Die fünf besten Baustellenhandys 2021
In diesem Artikel:
Das Smartphone ist mittlerweile zu unserem täglichen Begleiter geworden. Auch auf der Baustelle ist es aus dem Berufsalltag nicht wegzudenken; immerhin sollten Arbeitgeber rund um die Uhr erreichbar sein. Die meisten Smartphones aber sind für die Baustelle viel zu anfällig. Handwerker sollten sich am besten für ein Baustellensmartphone entscheiden, dem Staub, Schmutz und Feuchtigkeit nichts anhaben können.
Was aber sollten Baustellenhandys alles können?
Im Vergleich zu einem andern Smartphone sollten Baustellentelefone möglichst funktional sein und zum Beispiel auch mit Handschuhen bedient werden können. Die Optik steht bei solchen Handys also eher an zweiter Stelle; setze stattdessen auf Funktionalität.
Handys für die Baustelle müssen stark und robust sein und wenn möglich auch einen Sturz aus der Hosentasche überleben.
Smartphones für die Baustelle sollten mindestens mit IP67 ausgestattet sein, damit ihnen Feuchtigkeit nichts ausmacht.
Unsere 5 Top Baustellensmartphones 2021
Ulefone Armor 10 5G
Das Ulefone Armor 10 5G verfügt über eine Quad-Kamera mit 64 Megapixel und zusätzlich über eine 16-Megapixel-Frontkamera.
In der Liste der beliebtesten Outdoor Handys taucht das Ulefone Armor 10 5G immer wieder auf. Die Besonderheit: Es ist eines der wenigen Outdoorhandys mit 5G. Der 6,67 Zoll große Bildschirm ist ausreichend groß für zahlreiche Anwendungen. Dennoch wirkt das Smartphone nicht so überdimensioniert wie zahlreiche andere Produkte dieser Kategorie. 8 GB Arbeitsspeicher und ein 128 GB großer interner Speicher, der sich sogar individuell erweitern lässt, sprechen ebenso für das Ulefone Armor 10 5G.
Unbedingt erwähnenswert ist die hochwertige Kamera; eine der besten, die man momentan bei Outdoor Handys findet. Das Ulefone Armor 10 5G verfügt über eine Quad-Kamera mit 64 Megapixel und zusätzlich über eine 16-Megapixel-Frontkamera. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählen ein Gyroskop, ein digitaler Kompass und ein Barometer. Ein ausreichender IP-Schutz vor Wasser und Stößen runden das Outdoor Handy gekonnt ab; ebenso wie die erstaunlich lange Akkulaufzeit. Positiv: Das Smartphone kann sogar kabellos geladen werden.
Caterpillar Cat S62 pro
Zudem hat es die IP68-Norm und ist damit Staub- sowie komplett Wasserdicht. Sogar bei ständigem untertauchen.
Wer sich für Outdoorprodukte aller Art interessiert, hat sicher schon einmal etwas von dem Hersteller Caterpillar gehört. Diese Firma ist einer der führenden Hersteller im Outdoorbereich. Klar also, dass auch ein Outdoorhandy zum Produktsortiment zählt. Das Caterpillar Cat S62 pro hebt sich von seinen Mitstreitern gekonnt ab, denn es ist mit einer integrierten Wärmebildkamera versehen. Sie dient dazu, Wärme- und Temperaturkontraste in einer Entfernung von bis zu 30 Metern darzustellen.
Zudem hat es die IP68-Norm und ist damit Staub- sowie komplett wasserdicht. Sogar bei ständigem untertauchen. Außerdem hält der Bildschirm mehreren Stößen aus bis zu 1,6 Metern problemlos stand. Dazu bringt einen der Akku mit 4000 mAh bei aktiver Nutzung über den ganzen Arbeitstag. Das Cat S62 pro ist ein gutes Baustellensmartphone im Bereich von über 500 Euro, das neben der Wärmebildkamera mit einer zusätzlichen Hauptkamera mit 12 Megapixel ausgestattet ist.
Doogee S95 Pro
Das Besondere an diesem Smartphone ist, dass es anhand diverser Module erweitert werden kann.
