5 Tipps für den optimal eingerichteten Büro Arbeitsplatz im Handwerk
In diesem Artikel:
- Tipp 1: Gesund arbeiten durch den richtigen Stuhl und Schreibtisch.
- Tipp 2: Die richtige Position von Bildschirm, Tastatur und Maus.
- Tipp 3: Zu den wichtigsten Umgebungsbedingungen gehören Raumklima, Beleuchtung und Lärmschutz.
- Tipp 4: Warme Farben, Bewegungsfreiheit und Ordnung sorgen außerdem für gute Arbeitsbedingungen.
- Tipp 5: Regelmäßige Pausen einlegen!
Zwar sehen Handwerker ihre Arbeit eher beim praktischen Teil der Arbeit auf der Baustelle oder in der Werkstatt, aber dennoch steht bei Handwerksunternehmern auch eine Menge Büroarbeit an. Egal ob es sich um Rechnungen schreiben, Termine koordinieren oder Kundenanfragen entgegennehmen handelt, bei der Büroarbeit im Handwerk muss effizient gearbeitet werden, damit das Geschäft läuft.
Unterstützend dafür ist eine gute Gestaltung und Ergonomie am Arbeitsplatz. Fühlen wir uns am Arbeitsplatz wohl, wird oft auch bessere Arbeit geleistet. Das fängt bei bequemen Büromöbeln an und kann bei der richtigen Raumgestaltung aufhören. Wir haben 5 Tipps zum optimal eingerichteten Arbeitsplatz zusammengefasst.
Tipp 1: Gesund arbeiten durch den richtigen Stuhl und Schreibtisch.
Was oft gebraucht wird, liegt nah, was weniger gebraucht wird, liegt weiter entfernt.
Wer im Büro arbeitet sitzt bekanntlich viel, was bei falscher Haltung schädlich sein kann und zudem auf die Arbeitsmoral drückt. Die Lösung heißt hier Ergonomie am Arbeitsplatz. Deshalb sollte der Schreibtischstuhl höhenverstellbar sein sowie verstellbare Armlehnen und eine Sitzfederung besitzen, um sich individuell an den Arbeiter anzupassen. Die Sitzhöhe ist optimal, wenn die Füße fest auf dem Boden abgestellt werden können und Ober- und Unterschenkel annähernd einen 90 Grad Winkel bilden.
Außerdem muss die verstellbare Rückenlehne mindestens bis zu den Schultern reichen, damit sie sich optimal der Wirbelsäule anpassen kann. Genauso wie der Stuhl sollte auch der Schreibtisch höhenverstellbar sein. Dafür sollte der Abstand zwischen Beine und Tischplatte mindestens eine Handbreite messen. Daneben muss die Platte groß genug sein, um für PC, Tastatur, Maus sowie Schreibzeug und Ablageflächen Platz zu haben. Das alles unter dem Credo: Was oft gebraucht wird, liegt nah, was weniger gebraucht wird, liegt weiter entfernt.
Tipp 2: Die richtige Position von Bildschirm, Tastatur und Maus.
Auch die Anordnung von der PC-Hardware ist wichtig für effizientes Arbeiten bei der Büroarbeit im Handwerk. Der Bildschirm sollte zum Beispiel frontal zur Person und nicht versetzt stehen. Sonst kommt es häufig zu Nackenschmerzen. Im besten Fall liegt zwischen Person und Bildschirm dabei eine Armlänge Abstand. Parallel vor dem Bildschirm, liegt die Tastatur und neben ihr die Maus. Damit diese problemlos und ohne einen zu großen Armhebel bedient werden können, sollte sie nicht zu weit von der Tischkante liegen. Falls die Kante zu sehr in den Unterarm drückt, bieten sich ergonomische Unterlagen an, um für Bequemlichkeit zu sorgen. Gesundheitsmanagement im Handwerk fängt auf der Baustelle an, hört aber im Büro auf.
Tipp 3: Zu den wichtigsten Umgebungsbedingungen gehören Raumklima, Beleuchtung und Lärmschutz.
