Scoring und Rating verstehen und optimieren
Was Du in dieser Lektion lernen wirst:
- Was Scoring und Rating der Bonität von Betrieben bedeutet
- Welche Möglichkeiten haben Betriebe im Bereich Scoring und Rating
- Was passiert wenn ein Betrieb schlechte Bewertungen hat
- Wie es gelingt die eigene Bonität des Betriebs zu optimieren und vor negativen Einflüssen aus der Branche zu schützen
- Welche Faktoren ein Bankenrating beeinflussen
Banken tun es und Lieferanten auch. Gemeint ist das Scoring und Rating der Bonität von Unternehmen und ganzen Branchen. Wichtig werden diese Werte für Handwerksunternehmen beispielsweise bei der Vergabe von Krediten oder bei der Materialbestellung von Zwischenlieferanten. Je besser die Scoring- und Rating-Werte, desto höher ist die Erfolgschance. Doch wie funktioniert dieses System, was muss ein Handwerksunternehmer dazu wissen, welche Rolle spielt die Pandemie dabei und wie lassen sich die Werte optimieren? Unsere Experten setzen genau da an: Zum einen Hans-Peter Trimborn, Senior Produktspezialist bei der Deutschen Verrechnungsstelle GmbH in Frankfurt am Main. Und zum anderen Marion Kenklies, Juristin für das Handwerk mit Spezialisierung auf Unternehmensrecht.
Was Scoring und Rating der Bonität von Betrieben bedeutet
Das Scoring oder Rating-Verfahren wird beispielsweise von Banken, Unternehmen oder Versicherungen zur Einschätzung von Kunden benutzt. Zum einen für die Zahlungsfähigkeit (Bonität) der Kunden und zum anderen zur Risikoerwartung eines Zahlungsausfalls. Genau gesagt fließen beim Scoring persönliche wie auch wirtschaftliche Faktoren vom Kunden mit ein. Das wären bei Betrieben beispielsweise die Art der Betriebsführung sowie Bilanzen. Der Score am Ende der Analyse beeinflusst zum Beispiel die Konditionen der Materiallieferung und die Höhe des angestrebten Bankkredits. Dabei wird das Scoring zur Risikoeinschätzung häufig nicht nur von Banken, sondern auch von Unternehmen verwendet, wohingegen das Rating eher ausschließlich bei Banken zum Einsatz kommt. Durchgeführt werden die Analysen meist von Wirtschaftsauskunfteien.
Für Betriebe sind also gute Ratings und Scores wichtig, um die bestmöglichen Konditionen bei Krediten oder Materialzulieferern zu bekommen. Denn gibt es nicht genügend Daten über Unternehmen, greifen die Analysten auf ganze Branchenmittelwerte zurück. Steht die ganze Branche momentan etwas schlechter da, kann es das Potenzial des einzelnen Betriebes unterminieren.
Welche Möglichkeiten haben Betriebe im Bereich Scoring und Rating
Hier raten die Experten dazu, sich eine Übersicht über den eigenen Betrieb direkt bei den Wirtschaftsauskunfteien anzufordern. Beispielsweise bei “CrifBrügel” und “Creditreform”, die wie “Datenkraken” Daten über Branchen und Unternehmen sammeln. Danach lässt sich abschätzen, wie die drei wichtigsten Parteien beim Bewertungssystem – Banken, Zulieferer und Kunden – den eigenen Betrieb und deren Branche einschätzen. Anschließend kann in Gesprächen mit den Auskunfteien erfragt werden, was für Daten benötigt werden oder was getan werden kann, um die Bewertung zu verbessern.
Läuft in der Hinsicht alles reibungslos, können sich Handwerksbetriebe von der Branche abheben. Gerade in Zeiten von wackeligen Finanzanlagen durch die Corona-Pandemie oder knappen Materialien bei Zulieferern ist eine gute Bewertung Gold wert.
