Die 5 besten Sicherheitsschuhe für die Baustelle
In diesem Artikel:
- Was beim Sicherheitsschuh zählt
- Der leichte und komfortable Uvex 1.
- Die bekannte Nummer sicher – Haix Black Eagle Safety 40.1
- Der perfekte Schuh, wenn es ordentlich zur Sache geht – Elten Alessio
- Der Bestseller auf Amazon – Atlas Anatomic Bau 500
- Ein Modell speziell für die Frauen im Handwerk – Puma Miss Safety
Was beim Sicherheitsschuh zählt
Genauso wichtig wie das richtige Werkzeug ist der richtige Sicherheitsschuh im Handwerk. Speziell diese haben dabei einen gewerksübergreifend hohen Stellenwert, denn die Füße sind bei Arbeitsunfällen die mit am häufigsten betroffenen Körperteile. Je nach Gewerk unterscheiden sich die Anforderungen und Sicherheitsklassen bei einem guten Schuh. Sie müssen zum Beispiel auf der Baustelle vor Spitzen, elektrisierten oder fallenden Objekten schützen. Zudem sollen sie vor dem Ausrutschen, Stolpern und gegebenenfalls dem Umknicken bewahren. Gehören Gefahrenstoffe wie Chemikalien zum Arbeitsalltag, ist es ratsam, auch hier den passenden Schuh zu haben. Daneben musst Du Dich als Handwerker den ganzen Tag in ihnen bewegen.
Auf welche Kriterien Du beim Kauf achten solltest, haben wir für Dich im Folgenden zusammengefasst:
- Schutzklasse sowie zusätzliche Zertifizierungen, abhängig von der Arbeitsart
- Rutschfestigkeit und Sohlenart (durchtrittsicher oder flexibel)
- Verarbeitung und Qualität der Materialien
- Material der Zehenschutzkappe (Kunststoff oder Metall)
- Ober- und Innenmaterial (Kunststoff oder Leder)
- Schuhform in Bezug auf Bequemlichkeit und Ergonomie
Ein ungefährer Durchschnittspreis liegt zur Orientierung bei 85 Euro.
Im Weiteren werden wir Dir Modelle der Schutzklasse S3 vorstellen, da diese für einen wirksamen Rundumschutz für viele Gewerke sorgen können. Die Klasse S3 zeichnet sich unter anderem durch die Energieaufnahme der Zehenkappe bis 200 Joule, einem geschlossenen Fersenbereich, Kraftstoffbeständigkeit, antistatisch, Energieaufnahme im Fersenbereich, Beständigkeit gegen Wasserdurchtritt, Durchtrittsicherheit und einem ausgeprägten Profil aus.
Der leichte und komfortable Uvex 1.
Mit diesem Modell der bekannten Marke „Uvex“ bekommst Du einen relativ leichten und sehr komfortablen Sicherheitsschuh der Klasse S3, der komplett aus synthetischem Material gefertigt ist. Das hat zum einen den Vorteil, dass durch weniger Nähte die Gefahr für unangenehme Druckstellen gegen null geht. Zum anderen sind der Durchtrittschutz und die verstärkte Zehenkappe ebenfalls aus Kunststoff, der der Sicherheitsnorm entspricht und zugleich an Gewicht spart. Weitere Vorteile sind der Prallschutz und Materialien, die nicht thermisch leiten, sowie durch die synthetische Beschaffenheit sehr atmungsaktiv sind. Zusätzlich überzeugt der Schuh durch seine Kennzeichnung für sehr gute Rutschhemmung (Kennzeichnung: SRC). Allerdings liegt der Preis von ungefähr 99 Euro im oberen Niveau.
