können freie Stellen besetzen. Wer einen Gesellen oder Meister:in für seinen Betrieb sucht, hat es ebenso schwer wie derjenige, der Ausbildungsstellen anbietet.
Gute Mitarbeiter:innen sind seltener denn je. Das Kompetenzzentrum Fachkräfte (Kofa) am Institut der deutschen Wirtschaft (IW) schreibt in einer aktuellen Studie, dass deutschlandweit knapp 65.000 Arbeitnehmer:innen mit fachlicher Ausbildung in Handwerksberufen fehlen. Ein Lichtblick in der Statistik zeigt: Waren es im Jahr vor der Pandemie noch rund die Hälfte aller Stellen, die nicht mit einer passend qualifizierten Fachkraft besetzt werden konnten, so galt dies im Corona-Jahr für etwas mehr als jede dritte Stelle, nämlich für knapp 36 Prozent. Ein Zusammenhang mag darin liegen, dass in anderen Bereichen der klassischen Ausbildungsberufe weniger Personal gebraucht und eingestellt wurde, beispielsweise in der Gastronomie.
Ursachenforschung: Warum fehlen Gesellen, Azubis und Meister in vielen Betrieben?
Die Ursachen für den seit Jahren angestauten Mangel über verschiedenste Handwerksbereiche hinweg sind vielfältig. Die leichte Besserung der Lage in der Corona-Zeit wird sicherlich verpuffen, sobald Gastronomie und körpernahe Dienstleister wieder wie gewohnt ihren Betrieb aufnehmen und sich der Personalbedarf dort stabilisiert. Die Experten raten zu umfassenden Aufklärungskampagnen in den Schulen und bei Eltern und Lehrern.
Nicht erst seit gestern entscheiden sich immer mehr Schüler und Schülerinnen nach der Schule für ein Studium. Nicht alle Studienanfänger jedoch bringen es bis zum Abschluss: Rund ein Drittel bricht im Laufe des Studiums ab. Diese jungen Menschen beginnen nicht selten danach eine Ausbildung – mit etwas mehr Information und Medienarbeit könnten sie den Umweg über den Studienabbruch einsparen.
Die Experten raten zu umfassenden Aufklärungskampagnen in den Schulen und bei Eltern und Lehrern.
Genauso wie die Zahl der Abiturienten in den letzten Jahrzehnten steigt, sinkt die Anzahl derer, die sich für eine Ausbildung interessieren. Dabei gilt ein Meisterbrief heute mehr denn je als eine solide Basis, verspricht er doch ein sicheres Auskommen und gute Jobmöglichkeiten über Jahrzehnte hinaus. Ein weiterer Aspekt, der für den Fachkräftemangel verantwortlich ist: In Deutschland gibt es einen Bevölkerungsrückgang, ausgelöst durch immer weniger Geburten und durch das Abwandern qualifizierter Kräfte.
Während sich die geburtenstarken „Baby-Boomer-Jahrgänge“ in den kommenden Jahren in den Ruhestand verabschieden, folgen ihnen deutlich weniger junge Arbeitskräfte nach. Nicht zuletzt kostete die 2014 durchgeführte Maßnahme, Arbeitnehmer:innen eine abschlagsfreie Rente mit 63 Jahren zu ermöglichen, zahlreiche Betriebe von heute auf morgen wertvolles Personal.
Welche Folgen hat der Mangel für die Handwerksbetriebe?
Bleiben Fachkraft-Stellen unbesetzt, gar über eine längere Zeit, hat das Folgen für Handwerksbetriebe. Kund:innen müssen warten, bis ihre Aufträge ausgeführt werden, Termine können nicht eingehalten und lukrative Aufträge müssen eventuell abgelehnt werden. Kommen Aufträge trotz voller Auftragsbücher nicht zustande, wird das Wachstum des Betriebes gebremst – und branchenweit betrachtet auch das Wirtschaftswachstum der gesamten Branche.
Der Mangel als Chance: Nachwuchs gesucht!
Berufsorientierung gewinnt angesichts des Fachkräftemangels immer mehr an Bedeutung: Praktika, Ausbildungsmessen und immer mehr auch digitale Informationsangebote sorgen dafür, dass den potenziellen Azubis ihre Möglichkeiten im handwerklichen Bereich aufgezeigt werden. Dafür braucht es Engagement von Seiten der Politik genauso wie von den Handwerksbetrieben, die händeringend nach Nachwuchs suchen.