Was passiert wenn ein Betrieb schlechte Bewertungen hat
Experte Trimborn mahnt an der Stelle vor dramatischen Folgen: zum Beispiel schlechtere Preisangebote oder verzögerte Bestellungen bei Lieferanten, da andere Unternehmen bevorzugt werden. Im schlimmsten Fall verlangen Lieferanten bei künftigen Bestellungen Zahlungen per Vorkasse, da ihnen das Risiko eines Zahlungsausfalls zu hoch ist. Lieferfirmen würden es selten zugeben, solche Bewertungslisten zu führen, allerdings kommt heutzutage kein Großhändler und Betrieb um solche Ratings und Scores herum. Wichtig zu wissen: die Auskunfteien bewerten in jedem Fall die Branche – auch wenn das Unternehmen keine eigenen Informationen liefert.
Wie es gelingt die eigene Bonität des Betriebs zu optimieren und vor negativen Einflüssen aus der Branche zu schützen
Laut unserer beiden Experten ist es ratsam, mit dem verbesserten Rating von der Auskunftei plus den aktuellen Geschäftszahlen zu seinem Kreditgeber, seiner Hausbank zu gehen. Denn die Bank macht einmal im Jahr ebenfalls ein eigenes Rating. Die Grundlage ist immer einer der beiden Wirtschaftsauskunfteien. Möchte eine Handwerksfirma einen ersten Kredit aufnehmen, geht das meist problemlos, aber bei einem zweiten Kredit wollen die Banken meist immer mehr Auskunft über die Betriebssituation.
Gibt es Zahlungsprobleme, werden meist die Bewertungen der Auskunfteien hinzugezogen. Heute ist der Gang zur Bank oft der Pandemielage geschuldet, da finanzielle Reserven weggeschmolzen sind. Dazu gibt es im Handwerk momentan kein Problem mit der Auftragslage, sondern mit der Materialbeschaffung, um Aufträge fertigzustellen. Ein gut aufgestelltes Unternehmen weiß – laut Trimborn – über ihre Bewertung Bescheid, hat diese verbessert und weiß, was in dem Moment zu tun ist.
Welche Faktoren ein Bankenrating beeinflussenWelche Faktoren ein Bankenrating beeinflussen
Zum einen sind dies quantitative Faktoren: Bei einer GmbH wäre das zum Beispiel das Verhältnis Stammkapital zur Bilanzsumme. Ein Viertel der Bilanzsumme sollte mindestens haftendes Eigenkapital sein. Wächst das Unternehmen und mit den Investitionen steigt die Verschuldung, sollte das Eigenkapital auch entsprechend erhöht werden. Die Erhöhung der Verschuldung ohne Anhebung des haftenden Eigenkapitals kann das Rating deutlich verschlechtern – ohne, dass das Unternehmen das sofort bemerkt. Hans-Peter Trimborn empfiehlt an dieser Stelle eine Besprechung mit dem Steuerberater.
Desweiteren kommen in das Bankrating qualitative Faktoren hinzu: Dazu zählt unter anderem alles, was mit der Unternehmerpersönlichkeit zu tun hat. Wie wird das Unternehmen geführt, wie sichert der Unternehmer sich ab, was tut er für die Weiterbildung seiner Mitarbeiter. Dabei sollte unbedingt auf die vollen Kompetenzen der Mitarbeiter eingegangen werden. Ein Meister hat zum Beispiel zusätzlich eine betriebswirtschaftliche Ausbildung, was vielleicht der Banker gar nicht weiß, da er kein detailliertes Wissen über den Ausbildungsweg hat. Darauf sollte hingewiesen werden. Alle Attribute, die den Betrieb ausmachen, werden so auf den Tisch gelegt. Bevor es in das Ratinggespräch mit den Banken geht, rät Trimborn unbedingt dazu, sich mit einer Fachkraft wie einem Steuerberater vorzubereiten.
Tipps der Experten
Aussicht auf Erfolg hat das Unternehmen? Gut vorbereitet auf solche Themen kann man die Auskunfteien und die Kreditgeber überzeugen, einen positiven Scorewert bzw. Rating zu vergeben. Dafür müssen Handwerksbetriebe sich allerdings aktiv mit Scoregebern auseinandersetzen. Das ist gerade in diesem Jahr wichtig, da die Branchen wahrscheinlich durch die Folgen der Pandemie in den Bewertungen neu bewertet und ggfs. abgestuft werden.
