Der Einstieg in Instagram für Handwerker
Was Du in dieser Lektion lernen wirst:
- Welchen Nutzen kann Social Media-Arbeit für das Handwerk haben, wie fange ich als Einsteiger am besten an und was muss ich dabei beachten?
- Nun stellt sich die Frage: Wie setzte ich das richtig um, ohne gängige Fehler zu begehen?
- Mit einem Business-Account einsteigen
- Gefolgt wird dem, der einen Persönlichen Bezug zum Nutzer aufweist
Nun stellt sich die Frage: Wie setzte ich das richtig um, ohne gängige Fehler zu begehen?
Experten-Tipp 1: Regelmäßige Aktivität (Kontinuität)
Es ist elementar wichtig regelmäßig neue Beiträge hochzuladen und Präsenz bei Instagram zu zeigen. Egal ob Fotos, Videos oder Story-Beiträge, die nur 24 Stunden sichtbar bleiben. Fehlt die Regelmäßigkeit (Kontinuität), haben die Nutzer keinen Grund einem Kanal zu folgen. In der Regel wollen Instagram-Nutzer sich regelmäßig über Themen informieren oder unterhalten werden. Für den Anfang ist es deshalb empfehlenswert mindestens 2-3 Beiträge pro Woche zu posten.
Experten-Tipp 2: Interaktion mit den Nutzern
Auf Instagram gibt es ständig Interaktionen mit dem eigenen Profil (damit sind Kommentare, „Gefällt mir“-Klicks oder Nachrichten gemeint.) Wird darauf nicht reagiert beziehungsweise geantwortet, zeugt dies von einer gewissen Inaktivität. Das bedeutet, dass es wichtig ist auch mehrmals täglich eingegangene Nachrichten zu beantworten & auf Kommentare zu reagieren. Dazu ist es für Felix Schröder zusätzlich wichtig sich bei Interaktionen mit den Nutzern nicht zu verstellen und ehrlich zu sein. „Wenn die anderen Nutzer merken, da steht jemand aktives und ehrliches hinter dem Profil, der mir einen Mehrwert geben möchte, bringt das enorm viel für das Wachstum des Kanals“.
Tipp 3: Einen Mehrwert bieten
Wie oben bereits angesprochen ist der Mehrwert, den ein Post für andere Nutzer bringt entscheidend für den Erfolg. Hierbei geht es um Beiträge, die den Followern auch wirklich etwas bringen. Im Handwerk lässt sich dies sicherlich gut umsetzen. Beherrscht jemand eine besondere Technik oder Arbeitsweise, bietet sich es an, den Followern Tipps mit Bildern und Videos zu geben. Unter anderem können Nutzer auch gezielt Fragen zu bestimmten Arbeitsschritten stellen, die dann schnell beantwortet werden können. Ein weiteres Beispiel ist es den Arbeitsalltag zu dokumentieren und dadurch andere Handwerker zu inspirieren.
Tipp 4: Bereitschaft die notwendige Arbeit zu investieren
Social Media bringt für Unternehmen selbstverständlich auch einen gewissen Arbeitsaufwand mit sich. „Wer wenig Arbeit in Social Media investieren will, wird keinen Erfolg haben“, sagt der junge Stuckateur Geselle, der täglich selbst 1-2 Stunden in Instagram investiert. So viel muss es für den Anfang allerdings gar nicht unbedingt sein. Schon wer täglich einige Minuten für „die Pflege“ des Firmenprofils aufbringt und die oben genannten Punkte beachtet, wird erste Erfolge erzielen können.
Mit einem Business-Account einsteigen
Neben den fünf grundlegenden Tipps gibt „Gipserfelix“ noch ein paar spezifischere Einblicke für Einsteiger in der Instagram Welt.
Im ersten Schritt ist es wichtig, sich einen Instagram Business-Account anzulegen. Damit lassen sich im Profil die wichtigsten Daten des Unternehmens wie Mail-Adresse und Telefonnummer des Handwerksbetriebs auf der Startseite des Profils angeben. Aber ein zweiter noch viel wichtigerer Pluspunkt für den Business-Account ist, mit diesem Account können Profilinhaber mithilfe der „Instagram-Insights“ die Nutzungsstatistiken ihres Profils analysieren. Diese geben Aufschluss über Themen wie: Welcher Beitrag erzielt die höchste Reichweite? Wie oft wurde mein Profil besucht durch den Beitrag? Wie häufig wurde der Beitrag an andere Nutzer weitergeleitet. Dadurch lassen sich häufig Muster erkennen, die sich dann auch in zukünftigen Posts umsetzen lassen.
