Vier alternative Social Media Plattformen für Handwerksbetriebe
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Soziale Netzwerke bestimmen zunehmend den Alltag der Menschen in Deutschland. Egal ob Instagram, Facebook oder Twitter der Neuigkeiten-Feed wird mehrmals am Tag abgerufen. Eine Chance für Unternehmen, um auf sich aufmerksam zu machen. Auch die eher regionale Handwerksbranche kann davon profitieren, indem zum Beispiel die tägliche Arbeit kreativ dokumentiert wird. Mit guten Beiträgen und Arbeit lässt sich die Zahl der Follower in Social Media im Handwerk erhöhen. Dadurch können neue Kunden sowie Mitarbeiter geworben und allgemein die Bekanntheit regional wie überregional enorm gesteigert werden.
Neben den vorher erwähnten bekannten sozialen Netzwerken gibt es allerdings einige interessante Alternativen. Diese aufstrebenden Portale überzeugen mit innovativen Konzepten, mit denen die Reichweite für Handwerksbetriebe erweitert werden kann.
Medium – Die ausführliche Version von Twitter.
Das lässt sich beispielsweise optimal für Anleitungen oder Dokumentationsbeiträge über die Handwerksarbeit nutzen.
Die Recht neue Website Medium gibt es seit 2012 und hat rund 60 Millionen monatlich aktive Nutzer. Dabei kann das Netzwerk mit einer sehr belebten Community aus Lesern, Autoren und Kreativen überzeugen. In der Funktion ähnelt Medium Twitter, allerdings können dabei viel längere Texte verfasst werden. Das lässt sich beispielsweise optimal für Anleitungen oder Dokumentationsbeiträge über die Handwerksarbeit nutzen. Hierbei unterstützt die einfache aber stylische Aufmachung vom sozialen Netzwerk, die die Beitragsintention in den Vordergrund rückt.
Je mehr Applaus ein Beitrag einbringt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit auf der Startseite zu landen und schnell an Reichweite dazu zu gewinnen. Außerdem können Beiträge aus anderen sozialen Netzwerken integriert und verbunden werden. Daneben ist es von Vorteil, das die Hauptfunktionen sowie die Anmeldung kostenlos sind. Jedoch muss erwähnt werden, das Medium in Deutschland erst im kommen ist und somit nicht die Reichweite von Facebook und Co. hat.
Pinterest – Die Mischung aus Pinnwand und sozialem Netzwerk.
Handwerkliche Arbeit lässt sich zudem sehr gut bildlich festhalten und mit nützlichen Untertiteln versehen.
Eine weitere Alternative für Social Media im Handwerk ist Pinterest, ein soziales Netzwerk, bei der Nutzer Bilder auf digitale Pinnwände heften können. Diese können dann geliked, geteilt und kommentiert werden. Damit erklärt sich auch der zusammengesetzte Name aus anpinnen (to pin) und Interesse (interest). Die Idee dahinter ist, das aufgrund der wachsenden Pinnwand, Pinterest seinen Nutzern neue Bilder vorschlägt, die Ihnen gefallen könnten. Hierbei handelt es sich um mehr als 250 Millionen weltweit. Das Gute an der Website, es lassen sich alle Beiträge aus dem Internet in Pins verwandeln.
Handwerkliche Arbeit lässt sich zudem sehr gut bildlich festhalten und mit nützlichen Untertiteln versehen. Hochgeladene Bilder können anschließend an verschiedene Kategorien spinnt werden und so den anderen Nutzern angezeigt werden. Ein weiterer Vorteil ist das Unternehmensprofil, das mit einer Verifizierung mitschwingt, was die Glaubwürdigkeit erhöht. Der Nachteil ist, dass viel Zeit in Pinterest investiert werden muss. Denn neben eigenen Beiträgen müssen andere geliked und gepinnt werden, um als aktiv zu zählen.
LinkedIn – Die berufliche orientierte Version von Facebook.
Im Gegensatz zu Facebook konzentriert sich das berufliche Netzwerk auf Geschäftsbeziehungen, berufliche Werdegänge und Unternehmensentwicklungen.
Wer eine berufliche Version vom sozialen Netzwerk Facebook sucht, kann bei LinkedIn fündig werden. Diese Website gehört zu den Top 20 der meistbesuchten Seiten im Internet weltweit. Im Gegensatz zu Facebook konzentriert sich das berufliche Netzwerk auf Geschäftsbeziehungen, berufliche Werdegänge und Unternehmensentwicklungen. Dabei reichen die Funktionen von digitalen Lebensläufen bis hin zum erstellen von berufsbezogenen Gruppen zum Wissensaustausch.