Links:
Webseite: https://marion-kenklies.de
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Xing: https://www.xing.com/profile/HansPeter_Trimborn
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UClVt-UOsaQzAtTv2Ns6lM5w
Neue und verlängerte Corona-Hilfen für Handwerksbetriebe
Auch wenn sich das Infektionsgeschehen in Deutschland im Sommer zu entspannen scheint, ist die finanzielle Lage vieler Handwerksunternehmen weiter angespannt. Gewerke, die von den Beschränkungen härter betroffen waren, benötigen noch immer finanzielle Unterstützung, um mit neuem Antrieb das Arbeitsjahr noch erfolgreich zu beenden oder ihre Existenz zu sichern. Eine gutes Zeichen ist in der Hinsicht die nun politisch festgelegte Verlängerung der Hilfen bis Ende September 2021. Daneben können Erhöhungen und neue Prämien für zusätzlichen Antrieb im Handwerk sorgen. Um welche es sich handelt, erfährst Du unter anderem im Folgenden.
Wie sich der Zugang zum Kurzarbeitergeld vereinfacht und verlängert
Zudem wird nicht nur die Laufzeit des Kurzarbeitergeldes verlängert, sondern auch der vereinfachte Zugang zu diesem. Bis Ende September 2021 können Handwerksunternehmen sich nun die gesamte Höhe der Sozialversicherungsbeiträge für die ausgefallenen Arbeitsstunden erstattet lassen. Falls sich die Perspektive für Unternehmen und Belegschaft durch das Pandemiegeschehen nicht verbessert hat, stellte Arbeitsminister Hubertus Heil eine Verlängerung bis Ende des Jahres in Aussicht. Um Anspruch auf das Kurzarbeitergeld zu haben, müssen seit einiger Zeit nur 10 % der Mitarbeiter (statt wie zuvor 30 %) davon betroffen sein. Zur Antrags- und Informationsseite geht es hier entlang.
Insgesamt werden die verlängerten Hilfen ein Volumen von rund 2,6 Milliarden ausmachen. Eine beträchtliche Summe, die laut Arbeitsminister Heil allerdings den Unternehmen eine sicherere Perspektive ermöglichen soll.

Inwiefern die Überbrückungshilfe III ein Plus bekommt
Unter den Namen Überbrückungshilfe III Plus wird die finanzielle Unterstützung für betroffene Betriebe ebenfalls bis Ende September verlängert. Ausgehend vom Umsatzeinbruch im Vergleich zum Jahr 2019 können Unternehmer so weiter Zuschüsse bekommen, um ihre Fixkosten zu drücken. Allerdings muss der Umsatzeinbruch bei mindestens 30 % liegen, um einen Antrag stellen zu können. Anträge können weiterhin über prüfende Dritte und das Bundesportal (Alle Infos hier) gestellt werden.
Allerdings muss der Umsatzeinbruch bei mindestens 30 % liegen, um einen Antrag stellen zu können.
Jedoch hat sich die maximale Förderhöhe bei der Überbrückungshilfe III Plus erhört. So liegt die maximale Förderung im Monat nun bei 10 Millionen Euro, während die insgesamte Förderung nun bei 52 Millionen Euro gedeckelt ist. Außerdem gilt die Überbrückungshilfe Plus auch für Betriebe, die direkt oder indirekt von staatlich angeordneten Schließungen betroffen sind. Hier greift die EU-Regelung zum Schadensausgleich. So lassen sich in Zukunft entstandene Schäden von bis zu 40 Millionen Euro zur Erstattung angeben (Mehr Infos hier).