Hierbei sollte die Raumtemperatur zwischen 20-22 Grad Celsius schwanken, also nicht zu warm und nicht zu kalt. Ein Tipp nebenbei, Studien haben gezeigt, dass Fensterlüften für ein angenehmeres Raumgefühl sorgt als Klimaanlagen. Ein weiterer Punkt ist die Beleuchtung des Raumes. Hier gilt, Lichtquellen innerhalb des Arbeitsbereiches müssen heller sein als außerhalb, um für die richtige Aufmerksamkeit zu sorgen. Zudem sollten die Lampen so positioniert sein, dass sie nicht auf dem Bildschirm spiegeln oder blenden.
Der Arbeitsplatz sollte außerdem seitlich zu Fenster angeordnet sein, damit herausgeschaut werden kann, aber die Sonne nicht blendet. Als Drittes gibt es den Lärmschutz zu beachten. Zu laute Umgebungsgeräusche lenken unterbewusst ab. Große Pflanzen oder Trennwände zu anderen Mitarbeitern können den Lärmpegel auf optimal unter 55 Dezibel senken.
Es ist bekannt, wie wichtig die Farbwahl für das Wohlbefinden in einem Raum ist. Blautöne wirkt beruhigend währenddessen Rottöne anregend wirken und zu Entscheidungen bewegen können.
Tipp 4: Warme Farben, Bewegungsfreiheit und Ordnung sorgen außerdem für gute Arbeitsbedingungen.
Es ist bekannt, wie wichtig die Farbwahl für das Wohlbefinden in einem Raum ist. Blautöne wirkt beruhigend währenddessen Rottöne anregend wirken und zu Entscheidungen bewegen können. In Kombination mit der richtigen Beleuchtung entsteht eine entspannte Arbeitsatmosphäre. Deswegen sollte auf grelle Farben und zu viel von einer dominanten Farbe wie Rot verzichtet werden. Außerdem können Bilder die gewünschte Wirkung hervorrufen. Daneben sollte auf die Bewegungsfreiheit im Büro geachtet werden.
Hierbei ist es wichtig, keine Stolperfallen im Raum zu platzieren, was auch zum Gesundheitsmanagement im Handwerk gezählt werden kann. Auch sollte sich am Arbeitsplatz problemlos gestreckt werden können, ohne etwas umzureißen. Denn hier wird Platz zum Denken gebraucht. Das bedeutet auch für aufgeräumte Arbeitsflächen zu sorgen. Der Schreibtisch dient also nicht als Ablagefläche und unnötige Gegenstände werden aufgeräumt. Erst dann kann eine gute Arbeitsatmosphäre herrschen.
Tipp 5: Regelmäßige Pausen einlegen!
Neben der konzentrierten Arbeit ist es genau so wichtig, regelmäßig Pausen zu machen. Das bedeutet nicht nur den Körper zu entspannen, sondern auch gezielt die Augen. Dabei hilft es sich kurz die Beine zu vertreten, denn das regt das Denkvermögen wieder an. Daneben kann es helfen, gezielt nach oben, unten, links und rechts zu schauen.
Das entlastet die Augen, wenn sie für eine längere Zeit nur gerade auf den Bildschirm gerichtet sind. Wird das beachtet, gilt es außerdem ausreichend zu trinken und für frische Luft im Büro zu sorgen. Davon regelt sich die Arbeit natürlich nicht von allein, allerdings unterstützt es die Leistungsfähigkeit. Durch die 5 genannten Tipps kann demnach die Büroarbeit effizienter erledigt werden.
