Sicherheit auf der Baustelle: Diese Verhaltensregeln musst Du beachten.
In diesem Artikel:
- Etwas rumliegen lassen ist nicht nur unordentlich, sondern auch rücksichtslos.
- Checkliste zur Vermeidung von Stolperfallen.
- Trotz Zeitdruck und Hektik festgelegte Sicherheitsmaßnahmen beachten.
- Einerseits passende Werkzeuge haben aber andererseits auch richtig benutzen.
- Sonderregelungen in Zeiten von Corona.
- Fazit.
Der Arbeitsalltag im Handwerk und auf der Baustelle ist nicht nur einer der vielseitigsten, sondern auch gefährlichsten. Relativ häufig wechselnde Baustellen und Witterungsbedingungen, Zeitdruck oder Arbeiten in luftiger Höhe, an schwer erreichbaren Stellen und mit gefährlichen Werkzeugen, verlangen Handwerkern viel Konzentration ab. In Bezug auf seine eigenen Arbeitsabläufe sowie auf die seiner Kollegen, falls an mehreren Stellen gearbeitet wird. Werden allerdings einige grundlegende Verhaltensregeln nicht beachtet, gefährdest Du nicht nur Dich selbst, sondern auch andere. Das kann zu Unfällen und längeren Ausfallzeiten führen, die für einen persönlich wie für den Betrieb unangenehm sind. Überraschende Statistiken zu Arbeitsunfällen untermauern, worauf zu achten ist.
Deshalb findest Du im Folgenden einige Grundsätze für das richtige Verhalten auf Baustellen, damit alle, egal ob Chef oder Mitarbeiter, möglichst sicher wieder zuhause ankommen.
Die meisten lassen sich auf Sturz-, Rutsch- oder Stolper-Geschehnisse zurückführen.
Etwas rumliegen lassen ist nicht nur unordentlich, sondern auch rücksichtslos.
Laut Statistik vom „Arbeitsunfallgeschehen“ 2018” der DGUV (Deutsche gesetzliche Unfallversicherung) haben nicht alle Arbeitsunfälle einen spektakulären Grund. Die meisten lassen sich auf Sturz-, Rutsch- oder Stolper-Geschehnisse zurückführen. Typische Unfallquellen sind deshalb Unordnung und Unachtsamkeit. Hier gilt es zum einen auf herumliegende Kabel, Schläuche oder Werkzeuge zu achten und im nächsten Zug diese nach der Benutzung sicher zu verstauen. Gerade wenn sich die Baustelle mit mehreren Handwerkern geteilt wird, lassen sich so einfach Gefahren „beiseiteräumen“. Zum anderen helfen regelmäßige Pausen die Aufmerksamkeit nicht abfallen zu lassen.
Checkliste zur Vermeidung von Stolperfallen.
Freier Blick auf den Boden
Gute Lichtverhältnisse, gegebenenfalls für künstliche Beleuchtung sorgen
Bei ausgelaufenen Flüssigkeiten wie Öl, Fett, Wasser oder Putzmittel, Boden sofort reinigen
Im Winter Streumittel verwenden, wenn Eis, Reif oder Schnee drohen
Durchgangswege auf der Baustelle frei von Gegenständen halten
Hohlräume, Ausschachtungen oder Baugruben sollten durch Absperrungen, Abdeckungen oder Fangnetze gesichert werden
Gutes Schuhwerk tragen, aufmerksam bleiben, die Ruhe bewahren
Die rund 228.000 Unfälle durch Kontrollverlust von Werkstück oder Werkzeug, …
Trotz Zeitdruck und Hektik festgelegte Sicherheitsmaßnahmen beachten.
Jeder Baustelle geht eine Gefährdungsbeurteilung voraus, auf die angepasste Sicherheitsmaßnahmen folgen. Mit welcher Schutzausrüstung muss welche Arbeit verrichtet werden, wo kommen Gefahrstoffe zum Einsatz und bei welchem Arbeitsschritt begibt sich der Handwerker in erhöhte Gefahr? Hier liegt es nicht nur an einem selbst auf das Festgelegte zu achten, sondern durch offene Kommunikation mit den Kollegen, nötigenfalls auch Andere auf die Einhaltung der Sicherheitsregeln hinzuweisen. Mit steigendem Termindruck kommt es vor, dass zum Beispiel das Anlegen der Schutzausrüstung als verlorene Zeit angesehen wird. Die rund 228.000 Unfälle durch Kontrollverlust von Werkstück oder Werkzeug, die der DGUV im Jahr 2018 zählte, unterstreichen die Wichtigkeit von Schutzausrüstung in dem Hinblick.