Bei Instagram können Beiträge außerdem mit einem Budget beworben werden und so besser in den Fokus der Nutzer gerückt werden. Darüberhinaus lassen sich bei beworbenen Beiträgen (Promotions) die Zielgruppen eingrenzen, so werden die beworbenen Beiträge nur an Personen innerhalb einer vorher definierten Zielgruppe ausgespielt. Das kann zum Beispiel bei der Mitarbeitersuche hilfreich sein. „Hierbei ist es allerdings ratsam, erstmal kleine Geldbeträge zu investieren und auszuprobieren“, sagt Felix.
Gefolgt wird dem, der einen Persönlichen Bezug zum Nutzer aufweist
Werden alle grundlegenden Tipps beachtet und sich in die Funktionen von Instagram hineingearbeitet, kommt es laut Schröder außerdem sehr gut an, wenn das Profil einen persönlichen Bezug aufweist. Das heißt, wenn Nutzer merken, dass dort eine reale und ehrliche Person hinter dem Profil steht, die Spaß an der Sache hat und es auch so vermittelt. Erreicht wird das vor allem dadurch, dass man Einblicke in die eigene Arbeit gewährt. Dies kann durch längere Texte unter Bildern erfolgen, aber auch durch regelmäßige Videos aus dem Arbeitsalltag. Auch durch die Story-Funktion lässt sich eine persönlichere Ebene erreichen. Mit kleinen Impressionen zu Alltagserlebnissen die nur 24 Stunden sichtbar sind, kann sehr gut ein persönlicher Bezug zum Nutzer hergestellt werden.
Fünf erstaunliche Fakten zum deutschen Handwerk
In diesem Artikel:
- Der Umsatz im Handwerk ist in den letzten 10 Jahren kontinuierlich gestiegen.
- Das Handwerk ist ein wichtiger Motor der deutschen Wirtschaft.
- Der Berufszweig wird zunehmend größer und digitalisierter.
- Handwerkerfakten vier und fünf – Pro Sekunde trinken Handwerker 33 Liter Bier und Rauchen 24 Zigaretten.
Gut über eine Millionen Handwerksbetriebe waren im Jahr 2018 laut dem Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) gemeldet. Die meist kleineren Unternehmen, sind aber zusammengenommen ein wichtiger Motor der deutschen Wirtschaft. Circa 5,5 Millionen Menschen bietet das Handwerk eine Arbeit, Tendenz steigend. Wie wichtig das Handwerk ist, übersehen viele jeden Tag auf das Neue. Es muss sich nur umgeschaut werden im Alltag. Von Arbeiten an Gebäuden über den Klempner bis hin zum Friseur ist alles dem Handwerk zugeschrieben. Der ZDH hat beeindruckende ernste Statistiken zum Handwerk vom Stand 2018.
Mit einem Augenzwinkern können auch die Statistiken der Malerei Weismaler aus Berlin begutachtet werden, die mit Humor versucht hat, die Arbeitsleistung und den Verbrauch von Handwerkern in einer Sekunde in Deutschland zu errechnen. Der ein oder andere wird beim Blick auf die speziellen Fakten zum deutschen Handwerk schmunzeln müssen.
Der Umsatz im Handwerk ist in den letzten 10 Jahren kontinuierlich gestiegen.
Im Jahr 2018 verbuchte die Branche laut ZDH einen Umsatz von über 612 Milliarden Euro. Zum Vergleich, im Jahr 2008 betrug der Umsatz circa 520 Milliarden Euro. Das zeigt ein deutliches Wachstum und lässt erwartungsvoll in die Zukunft blicken. Andere Branchen können von solchen Zahlen nur träumen. Unterschätzen sollte das Handwerk also niemand, denn es gibt nicht nur Aspekte wie das sagenumwobene Schönwettergeld auf der Baustelle.
Sicherlich schlägt sich die positive Entwicklung in den vollen Auftragsbüchern der Handwerksbetriebe nieder. Auch die Wetterextremen nehmen in Deutschland zu, was den Ausbaugewerken zugutekommt. Zahlen des ZDH unterstreichen diese Annahme. Laut einer Umfrage des Verbandes, schätzen 94 % aller Befragten Firmen die Auftragslage als befriedigend und gut ein. Das ist aber erst der Anfang zum Thema Handwerkerfakten.
Das zeigt ein deutliches Wachstum und lässt erwartungsvoll in die Zukunft blicken.