Prozesse im Handwerk mit der Turtle-Methode analysieren
In diesem Artikel:
Die Vorteile der Turtle-Methode
Die Methode, die ihren Namen einer Schildkröte verdankt, kann dazu beitragen, mehr Informationen und konkrete Daten über einen Arbeitsprozess zu sammeln. Die daraus gewonnenen Analyse-Erkenntnisse, dienen als Entscheidungsgrundlage für die folgende Prozessoptimierung. Dabei lassen sich wichtige Vorteile der Analysemethode ausmachen. Zum einen zeigt sie die Ziele des Prozesses auf. Zum anderen zeigt sie die Ressourcen auf, die für den Prozess benötigt werden. Noch dazu kann sie dafür sorgen, dass Zusammenhänge im Job besser freigelegt werden. So lässt sich zum Beispiel mit der Analyse feststellen, wer eigentlich alles am Prozess beteiligt ist. Anhand der folgenden sieben Fragen lässt sich die Methode anwenden und damit Prozesse optimieren.
Was ist zu tun?
Hierbei kann sich das Fragengebilde an einem Flipchart vorgestellt werden. Alle sieben Fragen ergeben zusammen den Körper einer Schildkröte. Daher der Name der Methode. Die erste Frage steht dabei im inneren der Schildkröte. Denn vorab gilt es zu klären, welchen Prozess im Handwerksunternehmen analysiert werden soll. Was in Betracht kommt, muss an der Stelle muss jeder für sich selbst entscheiden. Das bildet die Grundlage für die weiteren Fragen.
Warum wird das Ganze gemacht?
Bei der zweiten Frage geht es um das Thema Input. Was soll der Prozess am Ende leisten? Warum wird sich dazu entschieden den Aufwand der Prozessanalyse durchzuführen? Ein praktisches Beispiel wäre die Kundenanforderung als Input. Diese Frage steht links vor der ersten Frage und stellt somit den Kopf dar.
Was ist das Ergebnis dieses Prozesses?
Werden die ersten zwei Fragen beantwortet, kommt logischerweise ein Ergebnis heraus, was die nächste Frage darstellt. Dabei handelt es sich um den Output und wie dieser Aussehen kann. Als Beispiel könnte in dem Fall die Kundenzufriedenheit dienen. Wie kann Kundenzufriedenheit aussehen? Wie komme ich dahin und in welchem Maße soll sie durch das Handeln erreicht werden? Daher kommt die Frage rechts neben die erste Frage an das Ende der Schildkröte.
Womit ist es zu tun?
Als Nächstes gilt es zu klären mit welchen Arbeitsmaterialien, welchem Equipment und welchen Ressourcen benötigt werden, um den Prozess durchzuführen. Die Frage nach „Womit?“, stellt das Erste von vier Beinen dar, welche für den Fortschritt sowie Stabilität des Prozesses stehen sollen.
Wer macht es?
Die fünfte Frage bezieht sich das „Wer“. Welche Handwerker benötige ich zu diesem Prozess? Welche psychischen und physischen Anforderungen sowie soziale Kompetenzen werden dafür benötigt? Auch hier handelt es sich um ein Bein an der Seite der Schildkröte.
Wie wird es gemacht?
Hier stellt sich die Frage nach der angewendeten Methode beziehungsweise Maßnahme. Zum einen gibt die jeweilige Handwerkskammer vor, was für den Prozess gebraucht wird und wie das auszusehen hat, welche Dokumente und Zertifikate werden benötigt. Zum Zweiten ist es wichtig, die richtige Methode zu wählen, um die Arbeitsprozesse fehlerfrei durchzuführen.
Wofür machen wir es?
Die wichtigste Frage zum Schluss. Hier stecken Kennzahlen und Kostenrechnungen drin sowie die Frage: Wie kann ich den Arbeitsprozess messbar machen? An dieser Stelle ist es wichtig zu wissen, ob es bei der Arbeit um Quadratmeterzahlen, Akkordarbeit oder Arbeitsstunden geht. Beim letzten Bein der Schildkröte wird demnach probiert, Kosten und Nutzen gegenüberzustellen.
Der Rat des Experten an Handwerksunternehmen.
Laut Thomas Könecke, können mit diesen sieben Fragen jeden Tag wichtige Prozesse in Ihrem Unternehmen analysiert und optimiert werden, bevor sie auf eine kostspielige Prozessberatung zurückgreifen. Außerdem empfiehlt der Experte, dass sich immer eine Person um die Turtle-Methode kümmern sollte, um die Prozesse dauerhaft im Auge zu behalten.