Einerseits passende Werkzeuge haben aber andererseits auch richtig benutzen.
Nach der DGUV-Statistik passieren rund 135.000 der Unfälle, die aus der Bewegung heraus entstehen, bei der Arbeit mit Handwerkzeugen; gut 41.000 bei der Bedienung einer Maschine. Deswegen sollten nur Arbeiten von Personen vollbracht werden, die genau wissen, was zu tun ist und vor allem wie es zu tun ist. Das beugt leichtfertige Verletzungen vor. Vor dem Arbeitsbeginn getätigte Zu- und Unterweisungen helfen bei der Vermeidung von brenzligen Situationen. Nach diesen kurzen „Briefings“, sollte das Team grob über die Tätigkeiten eines jeden einzelnen Bescheid wissen, damit auf mögliche Fehler hingewiesen werden kann.
Sonderregelungen in Zeiten von Corona.
In Zeiten der Corona-Pandemie kommen außerdem neue Verhaltensregeln hinzu, um Mitarbeiter und Kunden so gut wie möglich zu schützen. Zum Ersten muss der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator der Baustelle in Planung und Durchführung des Bauvorhabens eingespannt werden. Zum Zweiten sollten eine Gefährdungsbeurteilung und Unterweisung für den Sonderfall einer Infektionsgefahr durch das Corona-Virus erstellt werden. Zudem gilt es einen Mindestabstand von 1,5 Metern untereinander einzuhalten. Das ist nicht immer möglich, beispielsweise im Firmenfahrzeug mit mehreren Personen. In dem Fall geht es nur darum, die Situation auf das Nötigste zu reduzieren. Als letztes müssen genügend Möglichkeiten zum Händewaschen und Putzen von Oberflächen bereitstehen, damit das Hygieneniveau eingehalten wird.
Fazit.
Zusammenfassend lässt sich sagen, damit alle Handwerker einer Baustelle sicher nach Hause kommen, sind nicht nur materielle Schutzmaßnahmen von Nöten. Daneben kann auch das richtige Verhalten das Unfallrisiko im Handwerk senken. Grundlage hierfür ist meist eine ausgewogene und angemessene Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, zusammen als Team. Mit klar festgelegten Zuständigkeiten und Unterweisungen werden Unsicherheiten vermieden. Sorgt sich jeder Arbeiter zudem um einen ordentlichen Arbeitsplatz und probiert aufmerksam zu bleiben, können viele Situationen, die laut Statistik zu Unfällen führen, vorgebeugt werden. Somit lässt sich allein durch Verhaltensregeln für mehr Sicherheit auf der Baustelle sorgen.
5 hilfreiche Videochat-Tools zur Online Kommunikation für Handwerksbetriebe
In diesem Artikel:
- Microsoft Teams ist optimal für Besprechungen mit mehreren Teilnehmern.
- Google Hangouts ist am besten für interne Absprachen im Team.
- Zoom ist das beliebte und einfache, aber umstrittene Programm.
- Skype ist der Klassiker, der eigentlich für den privaten Gebrauch gedacht war.
- Lifesize ist die Alternative für spontane Videogespräche.
Was in vielen Branchen ungenutzt blieb oder als undenkbar galt, wird nun durch die Corona-Situation plötzlich Realität. Gemeint ist die Arbeit durch Online-Kommunikation. Gerade in Branchen mit engen Kundenkontakt und Zusammenarbeit, wie dem Handwerk, bedeutet das eine Umstellung, die allerdings technisch gelöst werden kann. Durch Videokonferenz-Software lassen lässt sich die Kommunikation in der Beratung und dem Vertrieb online durchführen. Video-Meetings ermöglichen es Ihnen, auch in Zeiten von Corona digital den aktuellen Fortschritt im Projektteam zu diskutieren, Mitarbeiter zu informieren oder Besprechungen mit dem Bauherrn abzuhalten.
Damit du bei der Auswahl der richtigen Software Zeit sparst, haben wir dir im Folgenden 5 Onlinetools herausgesucht und so kurz wie möglich erklärt.
Microsoft Teams ist optimal für Besprechungen mit mehreren Teilnehmern.