Für wen die neue Restart-Prämie infrage kommt
Damit will die Bundesregierung Handwerksunternehmen im Rahmen der Überbrückungshilfe Plus von Juli bis September 2021 bei anfallenden Personalkosten mit starken Zuschüssen unterstützen. So sollen Betriebe motiviert werden, Mitarbeiter aus der Kurzarbeit zu holen oder sogar neue Mitarbeiter einzustellen. Die Zuschusssumme berechnet sich dabei aus der Differenz der Personalkosten des Monats Mai 2021 mit den Personalkosten des angegebenen Fördermonats. Hierbei ist der Zuschusshöhe über drei Monate hinweg gestaffelt. Das bald aktualisierte Portal findet sich hier.
Im Juli liegt sie bei 60 %
Im August bis 40 %
Und im September bei 20 %
Nach September läuft die Restart-Prämie aus
Daneben können Unternehmen, die sich mit einer drohenden Insolvenz konfrontiert sehen, zukünftig Anwalts- und Gerichtskosten von bis zu 20.000 Euro pro Monat für die sogenannte “insolvenzabwendende Restrukturierung” von Unternehmen geltend machen.
Was sich bei der Neustarthilfe für Soloselbstständige erhöht
Auch Soloselbstständige können weiter mit Hilfen rechnen. Die Neustarthilfe wird ebenso bis Ende September verlängert (Zum Infoportal hier entlang). Zudem wird diese in den Monaten von Juli bis September von 1.250 Euro pro Monat auf 1.500 Euro pro Monat angehoben. Somit ist eine Fördersumme von bis zu 12.000 Euro über den gesamten Zeitraum möglich. Jedoch aufgepasst: Erweisen sich die Umsatzeinbrüche 2021 geringer als erwartet, muss die Neustarthilfe zu bestimmten Anteilen zurückbezahlt werden.
Etwas Geduld bei den Antragswebseiten
Handwerksunternehmer, für die die Hilfen in Erwägung kommen, müssen sich allerdings noch ein paar Tage gedulden, bis die Antragswebseiten aktualisiert und angepasst sind. Dies kann laut Bundeswirtschaftsministerium noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Es lohnt sich daher, regelmäßig auf der Webseite vorbeizuschauen. Informationen zu anderen Coronahilfen können hier gefunden werden.
Eine kostenlose Wissensplattform für Digitalisierung im Handwerk
Im Folgenden erfährst Du:
Mittlerweile gibt es eine Fülle an Informationen über die Digitalisierung in Unternehmen. Erfreulicherweise auch speziell für die Handwerksbranche. Allerdings eine derartige Fülle an Informationen, dass Betriebe leicht den Überblick verlieren können oder vermehrt personelle und zeitliche Ressourcen aufwenden müssen, damit sie Antworten auf ihre Fragen finden. Ein Projekt aus dem Bundesland Nordrhein-Westfalen will das nun ändern. In Zusammenarbeit der Handwerksverbände, Innungen und Kammern mit der Förderung durch die Wirtschaftsministerien des Landes und auf Bundesebene ist die kostenlose Informationswebseite „Handwerk-Digital.nrw“ (Zur Website klicken) entstanden. Im Folgenden erfährst Du:
Was es über das Projekt zu wissen gibt
Die Webseite hat es sich zur Aufgabe gemacht, Handwerksbetriebe bei der digitalen Entwicklung voranzubringen. Dabei wird darauf Wert gelegt, interessierte Betriebe digital gut aufzustellen, damit sie in Zukunft nicht nur wettbewerbsfähig, sondern auch attraktiv für Mitarbeiter und Kunden bleiben. Unterstützt und gefördert wird das Projekt vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW sowie des Bundes. Daneben gibt es Partnerschaften mit Tischler NRW, Handwerkskammer Dortmund, Fachverband Metall NRW, Handwerkskammer Ostwestfalen Lippe zu Bielefeld, die ihre Expertise zur Verfügung stellen.
Wie Dich das Projekt bei der Digitalisierung unterstützt
Gerade kleine oder mittelständische Unternehmen nimmt die Seite die Informationssuche im genannten Themenbereich ab, was Zeit und Kosten spart. Interessierte können sich durch die Seite klicken und so Informationen zu relevanten Themenbereichen, individuelle Beratung, Online-Seminare und zusätzliche Wissenstools bekommen. Allerdings mit dem regionalen Bezug zum Bundesland NRW.