Die bekannte Nummer sicher – Haix Black Eagle Safety 40.1
Der zweite leichtere Halbschuh kommt von der bekannten Marke „Haix“. Wer in Sachen Komfort, Qualität und Schutz auf Nummer sicher gehen will, ist bei diesem Schuh genau richtig. Dank der dreilagigen GORE-TEX-Membran im Innenfutter ist das Modell wasserdicht und zugleich atmungsaktiv. Durch die Verwendung vom Kunststoff Polyutheran in der Zehenkappe sowie in der Sohle wird der Sicherheitsschuh leicht und bequem, aber dennoch schützend gehalten. Die Kunststoff-Kappe nimmt Energien von bis zu 200 Joule auf, während das Material in der Sohle für Durchtrittsicherheit sorgt.
Zusätzlich erfüllt der Schuh die antistatische ESD-Norm, was den Handwerker bei Arbeiten mit elektronischen Bauteilen schützt. Mit ungefähr 139 Euro ist der Schuh zwar teurer als einige Konkurrenten, dafür aber komplett in Europa hergestellt, was die Qualität unterstreicht.
Der perfekte Schuh, wenn es ordentlich zur Sache geht – Elten Alessio
Wer als Handwerker besonders Wert auf hohe Sicherheit auf der Baustelle legt, kommt am Modell der Firma „Elten“ nicht vorbei. Mit der höheren Variante, die über den Knöchel reicht, bewahrt der Schuh vor Umknicken und gibt zusätzliche Stabilität. Dass der Schuh auch bei gröberen Arbeiten schützt, zeigt das Außenmaterial mit stabilem Rindsleder. Außerdem ist die Zehenkappe aus Stahl, der noch stabiler als Kunststoff ist. Mit dem darüberliegenden gespritzten Leder wird der Abnutzung an der Schuhspitze entgegengewirkt. Seine Sohle bietet optimale Dämpfung und sorgt zugleich für einen Durchtrittschutz.
Zudem schützt das Modell vor elektrischen Gefahren (antistatische ESD-Norm) und gibt mit der SRC-Kennzeichnung des Sohlenprofils maximalen Grip gegen Wegrutschen. Der Vorteil bei diesem stabilen Schuh sind die drei verschiedenen Passformen, die für mehr Komfort sorgen. Dabei werden breitere sowie schmalere Fußformen berücksichtigt. Zudem ist der Preis von rund 69 Euro recht günstig.
Der Bestseller auf Amazon – Atlas Anatomic Bau 500
Im selben Preisniveau bewegt sich auch der zweite höhere und stabile Sicherheitsschuh, den wir Dir vorstellen. Beim „Anatomic Bau“ setzt der Hersteller „Atlas“ neben Stabilität besonders auf Dämpfung in der Sohle und Atmungsaktivität. Mit stabilem und wasserfestem Leder als Außenmaterial und einer Stahl-Zehenkappe ist dieses Modell für das Grobe gedacht. Die Sohle ist auch hier durchtrittsicher und mit dem charakteristischen 3D-Dämpfungssystem der Firma ausgestattet. Daneben überzeugt das Grobstollenprofil mit der SRC-Kennzeichnung für hohe Rutschfestigkeit bei der Arbeit.
Das Innenfutter besteht aus Ergo-Tex-Membran, um trotz des dichten Leders für eine optimale Belüftung der Füße zu sorgen: egal ob bei Wärme, Kälte, Wind oder Wasser. Allerdings ist der Schuh nicht für Handwerker geeignet, die auf der Baustelle mit elektrischen Gefahren konfrontiert sind, da die ESD-Norm fehlt.
Ein Modell speziell für die Frauen im Handwerk – Puma Miss Safety
Mit einem speziell für Frauenfüße konzipierten Schuh, der in Sachen Sicherheit um nichts nachsteht, überzeugt der Hersteller „Puma“. Mit schlichtem Design, weichem Rindsleder, zuverlässiger Stahlkappe und einem Durchtrittschutz aus Kunststoff schafft es das Modell, neben dem Sicherheitsaspekt auch noch 200 Gramm leicht zu bleiben. Das Innenfutter ist atmungsaktiv sowie wasserdicht und die Sohle erfüllt mit griffigem Profil die SRC-Norm. Dazu hebt sich das Modell durch Hitzebeständigkeit mit Temperaturen bis zu 300 Grad von Konkurrenten ab.