Wer auf seinem PC mit einem Windows-Betriebssystem arbeitet, kann auf das Allroundprogramm „Microsoft Teams“ zugreifen. Damit lassen sich optimal Besprechungen per Videotelefonie ins Digitale übertragen. In der kostenlosen Variante können …
Einzel- und Gruppenchats erstellt,
Dateien und Bildschirme geteilt
sowie 10 Gigabyte Speicherplatz genutzt werden.
Dabei lassen sich 4 Bildschirme von Gesprächsteilnehmern gleichzeitig anzeigen. Mit der kostenpflichtigen Variante können zudem Termine festgelegt oder Videoanrufe aufgezeichnet und transkribiert werden. Auch der Speicher wächst unteranderem auf ein Terabyte an. Die Kosten belaufen sich auf angefangen 4,20 Euro bis zu 10,50 Euro im Monat für zusätzliche Windows-Office-Programme. Der Vorteil, die Software lässt sich auf allen üblichen Plattformen installieren. Egal ob am PC, Tablet oder im Web. Allerdings ist ein Login nur über ein Microsoft-Konto möglich. Doch zu Videokonferenzen können auch Gastlinks verschickt werden, für Gesprächspartner, die so ein Konto nicht vorweisen können.
Google Hangouts ist am besten für interne Absprachen im Team.
Wer bereits ein privates Googlemail-Konto verwendet, kann mit wenigen Klicks auf die Videokonferenz-Software „Google Hangouts“ zugreifen. Nutzbar ist die Software auf jedem PC oder Smartphone (Egal ob Android oder iOS) per Web-App.
Hierbei lassen sich kostenlos Videogespräche mit bis zu 25 Teilnehmern führen.
Externe Teilnehmende per Gastlink hinzufügen.
Zudem können Textchat, Bildschirmübertragung und Terminplanung mit dem „Google Kalender“
sowie über „Google Drive“ Dateien genutzt werden.
Wer allerdings nicht seine private Adresse geschäftlich nutzen will und außerdem keine gmail.com Anhängsel haben möchte, muss auf die kostenpflichtige Version zurückgreifen. Diese beruft sich im Zuge der Corona-Krise auf Kosten von 4,68 Euro bis 9,36 Euro im Monat. Damit sind unteranderem eine Telefoneinwahl, Live-Untertitel und eine Aufzeichnung von Videokonferenzen möglich. Eine Funktion, um Gespräche automatisch zu transkribieren, bietet Google nicht.
Zoom ist das beliebte und einfache, aber umstrittene Programm.
„Zoom“ hat sich in der letzten Zeit zu einem beliebten Tool für digitale Kommunikation entwickelt. Es punktet durch seine leichte Anwendung für Videokonferenzen, Online-Abstimmungen und Gruppenarbeit. Die kostenlose Basis-Version ermöglicht unbegrenzte Nutzung für Einzel-Besprechungen sowie virtuelle Gruppen-Meetings mit Begrenzung von 40 Minuten.
Dabei lassen sich Gespräche im Kalender planen,
der Bildschirm übertragen,
Dateien per Textchat verschicken,
und ein virtuelles Whiteboard einblenden.
Außerdem ist eine Telefoneinwahl ist möglich, wenn keine Internetverbindung besteht.
Die Nutzung erfolgt auf allen gängigen Plattformen sowie per Web-App. Ein Vorteil hierbei, nur der „Gastgeber“ benötigt ein Zoom-Konto. Alle anderen Teilnehmer können sich per Link hinzugefügt werden. Allerdings ist Zoom ist aus Sicht des Datenschutzes umstritten. Daneben ist das Zeitlimit bei Gruppechats der einzige Haken. Das Premium-Abo ist erst nötig, wenn ihr Videokonferenzen aufzeichnen und Benutzern Rollen oder Funktionen zuweisen wollt. Das ermöglicht der Pro-Tarif für 13,99 Euro pro Monat.
Skype ist der Klassiker, der eigentlich für den privaten Gebrauch gedacht war.
„Skype“ ist der am längsten etablierte Dienst auf dem Markt und war grundsätzlich für den privaten Gebrauch gedacht. Aber Hersteller Microsoft hat nichts gegen Unternehmen, die es für interne oder Kunden Kommunikationszwecke einsetzen. Der Vorteil des Programms ist der üppige kostenlose Funktionsumfang.