Wer ein Outdoorhandy mit einem besonders großen Display sucht, ist mit dem Doogee S95 Pro gut beraten. Das 6,3 Zoll große Display ist besonders gut zu lesen. Auch die restliche Ausstattung kann sich durchaus sehen lassen: Sowohl der interne Speicher mit 128 GB und 6 GB RAM als auch die verbaute Kamera lassen kaum Wünsche offen. Das Besondere an diesem Smartphone ist, dass es anhand diverser Module erweitert werden kann.
Unter anderem gibt es ein Walkie-Talkie-Modul, ein Nachtsichtmodul und ein Gaming-Modul. Barometer, Gyroskop und der Coulometer zur Messung elektrischer Ladung sind weitere Ausstattungsmerkmale, die nicht unerwähnt bleiben sollten. Natürlich versteht es sich von selbst, dass das Handy für die Baustelle sehr robust ist: Dafür sorgt unter anderem der Rahmen aus einer Titanverbindung. Dafür ist das Smartphone mit einem Eigengewicht von 281 Gramm aber auch relativ schwer.
Samsung: Galaxy Xcover 5
Das Handy wurde speziell für gewerbliche Nutzer entwickelt und ist für den Einsatz auf der Baustelle oder im Außendienst hervorragend geeignet.
Auch der Marktführer Samsung hat natürlich ein hochwertiges Outdoorhandy im Angebot. Das Modell Galaxy Xcover 5 ist gemäß IP68 bestens vor Wasser und Staub geschützt und soll sogar einen Sturz aus einer Höhe von 1,5 Metern unbeschadet überstehen. Ein weiteres wichtiges Kriterium: Das Outdoorhandy ist mit einer sogenannten Glove-Touch-Funktion ausgestattet und kann daher problemlos mit Arbeitshandschuhen bedient werden. Etwa 299 Euro muss man für dieses beliebte Modell einplanen.
Ausgestattet mit einem 5,3 Zoll großen Bildschirm, ist das Galaxy Xcover 5 der würdige Nachfolger des Galaxy Xcover 4S. Das Handy wurde speziell für gewerbliche Nutzer entwickelt und ist für den Einsatz auf der Baustelle oder im Außendienst hervorragend geeignet. Erwähnenswert sind weiterhin die auffallend kleinen Abmessungen, vergleicht man das Gerät mit den anderen im Handel erhältlichen Modellen. Von der Größe her ist es mit dem Iphone 12 vergleichbar und passt damit in jede Jackentasche. Gut gefällt auch das geringe Eigengewicht von gerade einmal 170 Gramm.
Blackview BV9900 Pro
Es ist bis zu einer Tiefe von 1,5 Metern bis zu 30 Minuten lang wasserdicht und äußerst robust, was Stürze angeht.
Zwar ist Blackview ein in Deutschland eher unbekannter Hersteller. Dennoch sollte das Blackview BV9900 Pro in der Liste der beliebtesten Smartphones für den Outdoorbereich nicht unerwähnt bleiben. Dieses erst im Mai 2020 vorgestellte Handy ist eines der neuesten Steckenpferde des Herstellers aus Hong Kong. Ähnlich wie das vorweg beschriebene Caterpillar Cat S62 verfügt auch dieses Outdoorhandy über eine integrierte Wärmebildkamera.
Leider ist auch dieses Handy mit einem Gewicht von 273 Gramm verhältnismäßig schwer. Dafür punktet es mit anderen sinnvollen Features: Das mit dem Betriebssystem Android 9.0 ausgestattete Telefon verfügt über 128 GB Arbeitsspeicher. Zudem ist es eines der widerstandsfähigsten Handys überhaupt. Es ist bis zu einer Tiefe von 1,5 Metern bis zu 30 Minuten lang wasserdicht und äußerst robust, was Stürze angeht. Momentan ist das Gerät zum Kaufpreis von etwa 320 Euro erhältlich.