Wer Schüler und Schülerinnen für eine Ausbildungsstelle im eigenen Betrieb gewinnt, zieht sich so das Fachpersonal für die kommenden Jahrzehnte selbst heran. Hier sind gerade kleine und mittelständisch geprägte Betriebe gefragt: In Sachen vorausschauende Personalbedarfsplanung ist mancherorts noch viel Luft nach oben.
Wer Schüler und Schülerinnen für eine Ausbildungsstelle im eigenen Betrieb gewinnt, zieht sich so das Fachpersonal für die kommenden Jahrzehnte selbst heran.
Karriere im Handwerksbereich: Zahlreiche Möglichkeiten als Fachkraft
Der Fachkräftebedarf in Deutschland ist je nach Region und Branche recht unterschiedlich. Besonders gefragt sind Nachwuchs-, Führungs- und Fachkräfte derzeit in den Bau- und Fertigungsberufen. So fehlt es in der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik an interessierten Bewerbern, und auch in der Bauelektrik oder der Kraftfahrzeugtechnik werden händeringend neue Kräfte gesucht. Wer seine Ausbildung bereits fertig hat und einen Gesellenbrief sein Eigen nennt, der hat gerade in der Holzbranche beste Aussichten. Bei Möbel- und Innenausbau fehlen Gesellen auch beim Verkauf, etwa im Lebensmittel- und Fleischhandel, sind Gesellen selten geworden.
Meister:innen dürfen sich besonders bei der Medizin- und Rehatechnik über attraktive Jobangebote freuen, und auch im Heizungs-, Sanitär- und Klimabereich fehlt es an diesen Experten. Regional kämpfen traditionell die Gebiete im Süden und Südwesten Deutschlands um Personal: In Bayern, Baden-Württemberg und auch der Rhein-Main-Region sind die Jobaussichten für künftige und bereits ausgebildete Handwerker und Handwerkerinnen besonders rosig, Teile Niedersachsens sind ebenfalls ein gutes Feld für Jobsuchende.
Unser Fazit
Ausbildung statt Studium – eine Win-win-Situation für Azubis und Betriebe
Angebot und Nachfrage klaffen deutlich auseinander: Auf einer Seite stehen Betriebe, die dringend Personal brauchen, seien es Azubis, Gesellen oder Meister:innen. Auf der anderen Seite die Interessenten, die bei der Wahl des Berufs und der Branche die Qual der Wahl haben. Kreative Berufe und eine gute Bezahlung bieten nicht wenige Bereiche der Branche. Dazu sind die Konditionen für Jobsuchende derzeit wegen der hohen Nachfrage besonders günstig.
Die besten Stellen und Jobs für Azubis, Gesellen und Meister:innen finden sich online in wenigen Minuten. Stellenbörsen für alle Branchen machen es möglich: Vorsortiert nach Beruf und Region, Abschluss oder anderen Faktoren findest Du hier Deinen Traumjob in der direkten Umgebung. Oder dort, wo Du schon immer einmal leben wolltest. Nutze die Karrierechance im Handwerksgeschäft: Abwechslungsreiche Ausbildungsberufe mit Aufstiegschancen und hohem Verdienst gibt es hier ganz ohne Universitätsstudium.
Happy 3rd Craftiversary!!!
In den letzten Jahren ist viel bei Craftnote passiert: Mit dem Ziel eine Dienstleistung im Bereich Digitalisierung für Handwerker:innen zu schaffen, hat unsere Reise begonnen. Vom Projekt myCrafty in 2017 zur myCraftnote Digital GmbH inkl. einem Re-Branding und einem CEO-Wechsel mit Dr. Kapil Kohli in 2021.
15 Seminare
32 Mitarbeiter aus 10 Ländern
40 Jahre Erfahrung in der Baubranche
100 Blogartikel
35.000 zufriedene Handwerker
900.000 angelegte Projekte
3.000.000 gesendete Nachrichten
Wir wollen unsere Mission fortsetzen und dieses Jahr noch besser werden! Mit Hilfe des Feedbacks aus der Praxis können wir das Produkt kontinuierlich weiterentwickeln, um mehr Kund:innen aus dem Handwerk für unsere Software zu begeistern. Unser Ziel: in 2022 wird die Craftnote Handwerker App nicht mehr aus den Büros und Baustellen wegzudenken sein!