11 Fehler bei der Auftragskalkulation im Handwerk
In diesem Artikel:
- Der Fehler mit der Zuschlagskalkulation.
- Rohgewinn und Mindestrohgewinn pro Stunde – Zwischen Tradition und Moderne
- Stolperstein 2 – der kalkulatorisch angemessene Unternehmenerlohn
- Stolpersteine 3 und 4 – Mitarbeiter aus der Familie und kalkulatorische Raumkosten
- Stolpersteine 5 und 6 – Rücklagen und Tilgung von Krediten
- Stolperstein 7 – die Null Gewinn-Steuer
- Von den Stolpersteinen zur praktischen Anwendung
Aus der nun 20-jährigen Arbeitserfahrung kann Daniel Habich mit seinem Kalkulationskonzept sagen: „Wer das Konzept so umsetzt, kann mindestens 20 % mehr Gewinn oder 1 % mehr Umsatzrendite im Jahr erwarten.“
Der Fehler mit der Zuschlagskalkulation.
Bei der Zuschlagskalkulation werden die Arbeitsstunden mit Stundenverrechnungssatz getrennt vom Materialeinkauf mit Zuschlag kalkuliert. Das Problem für den Experten hierbei, der Handwerker weiß nie, ob er oder der Kunde beim Vertrag besser wegkommt. Zudem zeigt die Erfahrung meist, wer die Zuschlagskalkulation falsch anwendet, macht meist mehrere Fehler gleichzeitig. Ob das bei ihrem Handwerksunternehmen auch zutrifft, lässt sich anhand von vier Fragen abschätzen. Sind die Kosten der Materialverwaltung bekannt? Kann der jährliche Materialverbrauch verlässlich vorausgesagt werden? Ist der Materialaufwand bei jedem Auftrag annähernd identisch? Bleiben die Materialverkaufspreise durch den Internethandel konstant?
Werden mehr als eine von den Fragen mit „Nein“ beantwortet, rät Habich, die Zuschlagskalkulation genauer unter die Lupe zu nehmen. Der nächste Fehler bezieht sich auf die Entscheidung zwischen aussichtsreichen Verträgen.
Rohgewinn und Mindestrohgewinn pro Stunde – Zwischen Tradition und Moderne
Werden zwei Aufträge wie im Video beschrieben mit einander verglichen, spielt der Rohgewinn pro Stunde eine entscheidende Rolle. Der Gewinn errechnet sich dabei aus der Gewinnsumme minus Material- und Mitarbeiterkosten. Traditionell entscheidet sich der Handwerker für den Auftrag mit dem höchsten Gewinn. Doch aus moderner Sicht und in Zeiten des Fachkräftemangels, kann die Entscheidung anders ausfallen. Hier macht es Sinn, den Auftrag zu wählen, bei dem am wenigsten Mitarbeiterkosten benötigt werden und dafür auf einen höheren Gesamtgewinn zu verzichten.
Im Weiteren muss auf den Mindestrohgewinn pro Stunde geachtet werden. Also die Frage, ab wann mache ich Geld? Dafür muss bekannt sein wie viel Arbeitsstunden pro Jahr mindestens verrechnet werden können. Laut Experte Daniel Habich, wissen 95 % der Handwerksbetriebe nur über ihre produktiven Stunden Bescheid. Werden aber mehr Stunden gebraucht als geplant und nur die produktiven Stunden in der Kalkulation beachtet, wackelt diese durch unvorhersehbare Kosten.
Stolperstein 2 – der kalkulatorisch angemessene Unternehmenerlohn
Werden die Leistungen und Entlohnungen der Handwerksunternehmer mit anderen Branchen verglichen, sind Unternehmer im Handwerk häufig unterbezahlt. Eigentlich sollte der Kunde die Leistung adäquat bezahlen und ein Unternehmenslohn von mindestens 75 000 Euro pro Jahr erwirtschaftet werden. Alles darunter hat bei der Bewertung des Unternehmenswertes der Handwerkskammer keine große Bedeutung. Soll der Betrieb also in Zukunft lukrativ verkauft werden, gilt es darauf zu achten, sonst drohen böse Überraschungen.