Außerdem ist der Sicherheitsschuh durch seine antistatische Eigenschaft für Elektro-Gewerke geeignet. Für die rund 70 Euro bekommst Du zusätzlich ein spezielles Dämpfungssystem, das mit vielen kleinen Luftblasen in der Einlegesohle das Fußgelenk schont.
Wie begeistere ich am Ende eines Auftrags meine Kunden
In diesem Artikel:
Von Befragungskarten und Schulnoten
Udo Herrmann gibt die Performanz seiner Firma beim Kunden mit Schulnoten an. Als festgelegte Vorgabe dient die Note 1,5. Schlechter sollte ein fertiger Auftrag nicht bewertet werden. Bewertet wird an der Stelle von den Kunden. Nach dem Credo: „Wie hat ihm unsere Arbeit gefallen?“ Die Befragung kommt in Form einer Karte mit der Abschlussrechnung. Auf der Karte sind unter anderem Fragen „wie sie auf die Firma aufmerksam geworden sind“ mit den Antwortmöglichkeiten wie durch das Internet, Youtube, Facebook, Zeitung oder Empfehlungen aufgelistet.
Zum einen können so die Werbemaßnahmen analysiert und angepasst werden. Zum anderen kann sich bei Empfehlungen bei bestimmten Personen bedankt werden. Bei Udo Herrmann beispielsweise machen Empfehlungen einen großen Teil aus. Als Dank geht er auf bestimmte Personen mit kleinen Geschenken zu. So lässt sich die Kundenbindung verstärken und im besten Falle dafür sorgen, dass die Person den Betrieb weiterhin empfiehlt.
Zur Befragungskarte
Hier ist darauf zu achten, dass diese nicht zu groß und mit einer Masse an Fragen bestückt ist. Zudem sollten die Fragen einfach und verständlich sein. Alles andere wirkt abschreckend. Herrmanns Karte ist etwa genauso groß wie ein Briefumschlag. Die einzelnen Fragen werden anhand von 6 Smileys beantwortet. Von einem lachenden Gesicht als positives Feedback (Note 1) bis zu einem traurigen Gesicht für negative Rückmeldung (Note 6). Das vereinfacht den Bewertungsvorgang. Darunter finden sich Fragen wie zum Beispiel:
• Wie klar war das Angebot und die Rechnung? • Waren Mitarbeiter freundlich? • Wie bewerten Sie Ausführungsqualität und so weiter?
Aus den zusammengerechneten Zahlenwerten der Smileys ergibt sich dann die Gesamtnote, die die Vorgabe nicht unterschreiten sollte. Jede Karte wird zudem analysiert und ausgewertet. So lässt sich schnell erfassen, in welchem Bereich Verbesserungsbedarf besteht, wo gut gearbeitet wurde und wie die Entwicklung über Wochen und Monate aussieht. Und letztendlich, welche Kunden begeistert werden konnten.
Am Schluss die Frage: Wie können wir noch besser werden?
Hier steht im Mittelpunkt, wie der Kunde begeistert werden kann. Hierzu nutzt Udo Herrmann Anregungen von Kunden durch deren Bewertung sowie Besprechungen im Team. Doch wann ist ein Kunde begeistert? Wenn seine Erwartungen übertroffen werden. Dazu müssen zuerst die Erwartungen mit gezielten Nachfragen herausgefunden werden. Beispielsweise was erwartet der Kunde von mir, meinen Mitarbeitern und dem Endergebnis? Das ist wichtig, da sich Kundenerwartungen von den fachspezifischen Anforderungen des Betriebs unterscheiden. Was für den Handwerker wichtig ist, ist für den Kunden möglicherweise selbstverständlich.