Das Handwerk ist ein wichtiger Motor der deutschen Wirtschaft.
Wie wichtig das Handwerk mit seinen kleineren mittelständischen Unternehmen für die Wirtschaft in Deutschland ist, lässt sich ebenfalls aus den Daten der ZDH Studie entnehmen. 12 % aller Erwerbstätigen arbeiten im Handwerk. Noch dazu machen die Betriebsstände in der Branche 27 % der gesamten Anzahl aus. Außerdem fallen von den 1,3 Millionen Auszubildenden 28 % auf das Handwerk. Das bedeutet, dass der Berufszweig auch in Zukunft interessant für junge Menschen bleibt oder noch attraktiver werden kann.
Schließlich lohnt sich auch ein Blick auf die Berufswahl der Auszubildenden im Hinblick auf ihr Geschlecht. Denn bei Frauen ist die meistgewählte Ausbildung mit Abstand der Friseurberuf mit 16 328 Plätzen, gefolgt von der Lebensmittelfachverkäuferin und Bürokauffrau mit 11 201 sowie 7 417. Bei den Männern hingegen liegt der Schwerpunkt eher auf der technischen Ausrichtung. Allerdings ist der Kfz-Mechatroniker auch mit Abstand auf Platz eins (60 633) gefolgt von Elektroniker (39 485) und Anlagenmechaniker (33 308).
12 % aller Erwerbstätigen arbeiten im Handwerk.
Der Berufszweig wird zunehmend größer und digitalisierter.
Ein Beweis dafür ist die seit 2004 steigende Anzahl an Handwerksbetrieben in Deutschland. Seit dem besagten Jahr ist die Zahl der Betriebe von 846 588 auf 1 001 748 gestiegen. In der Differenz zeigt das einen Zuwachs von 155 160 Firmen. Dieser wachsenden Anzahl geht es weitestgehend gut, wie vorher in der rundum guten Geschäftslage erwähnt wurde. Weiterführend sagen laut ZDH 77,5 % aller Handwerksunternehmen, dass sie ihre Geschäftslage im Frühjahr 2019 sogar gut bis sehr gut einschätzen. Dabei erwarten gleichzeitig 42,7 % aller Befragten Firmen eine Umsatzsteigerung in dem Zeitraum.
Auf der Gegenseite gingen nur 4120 Unternehmen insolvent, was erwartungsvoll in die Zukunft blicken lässt. Um eine heikle Situation wie die Insolvenz zu vermeiden und auf dem Markt zu bestehen, passen sich immer mehr Unternehmen an die Digitalisierung der Gesellschaft an mit neuen Technologien, die die Arbeit einfacher und effizienter gestalten. 21,5 % geben bei einer ZDH Umfrage an, in den letzten zwölf Monaten Digitalisierungsmaßnahmen eingebracht zu haben. Vorwiegend geht es dabei um die Themen:
Betriebsorganisation
Erschließung neuer Märkte
Daten- sowie Sicherheitsvorkehrungen
Handwerkerfakten vier und fünf – Pro Sekunde trinken Handwerker 33 Liter Bier und Rauchen 24 Zigaretten.
Wer neben den ernsten Fakten die Situation etwas lockerer sehen will, kann sich mit dem Bericht der Weismaler GmbH beschäftigen. Das Malerunternehmen rechnete deutschlandweite Durchschnittswerte auf die Anzahl der tätigen Handwerker pro Sekunde herunter. Die Ergebnisse sind daher eher mit einem Augenzwinkern als mit ernster Miene zu betrachten, da sie nicht repräsentativ sind. Allerdings kommt unter anderem heraus, dass Handwerker pro Sekunde 33 Liter Bier trinken, 24 Zigaretten rauchen, 24 Meter Rohr verlegen und 294 Liter Farbe verstreichen. Wem das noch nicht genug ist, der kann sich außerdem mit dem wirtschaftlichen Teil des Berichtes befassen. Nach den Angaben setzt das gesamte Handwerk pro Sekunde 18 000 Euro um und nimmt 1580 Euro an Kreditlast auf.
Die Ergebnisse sind daher eher mit einem Augenzwinkern als mit ernster Miene zu betrachten, da sie nicht repräsentativ sind.
6 Website-Basics für B2B-Unternehmen
In diesem Artikel:
- 1. Die richtigen Keywords: Wonach suchen Deine Kunden?