Unser Fazit
Alle vorgenannten Smartphones sind für Handwerker hervorragend geeignet. Zugegeben: Die Top-Leitung, wie sie hochpreisige Modelle bieten, ist bei den Baustellen Smartphones meist nicht gegeben. Solch eine große Funktionsvielfalt ist bei Smartphones für den Handwerker aber auch gar nicht gewünscht. Vielmehr geht es darum, dass die Modelle möglichst robust sind und Erschütterungen aushalten. Auch Staub und Schmutz sollte ihnen nichts ausmachen, weshalb sie mit einem robusten Gehäuse versehen sind. Vielfach verfügen diese Smartphones über diverse Zusatzfunktionen wie ein leistungsfähiges GPS oder eine Action Cam. Aus diesem Grund sind sie auch als Outdoor Handy sehr beliebt.
Neue und verlängerte Corona-Hilfen für Handwerksbetriebe
Auch wenn sich das Infektionsgeschehen in Deutschland im Sommer zu entspannen scheint, ist die finanzielle Lage vieler Handwerksunternehmen weiter angespannt. Gewerke, die von den Beschränkungen härter betroffen waren, benötigen noch immer finanzielle Unterstützung, um mit neuem Antrieb das Arbeitsjahr noch erfolgreich zu beenden oder ihre Existenz zu sichern. Eine gutes Zeichen ist in der Hinsicht die nun politisch festgelegte Verlängerung der Hilfen bis Ende September 2021. Daneben können Erhöhungen und neue Prämien für zusätzlichen Antrieb im Handwerk sorgen. Um welche es sich handelt, erfährst Du unter anderem im Folgenden.
Wie sich der Zugang zum Kurzarbeitergeld vereinfacht und verlängert
Zudem wird nicht nur die Laufzeit des Kurzarbeitergeldes verlängert, sondern auch der vereinfachte Zugang zu diesem. Bis Ende September 2021 können Handwerksunternehmen sich nun die gesamte Höhe der Sozialversicherungsbeiträge für die ausgefallenen Arbeitsstunden erstattet lassen. Falls sich die Perspektive für Unternehmen und Belegschaft durch das Pandemiegeschehen nicht verbessert hat, stellte Arbeitsminister Hubertus Heil eine Verlängerung bis Ende des Jahres in Aussicht. Um Anspruch auf das Kurzarbeitergeld zu haben, müssen seit einiger Zeit nur 10 % der Mitarbeiter (statt wie zuvor 30 %) davon betroffen sein. Zur Antrags- und Informationsseite geht es hier entlang.
Insgesamt werden die verlängerten Hilfen ein Volumen von rund 2,6 Milliarden ausmachen. Eine beträchtliche Summe, die laut Arbeitsminister Heil allerdings den Unternehmen eine sicherere Perspektive ermöglichen soll.
Inwiefern die Überbrückungshilfe III ein Plus bekommt
Unter den Namen Überbrückungshilfe III Plus wird die finanzielle Unterstützung für betroffene Betriebe ebenfalls bis Ende September verlängert. Ausgehend vom Umsatzeinbruch im Vergleich zum Jahr 2019 können Unternehmer so weiter Zuschüsse bekommen, um ihre Fixkosten zu drücken. Allerdings muss der Umsatzeinbruch bei mindestens 30 % liegen, um einen Antrag stellen zu können. Anträge können weiterhin über prüfende Dritte und das Bundesportal (Alle Infos hier) gestellt werden.
Allerdings muss der Umsatzeinbruch bei mindestens 30 % liegen, um einen Antrag stellen zu können.
Jedoch hat sich die maximale Förderhöhe bei der Überbrückungshilfe III Plus erhört. So liegt die maximale Förderung im Monat nun bei 10 Millionen Euro, während die insgesamte Förderung nun bei 52 Millionen Euro gedeckelt ist. Außerdem gilt die Überbrückungshilfe Plus auch für Betriebe, die direkt oder indirekt von staatlich angeordneten Schließungen betroffen sind. Hier greift die EU-Regelung zum Schadensausgleich. So lassen sich in Zukunft entstandene Schäden von bis zu 40 Millionen Euro zur Erstattung angeben (Mehr Infos hier).