Die Vorteile der Seite für das Handwerk richten sich dabei auf die Mitarbeitersuche oder die potenzielle Kundengewinnung über Social Media, die bestimmte Dienstleistungen suchen. Neben der kostenfreien Anmeldung und Nutzung, gibt es auch ein kostenbehaftetes Premiumpaket für eine detailliertere Arbeit. Der Nachteil an der Seite, das das LinkedIn in Deutschland mit Xing konkurriert.
TikTok – Das exotische soziale Netzwerk aus China.
Damit kann ein Handwerksunternehmen mit lustigen, kreativen Videos ihren Arbeitsalltag den Menschen näher bringen.
Eine exotische Alternative stellen wir an dieser Stelle als letztes vor. Nämlich die Videoplattform TikTok. Das 2016 gegründete soziale Netzwerk bezieht sich auf selbsgaufgenommene Videos, die dann mit berühmter Chart oder Filmmusik hinterlegt werden kann. Hierbei entstehen lustige und kreative Videos bei denen bestimmte Körper- oder Lippenbewegungen synchron zur Musik laufen. Nebenbei sind die Aufnahmen auf 10 Sekunden limitiert.
Fertige Videos können Nutzer dann mit der Community teilen, liken und kommentieren. Damit kann ein Handwerksunternehmen mit lustigen kreativen Videos den Arbeitsalltag den Menschen näher bringen. Gerade bei jungen Leuten kann dadurch Aufmerksamkeit geschaffen werden. Wie die anderen Alternativen ist auch TikTok kostenlos, steckt aber in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Das heißt die Community ist bisher überschaubar.
MentorLane
In diesem Artikel:
Was ist MentorLane
MentorLane ist eine Mentoring-Plattform, die sich darauf spezialisiert hat motivierte Menschen bei der Bewältigung von großen Herausforderungen zu helfen. Das gelingt ihnen, indem sie aufstrebende Persönlichkeiten (Mentees) an passende Mentoren vermitteln.
Die Zielsetzungen können dabei sehr unterschiedlich sein. Egal ob jemand sein eigenes Unternehmen gründen, seine Karriere beschleunigen oder sich auf persönlicher Ebene weiterentwickeln möchte, MentorLane versucht mittels weitreichendem Netzwerk einen individuell passenden Mentor zu finden. Dieser ist dann bestrebt durch persönliche Erfahrungen aus der Praxis bestmögliche Unterstützung zu bieten. Denn praktische Erfahrung hilft nahezu immer weiter, ob es nun darum geht, sich in eine bestimmte Richtung zu entwickeln oder gängige Fehler zu vermeiden. Der Mentor kann in diesem Rahmen als eine Art Wegweiser angesehen werden.
Für wen MentorLane geeignet ist
Laut Collin Berr, dem Gründer von Mentorlane ist die Plattform für jeden geeignet, der sich in einem Bereich verbessern möchte oder mit einer Problemstellung konfrontiert wird. Denn gerade wenn Veränderungen anstehen, ist es gut sich mit Jemandem austauschen zu können, der mit solch einer Situation bereits aus eigener Erfahrung vertraut ist.
Nehmen wir die Situation eines Handwerksmeisters an, welcher nach langem Überlegen den Entschluss getroffen hat, sich in seinem Gewerk in die Selbständigkeit zu wagen. Hat diese Person einmal gekündigt, ist sie plötzlich nicht mehr in einem festen Arbeitsverhältnis, welches dank langjähriger Aus- und Weiterbildung bestens vertraut war und wo die täglichen Aufgaben klar definiert waren. Wagt man nun den Sprung ins kalte Wasser, steht man plötzlich vor ganz neuen Fragestellungen.
Um nur einige potenzielle Fragestellungen zu nennen:
Wie schaffe ich klare Prozesse in meinem Betrieb? Wie funktioniert eigentlich Mitarbeiterführung? Auf welche Tätigkeiten sollte ich mich am ehesten fokussieren? Und wie setze ich eigentlich Digitalisierung im Arbeitsalltag um?
Sicherlich lassen sich einige Fragestellungen durch die Ausbildung an der Meisterschule, eine gründliche Recherche im Internet oder durch Fachbücher beantworten. Allerdings ist es häufig vorteilhaft, sich echtes Praxiswissen direkt von einem Experten einholen zu können. Genau an dieser Stelle setzt MentorLane an.
So läuft das Mentoring-Programm ab
Im ersten Schritt meldet man sich auf der Plattform an. Dort hat man dann die Möglichkeit sich kurz persönlich vorzustellen und die Herausforderung mit der man aktuell konfrontiert ist zu erläutern. Anschließend erhält man von MentorLane ein Feedback auf die gestellte Anfrage. Ist das Feedback angekommen, wird das Programm gebucht.
Im zweiten Schritt begeben sich die Experten von MentorLane auf die Suche nach einem passenden Mentoren innerhalb ihres Netzwerks, liefern im Nachgang Vorschläge und es kann ein erstes Vorgespräch vereinbart werden, um sich gegenseitig kennenzulernen. Anschließend werden die Rückmeldungen beider Parteien eingeholt. War das Treffen für beide Seiten positiv, geht das Programm in den nächsten Schritt.