- 2. Achte auf Sprache und Inhalt
- 3. Überzeuge durch ein professionelles Layout
- 4. Mache es Interessenten leicht, mit Dir Kontakt aufzunehmen
- 5. Vergiss den „Call to Action“ nicht
- 6. Hole Dir Inspiration: erfolgreiche Websites von Handwerker:innen
Für eine professionell gestaltete Website ist jedoch ein gewisses Know-how erforderlich. In erster Linie muss gewährleistet sein, dass Deine potenziellen Kunden Dich in den Weiten des Internets überhaupt finden. Weiterhin gilt es, die richtige Sprache sowie ein ansprechendes Design zu wählen und natürlich die Datenschutzrichtlinien einzuhalten. Die folgenden Tipps sollen Dir helfen, all dies umzusetzen.
1. Die richtigen Keywords: Wonach suchen Deine Kunden?
Versetze Dich in die Lage Deiner potenziellen Kunden hinein: Welche Suchabsicht haben Menschen, die Deine handwerklichen Dienste in Anspruch nehmen möchten? Welche Stichworte geben sie in die Suchmaschine ein? Keywords sind der Schlüssel, um bei Google von Deiner Zielgruppe gefunden zu werden. Daher sollten sie möglichst prägnant sein und einen klaren Themenbezug aufweisen. Konkretisiere Dein Angebot, um Enttäuschungen und Missverständnisse zu vermeiden. Oftmals macht es mehr Sinn, kurze Wortkombinationen anstelle eines einzelnen Keywords zu verwenden. Es gibt diverse SEO-Tools, die Dir bei der Keyword-Optimierung helfen können. Die meisten Tools sind sogar gänzlich kostenfrei.
2. Achte auf Sprache und Inhalt
Nachdem die potenziellen Kunden Deine Website gefunden haben, ist schon einmal ein großer Schritt geschafft. Nun muss sie der Inhalt zum Verweilen und Wiederkommen animieren. Hierzu ist ein informativer, fachbezogener und aktueller Inhalt unverzichtbar. Homepages, die jahrelang nicht aktualisiert worden sind oder nur so vor orthografischen Mängeln strotzen, erfüllen diese Kriterien nicht.
Deshalb unser Rat: Lasse Deine Texte prüfen. Entweder von einem Profi oder einer speziell hierfür konzipierten Software. Gehe auf alle Fragen und Themen ein, die Deine Kundschaft beschäftigen.
Präsentiere Dein Fachwissen und erkläre transparent, welche Leistungen Du anbietest. Hierzu gehört, dass Du nicht nur Deine Dienstleistungen bewirbst, sondern eventuell auch den einen oder anderen Fachartikel verfasst. Etabliere Dich als Experte auf Deinem handwerklichen Gebiet. Dies erweckt Vertrauen und generiert neue Kunden.
3. Überzeuge durch ein professionelles Layout
Als Handwerker:in ist es wichtig, dass Du Dich bzw. Dein Unternehmen zu einer Marke machst. Hierfür benötigst Du ein unverwechselbares Layout für Deinen Onlineauftritt. Stichwort: Wiedererkennungswert. Gestalte Deine Homepage am besten in einem einheitlichen Design und entwerfe ggf. mit professioneller Unterstützung ein Unternehmenslogo. Letzteres sollte natürlich einen Bezug zu Deinen Dienstleistungen aufweisen. Logo und Layout signalisieren Professionalität und bleiben im Gedächtnis. Weiterhin gilt es darauf zu achten, die Navigation auf Deiner Internetseite möglichst einfach und übersichtlich zu gestalten. Die Grafik sollte also nicht zu überladen sein. Der Kunde muss sich leicht zurechtfinden können. Achte weiterhin darauf, dass Deine Homepage auch für mobile Endgeräte kompatibel ist. Dies lässt sich mit wenigen Klicks einstellen.
4. Mache es Interessenten leicht, mit Dir Kontakt aufzunehmen
Denke daran, Deine Kontaktdaten gut sichtbar auf Deiner Internetseite zu präsentieren. Schließlich möchtest Du ja, dass Interessenten mit Dir Kontakt aufnehmen. Müssen potenzielle Kunden allerdings erst einmal mühevoll nach Deiner Mailadresse, Anschrift oder Telefonnummer suchen, besteht die Gefahr, dass so mancher sein Vorhaben wieder aufgibt.
Laut Datenschutzgrundverordnung bist Du verpflichtet, ein Impressum mit Deinen Kontaktdaten zu führen.