Für wen die neue Restart-Prämie infrage kommt
Damit will die Bundesregierung Handwerksunternehmen im Rahmen der Überbrückungshilfe Plus von Juli bis September 2021 bei anfallenden Personalkosten mit starken Zuschüssen unterstützen. So sollen Betriebe motiviert werden, Mitarbeiter aus der Kurzarbeit zu holen oder sogar neue Mitarbeiter einzustellen. Die Zuschusssumme berechnet sich dabei aus der Differenz der Personalkosten des Monats Mai 2021 mit den Personalkosten des angegebenen Fördermonats. Hierbei ist der Zuschusshöhe über drei Monate hinweg gestaffelt. Das bald aktualisierte Portal findet sich hier.
Im Juli liegt sie bei 60 %
Im August bis 40 %
Und im September bei 20 %
Nach September läuft die Restart-Prämie aus
Daneben können Unternehmen, die sich mit einer drohenden Insolvenz konfrontiert sehen, zukünftig Anwalts- und Gerichtskosten von bis zu 20.000 Euro pro Monat für die sogenannte “insolvenzabwendende Restrukturierung” von Unternehmen geltend machen.
Was sich bei der Neustarthilfe für Soloselbstständige erhöht
Auch Soloselbstständige können weiter mit Hilfen rechnen. Die Neustarthilfe wird ebenso bis Ende September verlängert (Zum Infoportal hier entlang). Zudem wird diese in den Monaten von Juli bis September von 1.250 Euro pro Monat auf 1.500 Euro pro Monat angehoben. Somit ist eine Fördersumme von bis zu 12.000 Euro über den gesamten Zeitraum möglich. Jedoch aufgepasst: Erweisen sich die Umsatzeinbrüche 2021 geringer als erwartet, muss die Neustarthilfe zu bestimmten Anteilen zurückbezahlt werden.
Etwas Geduld bei den Antragswebseiten
Handwerksunternehmer, für die die Hilfen in Erwägung kommen, müssen sich allerdings noch ein paar Tage gedulden, bis die Antragswebseiten aktualisiert und angepasst sind. Dies kann laut Bundeswirtschaftsministerium noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Es lohnt sich daher, regelmäßig auf der Webseite vorbeizuschauen. Informationen zu anderen Coronahilfen können hier gefunden werden.
Eine kostenlose Wissensplattform für Digitalisierung im Handwerk
Im Folgenden erfährst Du:
Mittlerweile gibt es eine Fülle an Informationen über die Digitalisierung in Unternehmen. Erfreulicherweise auch speziell für die Handwerksbranche. Allerdings eine derartige Fülle an Informationen, dass Betriebe leicht den Überblick verlieren können oder vermehrt personelle und zeitliche Ressourcen aufwenden müssen, damit sie Antworten auf ihre Fragen finden. Ein Projekt aus dem Bundesland Nordrhein-Westfalen will das nun ändern. In Zusammenarbeit der Handwerksverbände, Innungen und Kammern mit der Förderung durch die Wirtschaftsministerien des Landes und auf Bundesebene ist die kostenlose Informationswebseite „Handwerk-Digital.nrw“ (Zur Website klicken) entstanden. Im Folgenden erfährst Du:
Was es über das Projekt zu wissen gibt
Die Webseite hat es sich zur Aufgabe gemacht, Handwerksbetriebe bei der digitalen Entwicklung voranzubringen. Dabei wird darauf Wert gelegt, interessierte Betriebe digital gut aufzustellen, damit sie in Zukunft nicht nur wettbewerbsfähig, sondern auch attraktiv für Mitarbeiter und Kunden bleiben. Unterstützt und gefördert wird das Projekt vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW sowie des Bundes. Daneben gibt es Partnerschaften mit Tischler NRW, Handwerkskammer Dortmund, Fachverband Metall NRW, Handwerkskammer Ostwestfalen Lippe zu Bielefeld, die ihre Expertise zur Verfügung stellen.