Ein Zeitlimit pro Videoanruf gibt es nicht,
auf Wunsch lassen sich Live-Untertitel einblenden,
der Bildschirm lässt sich mit anderen teilen,
und die Videokonferenz lässt sich aufzeichnen.
Dabei können bis zu 50 Menschen an einem Gespräch teilnehmen.
Die Anmeldung erfolgt über einen Microsoft-Account und Gäste ohne Konto können hinzugefügt werden. Weil die Anwendung als Messenger konzipiert ist, könnt ihr auch zu jedem Zeitpunkt in Einzel- oder Gruppenchats Text und Dateien mit bis zu 300 Megabyte Größe verschicken. Der Nachteil von Skype ist der fehlende Business-Bezug. Das heißt es gibt keine Nutzerverwaltung mit verschiedenen Aufgaben und Untergruppen sowie keine Möglichkeit das Gespräch automatisch zu transkribieren. Für den Business-Aspekt empfiehlt und fördert Microsoft zunehmend „Microsoft Teams“.
Lifesize ist die Alternative für spontane Videogespräche.
Eine interessante Alternative mit einem anderen Gratis-Ansatz verfolgt „Lifesize“. Bei dieser Version wird kein Account oder ein installiertes Programm benötigt. Die Videogesprächsfunktion kann rein Web-basiert abgerufen werden. Hierbei werden nur ein Benutzername und E-Mail-Adresse benötigt. Danach lassen sich per Gastlink kostenlos bis zu 8 Teilnehmer hinzufügen. „Lifesize“ ist also für kleinere Gesprächsrunden gedacht.
Der Nachteil an der kostenlosen Version, es gibt keine Chatfunktion sowie keine Möglichkeit Dateien zu versenden. Erst in dem kostenpflichtigen Abo ab 15 US-Dollar im Monat lassen sich diese Funktionen freischalten. Danach können auch über 25 Personen an einem Chat teilnehmen, sowie das Programm als Smartphone- und Desktop Version genutzt werden.
Arbeits- und Sicherheitsbekleidung: Worauf du beim Kauf achten musst.
In diesem Artikel:
Handwerksberufe bergen ein höheres Gefahrenrisiko im Arbeitsalltag als andere Berufszweige. Diese Risiken unterscheiden sich zudem in den verschiedenen Gewerken. Um Gefahrenlagen gewerkübergreifend zu reduzieren, helfen richtige Arbeitskleidung und Schutzausrüstung, welche auf Baustellen besonders stark und flexibel sein müssen. Denn mit neuen Technologien und Arbeitsmethoden verändern sich auch ständig die Sicherheitsanforderungen. Nur wer eine adäquate Ausrüstung für jede Gefahrenlage vorweisen kann, ist auch wirklich sicher. Davon profitieren nicht nur Handwerker, sondern auch der Betrieb. Weniger Ausfälle, höhere Produktivität, fortschrittliche Außendarstellung und zufriedene Arbeiter.
Welche Ausrüstung du haben musst, verraten wir dir im Folgenden.
Die richtige Arbeitskleidung passt sich den Anforderungen des Handwerks an, lässt sich problemlos im Alltag tragen und repräsentiert meist durch ein spezielles Branding den Betrieb.Die richtige Arbeitskleidung passt sich den Anforderungen des Handwerks an, lässt sich problemlos im Alltag tragen und repräsentiert meist durch ein spezielles Branding den Betrieb.
Auf die äußeren Werte kommt es bei der Kleidung an.
Die richtige Arbeitskleidung passt sich den Anforderungen des Handwerks an, lässt sich problemlos im Alltag tragen und repräsentiert meist durch ein spezielles Branding den Betrieb. Gemeint sind unter anderem Westen, Jacken und Hosen. Wird an der Stelle in reiß- und schnittfeste Kleidung investiert, die zudem atmungsaktiv ist, muss selten neue bestellt werden. Wer sich bei der Arbeit viel hinknien muss, kann zum Beispiel auf Hosen mit Kniepolster zurückgreifen.
Wird dazu noch unter freiem Himmel auf der Baustelle gearbeitet, kommt im Sommer die Hitze und UV-Strahlung hinzu. Da in diesem Fall nur lange Kleidung und ausreichende Pausen im Schatten helfen, entwickeln Hersteller ihre Produkte jedes Jahr in Richtung UV-Schutz und Atmungsaktivität weiter. Außerdem werden die neuen Kollektionen immer stilsicherer, was in der Öffentlichkeit einen guten Eindruck hinterlässt.