Im dritten Schritt startet das eigentliche Mentoring-Programm und es gibt ein Strategie-Meeting für den gemeinsamen Austausch sowie die Planung der Vorgehensweise. Ist die Strategie definiert, geht das Mentoring-Programm los und es kommt zu einem regelmäßigen Austausch zwischen Mentor und Mentee.
Anhand dieser Faktoren werden die Mentoren ausgewählt
MentorLane achtet bei der Auswahl der Mentoren auf verschiedene Punkte darunter befinden sich unter anderem Kriterien wie Sozial- oder Führungskompetenz, denn niemand möchte mit einem schwer umgänglichen Menschen zusammenarbeiten. Mindestens genau so wichtig ist bei der Auswahl der Mentoren allerdings auch, ob diese bereits langjährige praktische Erfahrung in ihrem Umfeld sammeln und dabei nachweislich Erfolge erzielen konnten. Denn letztlich geht es dabei nicht nur darum Wissen zu vermitteln, sondern dieses auch in der Praxis anzuwenden und umzusetzen.
Zu MentorLane
MentorLane wurde 2015 von Collin Berr gegründet und hat als Mentoring-Plattform bereits über 300 „Matchings“ durchgeführt und ein Netzwerk von über 1000 Mentoren in Deutschland. Das „Matching“ bzw. die Unterstützung von MentorLane geht dabei in der Regel über einen Zeitraum von 12 Monaten, wobei es keine Seltenheit ist, dass die daraus resultierenden Beziehungen auch über dieses Jahr hinaus gehen. Weitere Infos zu MentorLane gibt es auf der Webseite, die unter diesem Artikel verlinkt ist.
Wie man sich als Handwerksbetrieb Google My Business einrichtet
Was Du in dieser Lektion lernen wirst:
- Google My Business – Einfach und kurz erklärt durch Digitalexperte Carlo Siebert
- Wie melde ich mich bei My Business an?
- Zu allererst alle nötigen Informationen zur Firma angeben
- Durch nützliche Statistiken und Bewertungen alles im Blick haben und sich in Zukunft verbessern.
- Ein professioneller Auftritt durch Fotos und der dazugehören Unternehmenswebsite.
- Durch spezielle Funktion kleine Beiträge verfassen und mehrere Standorte hinzufügen.
Google My Business – Einfach und kurz erklärt durch Digitalexperte Carlo Siebert
Was hat es mit der Google My Business-Funktion auf sich, wie kann es dein Unternehmen unterstützen und wie findest Du Dich mit den Funktionen zurecht? Diese Lektion mit Online Marketing Profi Carlo Siebert erklärt es dir.
Die Durchdringung des Internet beträgt in Deutschland mittlerweile ca. 84% der Gesamtbevölkerung (Statista, 2018). Fast jeder hat auf Google schon einmal nach einer bestimmten Dienstleistung oder einem bestimmten Produkt gesucht. Neben den normalen Treffern werden auch Unternehmen angezeigt, mit einer kleinen übersichtlichen Visitenkarte. Darauf zu sehen sich die wichtigsten Informationen über eine Firma, wie Öffnungszeiten, Telefonnummer, Standort und Website. Damit Firmeninhaber diese Visitenkarte erstellen, beziehungsweise verwalten können, kommt Google My Business in das Spiel. Eine Funktion, mit der ein Betrieb Aufmerksamkeit und letztendlich auch Kunden bekommen kann. Daher sollte das Anmelden bei My Business eine der ersten Online Aktivitäten eines jeden Handwerksbetriebs darstellen.
Wie melde ich mich bei My Business an?
Die Anmeldung geht schnell und ist völlig unkompliziert. Um auf die Anmeldungsseite zu kommen, wird entweder auf Google.de nach „My Business“ gesucht oder an die Websiteadresse „/mybusiness“ angehangen. Auf der Seite angekommen kann über den Button „Jetzt Starten“ auf das Anmeldefeld zugegriffen werden. Angemeldet wird sich mit den ganz normalen Google Kontodaten. Danach kann der Account mit einem Unternehmen verbunden werden, indem Informationen über dieses angegeben werden.
Ist bereits ein Eintrag des jeweiligen Unternehmens bei Google zu finden aber noch kein Inhaber angegeben, ist es möglich, auf die Frage „Sind Sie der Inhaber des Unternehmens?“ zu klicken. Damit Google sichergehen kann, dass es auch wirklich der rechtmäßige Besitzer ist, wird ein Code an die angegebene Postadresse geschickt. Dieser muss anschließend online verifiziert werden, um den Eintrag mit Ihrem Google Konto zu verbinden. Alles Weitere ist Briefumschlag mit Code angegeben. Nach der Verifizierung kann es auch schon losgehen.