Wie Dich das Projekt bei der Digitalisierung unterstützt
Gerade kleine oder mittelständische Unternehmen nimmt die Seite die Informationssuche im genannten Themenbereich ab, was Zeit und Kosten spart. Interessierte können sich durch die Seite klicken und so Informationen zu relevanten Themenbereichen, individuelle Beratung, Online-Seminare und zusätzliche Wissenstools bekommen. Allerdings mit dem regionalen Bezug zum Bundesland NRW.
Eine Wissensdatenbank, um Digitalisierung anwendbar zu machen
In der Sektion Schwerpunkte befindet sich eine kostenlose Wissensdatenbank unterteilt in 8 Themenbereiche, die wichtige Aspekte der digitalen Transformation abdeckt. Darunter
Fördermittel, Prozessmanagement, Digitales Marketing,
Mobiles Arbeiten, Neue Technologien, Digitales Bauen (BIM),
Geschäftsmodelle, Datenschutz und IT-Sicherheit
Gerade im Bereich Fördermittel wird Handwerksunternehmern Sucharbeit abgenommen, da meist gar nicht klar ist, welche Investitionen gefördert werden und welche Summe dabei gespart wird. Zudem machen die Themen Datenschutz und IT-Sicherheit auf einen Bereich aufmerksam, der oft vernachlässigt wird, allerdings wichtig für den Betrieb und die Attraktivität bei Kunden sein kann.
Bei Fragen einfach nachharken
Wer Fragen zu bestimmten Themen oder Anwendungen im Betrieb hat, wird in der Frage und Antwort-Sektion fündig. Hier beantwortet ein Team aus Experten von Verbänden, Innungen und Kammern möglichst alles, was noch nicht geklärt ist. Zum einen werden bereits gestellt Fragen anonym mit den dazugehörigen Antworten angezeigt. Zum anderen ist es möglich, eigene Fragen selbst zu stellen, die dann persönlich und individuell geklärt werden sollen.
Online Seminare und Infoveranstaltungen für die Praxis
„Facebook effektiv nutzen, Branchensoftware, IT-Recht und Sicherheit, Der Weg zu Fachkräften usw.“
Außerdem können sich Handwerksbetriebe kostenlos zu Info-Terminen anmelden, die sich um das Thema Digitalisierung drehen. Mit dem Vorteil, dass hier auch in Zeiten von Kontaktbeschränkungen direkt nachgefragt und diskutiert werden kann. Im Kalender finden sich fast wöchentlich Chancen auf neues Fachwissen. Darunter Events wie „Facebook effektiv nutzen, Branchensoftware, IT-Recht und Sicherheit, Der Weg zu Fachkräften usw.“
Individuelle Beratersuche mit Digitalisierungscheck
Wer persönliche Beratung sucht, bekommt durch die Beratersuche Hilfe vermittelt. Durch das Angeben der Postleitzahl, den Themenschwerpunkt und das Gewerk bekommen Suchende den passenden Berater auf der NRW-Karte angezeigt. Hierbei kommt die Expertise von Beratern der Handwerkskammern und -Verbände. Möglich macht das die Förderung durch die Wirtschaftsministerien des Landes und des Bundes.
Ein weiteres Tool, um zunächst festzustellen, wie gut der Betrieb bereits aufgestellt ist, gibt es mit dem Digitalisierungscheck. Dieser ist durch die Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum „Digitales Handwerk“ (Mehr Infos hier) und dessen Analysetool möglich. Durch die Beantwortung von individuellen Fragen zum Unternehmen lässt sich eine Übersicht zum Digitalisierungsgrad erstellen. Damit soll ersichtlich werden, wo die Firma bereits gut aufgestellt ist, wo sich Verbesserungen lohnen und welche Bereiche Potenzial für die Zukunft haben. Der Check kann zusammen mit Beratern der Verbände, Innungen und Kammern ausgefüllt werden.
Durchklicken lohnt sich
Es kann sich demnach lohnen, durch die Webseite von Handwerk-Digital.nrw (Zur Website hier entlang) zu klicken und sich im Bereich Digitalisierung kostenlos weiterzubilden. Auch wer nicht in NRW wohnt, wird nützliche Informationen finden, wenn auch die Suche nach Beratern dann wegfällt.