Tipp vom Experten: Kundenerwartungen und Empfehlungen ernst nehmen
Als Beispiel: Bei einem Kunden sollte Herrmanns Team darauf achten die Tür immer zu schließen, da dieser junge Katzen im Haus hatte. Mit einem Päckchen Katzenfutter als Geste konnten die Erwartungen des Kunden übertroffen werden. Daraufhin freute sich der Kunde so sehr, dass er der Nachbarschaft davon erzählte, was zu neuen Aufträgen geführt hat. Auch wenn das keine fachliche Erwartung an die Mitarbeiter war, konnten die Erwartungen des Kunden durch eine kleine Geste dennoch übertroffen werden.
Sicherheit auf der Baustelle: Diese Verhaltensregeln musst Du beachten.
In diesem Artikel:
- Etwas rumliegen lassen ist nicht nur unordentlich, sondern auch rücksichtslos.
- Checkliste zur Vermeidung von Stolperfallen.
- Trotz Zeitdruck und Hektik festgelegte Sicherheitsmaßnahmen beachten.
- Einerseits passende Werkzeuge haben aber andererseits auch richtig benutzen.
- Sonderregelungen in Zeiten von Corona.
- Fazit.
Der Arbeitsalltag im Handwerk und auf der Baustelle ist nicht nur einer der vielseitigsten, sondern auch gefährlichsten. Relativ häufig wechselnde Baustellen und Witterungsbedingungen, Zeitdruck oder Arbeiten in luftiger Höhe, an schwer erreichbaren Stellen und mit gefährlichen Werkzeugen, verlangen Handwerkern viel Konzentration ab. In Bezug auf seine eigenen Arbeitsabläufe sowie auf die seiner Kollegen, falls an mehreren Stellen gearbeitet wird. Werden allerdings einige grundlegende Verhaltensregeln nicht beachtet, gefährdest Du nicht nur Dich selbst, sondern auch andere. Das kann zu Unfällen und längeren Ausfallzeiten führen, die für einen persönlich wie für den Betrieb unangenehm sind. Überraschende Statistiken zu Arbeitsunfällen untermauern, worauf zu achten ist.
Deshalb findest Du im Folgenden einige Grundsätze für das richtige Verhalten auf Baustellen, damit alle, egal ob Chef oder Mitarbeiter, möglichst sicher wieder zuhause ankommen.
Die meisten lassen sich auf Sturz-, Rutsch- oder Stolper-Geschehnisse zurückführen.
Etwas rumliegen lassen ist nicht nur unordentlich, sondern auch rücksichtslos.
Laut Statistik vom „Arbeitsunfallgeschehen“ 2018” der DGUV (Deutsche gesetzliche Unfallversicherung) haben nicht alle Arbeitsunfälle einen spektakulären Grund. Die meisten lassen sich auf Sturz-, Rutsch- oder Stolper-Geschehnisse zurückführen. Typische Unfallquellen sind deshalb Unordnung und Unachtsamkeit. Hier gilt es zum einen auf herumliegende Kabel, Schläuche oder Werkzeuge zu achten und im nächsten Zug diese nach der Benutzung sicher zu verstauen. Gerade wenn sich die Baustelle mit mehreren Handwerkern geteilt wird, lassen sich so einfach Gefahren „beiseiteräumen“. Zum anderen helfen regelmäßige Pausen die Aufmerksamkeit nicht abfallen zu lassen.
Checkliste zur Vermeidung von Stolperfallen.
Freier Blick auf den Boden
Gute Lichtverhältnisse, gegebenenfalls für künstliche Beleuchtung sorgen
Bei ausgelaufenen Flüssigkeiten wie Öl, Fett, Wasser oder Putzmittel, Boden sofort reinigen
Im Winter Streumittel verwenden, wenn Eis, Reif oder Schnee drohen
Durchgangswege auf der Baustelle frei von Gegenständen halten
Hohlräume, Ausschachtungen oder Baugruben sollten durch Absperrungen, Abdeckungen oder Fangnetze gesichert werden
Gutes Schuhwerk tragen, aufmerksam bleiben, die Ruhe bewahren
Die rund 228.000 Unfälle durch Kontrollverlust von Werkstück oder Werkzeug, …
Trotz Zeitdruck und Hektik festgelegte Sicherheitsmaßnahmen beachten.