Empfehlenswert ist es jedoch, Deine Kontaktdaten (dazu gehören auch die Öffnungszeiten Deines Geschäfts) zusätzlich prominent zu platzieren, zum Beispiel unten auf der Startseite. Willst Du Deine Webseitenbesucher noch gezielter zur unkomplizierten Kontaktaufnahme ermutigen, dann stelle ein Kontaktformular zur Verfügung.
5. Vergiss den „Call to Action“ nicht
Mache Dir das Ziel Deiner Internetseite bewusst: Du möchtest Deine Dienstleistungen bewerben und letztendlich verkaufen. Hierzu bedarf es einer konkreten Handlungsaufforderung an Deine potenziellen Kunden. Diese Aufforderung wird in der Fachsprache als „Call to Action“ bezeichnet. Ganz gleich, wie detailliert und professionell Du Deine Dienstleistungen beschreibst: Ohne Call to Action springen viele Interessenten wieder ab.
Eine Möglichkeit, dies abzuwenden, sind zum Beispiel gut sichtbare Verkaufsbuttons. Verlinke am besten auch deine Social-Media-Kanäle auf Deiner Homepage, sofern Du Facebook & Co. nutzt. Die Handlungsaufforderung muss sich allerdings nicht zwingend auf den Kauf beziehen. CTAs werden auch dafür benutzt, um Bewertungen zu generieren oder um Kunden zu einer Kontaktaufnahme zu ermutigen.
6. Hole Dir Inspiration: erfolgreiche Websites von Handwerker:innen
Um eine Vorstellung davon zu erhalten, wie ein gelungener Webauftritt aussieht, ist es empfehlenswert, Dich an Deinen erfolgreichen Branchenkolleg:innen zu orientieren. Im Jahre 2017 hat das Handwerker-Portal MyHammer die besten Homepages gekürt. Ein besonderes Augenmerk wurde hierbei auf die Kriterien Inhalt, Design und Benutzerfreundlichkeit gelegt.
Gesamtsieger „Handwerkerseite des Jahres 2017“: www.maler-knoepper.de
Publikumssieger „Meiste User-Stimmen“: www.leipert-anja.de
Fliesen und Naturstein: www.fliesenleger-erding.de
Glasverarbeitung: www.heideglas.de
Dachdecker: www.stoeffges.de
Umzug und Transport: www.kohlhepp.info
Stuck & Co.: www.stuck-rolla.de
Parkett & Boden: www.ungerboeden.de
Maler und Lackierer: www.maler-knoepper.de
Elektrik: www.elektrobau-coburg.de
Garten und Co.: www.gartenbau-leufgen.de
Maurer, Bau & Estrich: www.ditsch-bau.de
Gebäudereinigung: www.baeker.de
Sanitär, Heizung, Klima & Kälte: www.waechter-sanitaer.de
Fachhandel: www.michelwald.de
Metallverarbeitung: www.schmidt-metallbaugesellschaft.de
Raumausstattung & Innenraumgestaltung: www.raumausstatter-malente.de
Holzverarbeitung: www.schreinermeisterei.de
Kfz: www.zweirad-petersen.de
Sonstiges: www.brotinstitut.de
Fazit
Ein professionell gestalteter Internetauftritt ist in der heutigen Zeit ein Muss, um das Maximum an möglicher Kundschaft auszuschöpfen. Auf keine andere Weise erreichst Du mehr Menschen als über das Internet – und dies kostengünstig und mit überschaubarem Aufwand. Diese Chance, Dich und Deine Dienstleistungen bekannt zu machen, solltest Du keineswegs ungenutzt lassen. Wie zuvor ausführlich erörtert, kannst Du allerdings nur von Deiner Onlinepräsenz profitieren, wenn Du sie zielgruppenorientiert und benutzerfreundlich gestaltest.
Die wenigsten Unternehmer:innen verfügen jedoch gleichzeitig über alle dafür notwendigen IT-, Text- und Layout-Kenntnisse. Daher lohnt es sich, professionelle Unterstützung für die Gestaltung Deiner Internetseite in Anspruch zu nehmen.
Hierfür fallen selbstverständlich erst einmal Kosten an: Auf lange Sicht zahlt sich die getätigte Investition jedoch aus. Hier gilt dann der altbekannte Leitsatz „Spare nicht an der falschen Stelle“. Ein gut gestalteter Onlineauftritt generiert zweifelsohne Kundschaft – und mehr Kundschaft bedeutet gleichsam mehr Umsatz. Letzteres ist es schließlich, was Du für Dein Unternehmen anstrebst.