Eine Wissensdatenbank, um Digitalisierung anwendbar zu machen
In der Sektion Schwerpunkte befindet sich eine kostenlose Wissensdatenbank unterteilt in 8 Themenbereiche, die wichtige Aspekte der digitalen Transformation abdeckt. Darunter
Fördermittel, Prozessmanagement, Digitales Marketing,
Mobiles Arbeiten, Neue Technologien, Digitales Bauen (BIM),
Geschäftsmodelle, Datenschutz und IT-Sicherheit
Gerade im Bereich Fördermittel wird Handwerksunternehmern Sucharbeit abgenommen, da meist gar nicht klar ist, welche Investitionen gefördert werden und welche Summe dabei gespart wird. Zudem machen die Themen Datenschutz und IT-Sicherheit auf einen Bereich aufmerksam, der oft vernachlässigt wird, allerdings wichtig für den Betrieb und die Attraktivität bei Kunden sein kann.
Bei Fragen einfach nachharken
Wer Fragen zu bestimmten Themen oder Anwendungen im Betrieb hat, wird in der Frage und Antwort-Sektion fündig. Hier beantwortet ein Team aus Experten von Verbänden, Innungen und Kammern möglichst alles, was noch nicht geklärt ist. Zum einen werden bereits gestellt Fragen anonym mit den dazugehörigen Antworten angezeigt. Zum anderen ist es möglich, eigene Fragen selbst zu stellen, die dann persönlich und individuell geklärt werden sollen.
Online Seminare und Infoveranstaltungen für die Praxis
„Facebook effektiv nutzen, Branchensoftware, IT-Recht und Sicherheit, Der Weg zu Fachkräften usw.“
Außerdem können sich Handwerksbetriebe kostenlos zu Info-Terminen anmelden, die sich um das Thema Digitalisierung drehen. Mit dem Vorteil, dass hier auch in Zeiten von Kontaktbeschränkungen direkt nachgefragt und diskutiert werden kann. Im Kalender finden sich fast wöchentlich Chancen auf neues Fachwissen. Darunter Events wie „Facebook effektiv nutzen, Branchensoftware, IT-Recht und Sicherheit, Der Weg zu Fachkräften usw.“
Individuelle Beratersuche mit Digitalisierungscheck
Wer persönliche Beratung sucht, bekommt durch die Beratersuche Hilfe vermittelt. Durch das Angeben der Postleitzahl, den Themenschwerpunkt und das Gewerk bekommen Suchende den passenden Berater auf der NRW-Karte angezeigt. Hierbei kommt die Expertise von Beratern der Handwerkskammern und -Verbände. Möglich macht das die Förderung durch die Wirtschaftsministerien des Landes und des Bundes.
Ein weiteres Tool, um zunächst festzustellen, wie gut der Betrieb bereits aufgestellt ist, gibt es mit dem Digitalisierungscheck. Dieser ist durch die Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum „Digitales Handwerk“ (Mehr Infos hier) und dessen Analysetool möglich. Durch die Beantwortung von individuellen Fragen zum Unternehmen lässt sich eine Übersicht zum Digitalisierungsgrad erstellen. Damit soll ersichtlich werden, wo die Firma bereits gut aufgestellt ist, wo sich Verbesserungen lohnen und welche Bereiche Potenzial für die Zukunft haben. Der Check kann zusammen mit Beratern der Verbände, Innungen und Kammern ausgefüllt werden.
Durchklicken lohnt sich
Es kann sich demnach lohnen, durch die Webseite von Handwerk-Digital.nrw (Zur Website hier entlang) zu klicken und sich im Bereich Digitalisierung kostenlos weiterzubilden. Auch wer nicht in NRW wohnt, wird nützliche Informationen finden, wenn auch die Suche nach Beratern dann wegfällt.