Dank Schutzhelm keine „Sterne“ sehen.
Auf Baustellen, bei denen Dinge herabfallen können, gilt es den Kopf ganz besonders zu schützen. Schnell fliegt beispielsweise Material vom Dach oder dem Gerüst nach unten und wird zu einem gefährlichen Geschoss. Sitzt der Helm nicht richtig, wiegst du dich in falscher Sicherheit. Zum Beispiel wenn der Schutzhelm bei Bewegungen verrutscht. Auch hier macht die Entwicklung nicht halt. In den letzten Jahren sind immer mehr Modelle auf den Markt gekommen, in denen ein Gehörschutz integriert ist, über den sich mit einer Sprechvorrichtung auch kommunizieren lässt. Zudem gibt es verschiedene Anforderungsniveaus, damit je nach Handwerksarbeit, das richtige Modell gefunden werden kann.
Nach „Augenmaß“ nur mit Schutzbrille.
Was außerdem öfter vernachlässigt wird als es sollte, ist der Augenschutz. Wenn es schnell gehen muss auf der Baustelle und die Schutzbrille nicht gleich bereit liegt, wird die Aufgabe kurz ohne fertiggestellt. Doch fliegen beispielsweise Metall oder Holzspäne in das Auge, muss im schlimmsten Fall ein Augenarzt aufgesucht werden. Das kostet unnötige Nerven und Arbeitszeit. Alles andere als lästig sind hingegen die neusten Modelle von Schutzbrillen. Mit weichen und flexiblen Materialien, die sich ergonomisch an die Kopfform anpassen, gibt es von verschiedenen Herstellern die richtige Lösung.
Alles im Griff mit den richtigen Handschuhen.
Neben Schutzbrillen sind auch die richtigen Arbeits- und Sicherheitshandschuhe ein echtes Muss auf der Baustelle. Modelle aus schnittfestem Material beispielsweise, können unachtsame Verletzungen noch verhindern. Daneben sorgen sie für einen festen Griff, damit Werkstück und Werkzeug nicht unnötig aus der Hand rutschen. Wird in bestimmten Gewerken mit ätzenden oder giftigen Stoffen hantiert, muss der Schutzhandschuh auch genau für diese Stoffe ausgelegt sein. Andernfalls wiegst du dich als Handwerker in falscher Sicherheit. Allerdings gibt es auch in dem Fall eine breite Auswahl an Modellen, die jedes Gewerk gebrauchen kann.
Wer in seine Arbeits- und Sicherheitsbekleidung investiert, schafft die Grundlage für einen angenehmeren Arbeitsalltag, in dem leichtsinnigen Gefahren aus dem Weg gegangen wird.
Keine Fehltritte mit dem passenden Schuhwerk.
Als letztes ist es wichtig sich das passende und angemessene Schuhwerk anzuschaffen. Wird mit schweren Materialien oder Werkzeugen gearbeitet, bieten sich Stahlkappenschuhe an. Für Handwerker auf Gerüsten hingegen gibt es spezielle Schuhe mit griffigerem Profil, um sich auf dem Dach und dem Gerüst sicherer zu bewegen. Ansonsten sollte ein Schuh die Ferse eng umschließen und nicht zu viel Platz an den Zehen haben, damit der Fuß nicht hin und her rutscht. Ein weiterer Pluspunkt ist zudem das Design heutiger Arbeitsmodelle. Diese wirken zunehmend eleganter und sehen immer mehr nach Alltagsschuh aus.
Wichtig ist, nicht nur die richtige Ausrüstung zu besitzen, sondern auch zu benutzen.
Wer in seine Arbeits- und Sicherheitsbekleidung investiert, schafft die Grundlage für einen angenehmeren Arbeitsalltag, in dem leichtsinnigen Gefahren aus dem Weg gegangen wird. Gerade im Hinblick auf das Einsatzgebiet ist es unabdingbar, nicht nur irgendeine Schutzausrüstung zu haben, sondern die für die Anforderungen der Arbeit passende. Egal ob Schutzhelm, Brille, Handschuh oder Schuhwerk. Genauso wichtig ist es, seine Kollegen auf der Baustelle auch zur Benutzung der Ausrüstung zu erinnern und zu motivieren. Denn in der Ecke liegend, hilft die beste Schutzkleidung nichts.