Jeder Baustelle geht eine Gefährdungsbeurteilung voraus, auf die angepasste Sicherheitsmaßnahmen folgen. Mit welcher Schutzausrüstung muss welche Arbeit verrichtet werden, wo kommen Gefahrstoffe zum Einsatz und bei welchem Arbeitsschritt begibt sich der Handwerker in erhöhte Gefahr? Hier liegt es nicht nur an einem selbst auf das Festgelegte zu achten, sondern durch offene Kommunikation mit den Kollegen, nötigenfalls auch Andere auf die Einhaltung der Sicherheitsregeln hinzuweisen. Mit steigendem Termindruck kommt es vor, dass zum Beispiel das Anlegen der Schutzausrüstung als verlorene Zeit angesehen wird. Die rund 228.000 Unfälle durch Kontrollverlust von Werkstück oder Werkzeug, die der DGUV im Jahr 2018 zählte, unterstreichen die Wichtigkeit von Schutzausrüstung in dem Hinblick.
Einerseits passende Werkzeuge haben aber andererseits auch richtig benutzen.
Nach der DGUV-Statistik passieren rund 135.000 der Unfälle, die aus der Bewegung heraus entstehen, bei der Arbeit mit Handwerkzeugen; gut 41.000 bei der Bedienung einer Maschine. Deswegen sollten nur Arbeiten von Personen vollbracht werden, die genau wissen, was zu tun ist und vor allem wie es zu tun ist. Das beugt leichtfertige Verletzungen vor. Vor dem Arbeitsbeginn getätigte Zu- und Unterweisungen helfen bei der Vermeidung von brenzligen Situationen. Nach diesen kurzen „Briefings“, sollte das Team grob über die Tätigkeiten eines jeden einzelnen Bescheid wissen, damit auf mögliche Fehler hingewiesen werden kann.
Sonderregelungen in Zeiten von Corona.
In Zeiten der Corona-Pandemie kommen außerdem neue Verhaltensregeln hinzu, um Mitarbeiter und Kunden so gut wie möglich zu schützen. Zum Ersten muss der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator der Baustelle in Planung und Durchführung des Bauvorhabens eingespannt werden. Zum Zweiten sollten eine Gefährdungsbeurteilung und Unterweisung für den Sonderfall einer Infektionsgefahr durch das Corona-Virus erstellt werden. Zudem gilt es einen Mindestabstand von 1,5 Metern untereinander einzuhalten. Das ist nicht immer möglich, beispielsweise im Firmenfahrzeug mit mehreren Personen. In dem Fall geht es nur darum, die Situation auf das Nötigste zu reduzieren. Als letztes müssen genügend Möglichkeiten zum Händewaschen und Putzen von Oberflächen bereitstehen, damit das Hygieneniveau eingehalten wird.
Fazit.
Zusammenfassend lässt sich sagen, damit alle Handwerker einer Baustelle sicher nach Hause kommen, sind nicht nur materielle Schutzmaßnahmen von Nöten. Daneben kann auch das richtige Verhalten das Unfallrisiko im Handwerk senken. Grundlage hierfür ist meist eine ausgewogene und angemessene Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, zusammen als Team. Mit klar festgelegten Zuständigkeiten und Unterweisungen werden Unsicherheiten vermieden. Sorgt sich jeder Arbeiter zudem um einen ordentlichen Arbeitsplatz und probiert aufmerksam zu bleiben, können viele Situationen, die laut Statistik zu Unfällen führen, vorgebeugt werden. Somit lässt sich allein durch Verhaltensregeln für mehr Sicherheit auf der Baustelle sorgen.