Zu allererst alle nötigen Informationen zur Firma angeben
Im Hauptmenü können alle wichtigen Informationen im Firmeneintrag bei Google verwaltet werden. Auf die einzelnen Menüpunkte wird im Folgenden näher eingegangen. Angefangen beim Menüpunkt Bearbeiten, der oben rechts auf dem Bildschirm zu finden ist. Im Untermenü Informationen ist es zuerst wichtig alle Angaben korrekt, detailliert und aktuell anzugeben, da sich die Kunden daran orientieren. Gerade Öffnungszeiten sind für lokale Unternehmen besonders wichtig. Mit dem angezeigten Stift Symbol können diese verändert werden. Dazu gehören auch spezielle Öffnungszeiten an Feiertagen oder Ähnlichem. Außerdem kann die Telefonnummer, die Website und Fotos hinzugefügt werden, um dem Unternehmen ein Gesicht zu verschaffen. Zusätzlich können zudem Labels und Unternehmenscodes eingefügt werden, was allerdings bei lokalen Unternehmen nicht unbedingt nötig ist.
Durch nützliche Statistiken und Bewertungen alles im Blick haben und sich in Zukunft verbessern.
Der nächste wichtige und zu erklärende Hauptmenüpunkt sind die Statistiken. Hier lassen sich wichtige Nutzerdaten zum Google Eintrag einsehen. Darunter fallen: Wie viele Nutzer haben in einem bestimmten Zeitraum den Eintrag besucht? Wie viele davon haben direkt danach gesucht und wie viel wurden indirekt auf die Seite geleitet? Wie oft sind Nutzer die der Wegbeschreibung gefolgt oder haben über die angezeigte Telefonnummer angerufen? Zusätzlich macht Google Vorschläge, wie sich die Statistiken verbessern lassen.
Sind alle wichtigen Nutzerdaten kontrolliert, lohnt sich ein Blick auf den Menüpunkt Bewertungen. Denn Online-Empfehlungen sind mittlerweile sehr wichtig für den Erfolg eines Unternehmens. Unterteilt in alle Bewertungen, Unbeantwortete und Beantwortete lassen sich alle überblicken und übersichtlich beantworten. Zudem schadet es nicht bei zufriedenen Kunden nachzufragen, ob sie einen kurzen Text zum Produkt beziehungsweise Produkt schreiben. Auch auf negative Kritik sollte man stets eingehen und konstruktiv einen Lösungsweg vorschlagen. Im Anschluss kann man dann den Kunden darum bitten seine Bewertung zu aktualisieren. Bewertungen müssen auch von Handwerksbetrieben aktiv gemanagt werden.
Ein professioneller Auftritt durch Fotos und der dazugehören Unternehmenswebsite.
Genauso wichtig wie positive Bewertungen sind Fotos. Dabei kommt es bei Kunden und Google immer gut an aktuelle Impressionen hochzuladen. Zur Übersicht können die Bilder in bestimmte Kategorien wie Team, Identität, bei der Arbeit oder andere unterteilt werden. Das macht es für Besucher einfacher, zu verstehen, wer hinter der Firma steht. Neben einer Fotogalerie kann My Business auch bei der Erstellung einer Website helfen. Unter dem Menüpunkt „Website“ kann die Google Funktion aus den vorhandenen Informationen über das Unternehmen, eine automatisch generierte einfache Website erstellen. Diese kann anschließend verändert und angepasst werden. Das erspart viel Zeit, eignet sich jedoch nur für den Anfang. Eine professionell erstellte Website schafft nämlich mehr Eindruck bei Kunden.
Durch spezielle Funktion kleine Beiträge verfassen und mehrere Standorte hinzufügen.
Als neues Feature bei My Business gibt es seit einiger Zeit den Hauptmenüpunkt „Beiträge“. Mit ihm ist es möglich kleine Beiträge mit maximal 300 Wörtern zu erstellen und spezielle Anhänge wie eine Veranstaltung oder Bilder hinzuzufügen. So können Nutzer immer Up to Date gehalten werden, was gerade Wichtiges im Unternehmen ansteht.
Eine weitere Funktion, die nur bedingt relevant ist, bezieht sich auf das Thema Standorte. Gibt es mehrere Standorte einer Firma, kann über das Menu „Standort hinzufügen“ ein weiterer zum Account verbunden werden. Somit lassen sich über einen Account alle Standorte übersichtlich verwalten. Das bringt natürlich nur einen Vorteil, wenn auch mehrere Standorte vorhanden sind. Abschließend muss immer abgewogen werden, welches Ausmaß an Aufwand sich lohnt und ab wann wichtige Zeit bei der übermäßigen Pflege von My Business verschwendet wird.