Stolpersteine 3 und 4 – Mitarbeiter aus der Familie und kalkulatorische Raumkosten
Häufig werden Mitarbeiter aus der Familie im Unternehmen eingestellt. Dann arbeitet beispielsweise die Ehefrau einen ganzen Arbeitstag, wird aber nur für ein halben entlohnt. Das ist laut Experte „Quatsch“, denn jeder Mitarbeiter hat eine Wertschätzung durch angemessene Bezahlung verdient. Selbes gilt auf der Gegenseite für überbezahlte Familienmitglieder. Hier muss ehrlich geblieben werden. Auch bei den kalkulatorischen Raumkosten. Es sollten nur Mieten in der Kalkulation angegeben werden, die auch von einem Fremden verlangt worden wären. Das gilt natürlich nur für Unternehmer, die ihre Firma auf Eigentum betreiben.
Stolpersteine 5 und 6 – Rücklagen und Tilgung von Krediten
Jedes Handwerksunternehmen sollte sich angemessene Rücklagen schaffen. Angemessen sind sie dann, wenn die Abschreibungen in der Kalkulation erwirtschaftet werden. Abschreibungen schmälern kalkulatorisch gesehen den Gewinn und zeigen auf, wie viel weniger das Firmenvermögen Jahr für Jahr wert ist. Eigentlich sollte das Firmenvermögen ja mindestens konstant sein. Genauso sollten Handwerksunternehmer bei der Tilgung von Krediten aufpassen. Oft fressen die Tilgungen unsichtbar den Gewinn weg. Dabei dürfen Tilgungen laut Experten nicht steuerlich abgesetzt werden, sondern müssen in die Kalkulation einfließen. Gewinnmindernd sind eigentlich nur die Zinsen der Kredite. Vom Gewinn sollen allerdings die Kredite zurückbezahlt werden. Deswegen ist hier Vorsicht geboten, denn die Tilgungen können der Grund des Kontoproblems sein.
Stolperstein 7 – die Null Gewinn-Steuer
Der Name klingt verwirrend. Eigentlich gilt doch, wenn kein Gewinn gemacht wird, kann es doch keine Steuer geben. Sind die Betriebe allerdings als Einzelunternehmen und nicht als GmbH gemeldet muss aufgepasst werden. Dann müssen vom Gewinn die Privatentnahmen (Unternehmerlohn von mindestens 75 000 Euro), Tilgungen und Co. abgezogen werden. Auf den am Anfang angegebenen Gewinn zahlt der Betrieb allerdings trotzdem Steuern, wenn nicht aufgepasst wird.
Von den Stolpersteinen zur praktischen Anwendung
Werden alle Stolpersteine beachtet, bietet Daniel Habich ein unterstützendes Tool zur Kalkulationserstellung an, um das Theoretische zur praktischen Anwendung zu bringen. Das sogenannte „Rechenfuxx“-Tool bringt drei hilfreiche Funktionen mit sich. Zum einen den Kalkulationskonfigurator. Dieser ermittelt durch das Frage-Antwort-Prinzip in 20 Minuten eine fundierte Kalkulationsgrundlage für den Betrieb, ohne jemals ein Wirtschaftsstudium absolviert zu haben. Zum Zweiten bietet das Tool ein Ampelsystem für Angebote und Rechnungen an und checkt diese auf mögliche Fehler. Dabei werden maximal 4 Fragen gestellt bevor rot, gelb oder grün aufleuchtet. Als Letztes bietet der Rechenfuxx ein Rankingsystem an. Bei diesem werden die angegebenen Aufträge nach den sinnvollsten kategorisiert. Am sinnvollsten gelten die Verträge mit dem höchsten Gewinn pro Arbeitsstunde. Somit dient die Funktion als Entscheidungshelfer bei einer Fülle von Aufträgen.




