Was Handwerker über die Baustellenverordnung wissen müssen
In diesem Artikel:
- Zur Definition und Begriffserklärung der Baustellenverordnung
- Pflichten für den Bauherren und Sicherheit für die Arbeiter
- Nun aber zum ersten Teil der Bauverordnung, der sogenannten Vorankündigung
- Weiter mit dem Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan (SiGe-Plan)
- Zum Abschluss die Unterlage für spätere Arbeiten am Objekt
Täglich sind Arbeiter in der Handwerks- und Baubranche einem erhöhtem Unfall- und Verletzungsrisiko ausgesetzt. Dabei ist die Liste der Risikofaktoren so lang wie die Wartezeit beim Arzt, wenn etwas schiefgehen sollte. Die Sicherheit auf der Baustelle ist enorm wichtig. Handwerker bewegen sich in schwindelerregenden Höhen, arbeiten mit gefährlichen Maschinen sowie gesundheitsgefährdenden Stoffen oder müssen besonders Obacht geben, wenn mehrere Firmen an einem Projekt tätig sind. Natürlich zählt wie für jeden Arbeitnehmer in Deutschland das Arbeitsschutzgesetz, doch für Arbeiter auf der Baustelle, gibt es zusätzliche Sicherheitsstandards.
Gemeint ist hierbei die Baustellenverordnung. Was diese Verordnung genau beinhaltet, wofür sie gut ist und was es dabei zu beachten gibt, soll nun im Folgenden kurz erläutert werden. Denn bei Nichtbeachtung riskiert der Handwerksunternehmer eine Strafe.
Zur Definition und Begriffserklärung der Baustellenverordnung
Die zum Arbeitsschutzrecht ergänzende Baustellenverordnung gibt es seit dem Jahr 1998 und wurde aus den EU Vorgaben in das deutsche Recht übernommen. Zuletzt wurde die Verordnung 2004 aktualisiert, weshalb der Umfang für jeden Handwerker klar einsehbar sein sollte. Ihr liegt die Zielsetzung zugrunde, die Baustelle für Arbeiter, nicht beteiligte Personen und Bauherr sicherer zu machen und so letztendlich den Gesundheitsschutz auf der Baustelle zu verbessern.
Laut der Verordnung muss vor jedem Bauvorhaben und seiner Ausführungsphase, eine Planungsphase erfolgen, indem die Baustellenverordnung beachtet wird. Das Gesetz definiert übrigens ein Gebiet als Baustelle, wenn an einem Ort ein Bauvorhaben durchgeführt wird, dass eine oder mehrere bauliche Anlagen errichtet, verändert oder abreißt. Die Koordination der Verordnung liegt beim Bauherrn und die Einhaltung beziehungsweise Umsetzung bei den Arbeitern. Weiterführend wird so nicht nur die Sicherheit auf der Baustelle verbessert, sondern auch der Bauherr rechtlich abgesichert, falls Schäden oder Unfälle passieren.
Die Koordination der Verordnung liegt beim Bauherrn und die Einhaltung beziehungsweise Umsetzung bei den Arbeitern.
Hierbei kann sie in der Planungsphase in drei übersichtliche Schritte unterteilt werden. Angefangen bei der Vorankündigung, gefolgt von dem Gesundheits- und Sicherheitsplan (GiSe-Plan) und abschließend mit der Unterlage für zukünftige Arbeiten am abgeschlossenen Projekt.
Pflichten für den Bauherren und Sicherheit für die Arbeiter
Bevor allerdings auf den ersten Teil der Baustellenverordnung eingegangen wird, kommen wir kurz zu den beachtenden Pflichten für Bauherr und Angestellte. Neben den vorher aufgezählten Teilbereichen muss der Bauherr bei der Planung der auszuführenden Arbeiten die grundlegenden Bestimmungen des Arbeitsschutzgesetzes aus Paragraf 4 beachten. Noch dazu ist er für die Koordination der Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen voll verantwortlich, wenn er dies nicht vertraglich an einen „Dritten“ überträgt. Außerdem muss er dafür sorgen, einen auf der Baustelle anwesenden Koordinator zu engagieren, falls mehrere Firmen an einem Objekt arbeiten.
Nun aber zum ersten Teil der Bauverordnung, der sogenannten Vorankündigung.
Diese ist vom Bauherrn mindestens zwei Wochen vor Baubeginn einzureichen, wenn die Baustelle bestimmte Größenordnungen annimmt. Zum einen, wenn der Arbeitsumfang mehr als 500 Personentage beträgt oder mehr als 30 Arbeitstage an einem Projekt gearbeitet wird. Zum anderen, wenn mehr als 20 Personen gleichzeitig an einem Objekt arbeiten und mehrere Firmen daran beteiligt sind. In die Vorankündigung müssen dann Standort der Baustelle, der Name sowie die Anschrift des Bauherrn, des Dritten und des Koordinators, die Bezeichnung des Bauvorhabens, die Dauer des Bauvorhabens, die Höchstzahl an Beschäftigten und die Zahl der Arbeitgeber und Unternehmer, die keine Beschäftigten auf der Baustelle haben, angegeben werden.
Noch dazu ist er für die Koordination der Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen voll verantwortlich, wenn er dies nicht vertraglich an einen „Dritten“ überträgt.
Weiter mit dem Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan (SiGe-Plan)
Der SiGe-Plan ist hingegen nötig, sobald eine Vorankündigung für die Baustelle nötig ist und gefährliche Arbeiten nach Anhang II der Baustellenverordnung verrichtet werden. Weiterführend wird er nach den Regeln für Arbeitsschutz auf Baustellen (RAB 31) erstellt. Zum Ersten muss der Plan Maßnahmen zum gemeinsamen Gebrauch von sicherheitstechnischen Einrichtungen der Arbeiter auf der Baustelle beinhalten. Zum Zweiten Schutzmaßnahmen in Gefährdungssituationen.
Dazu gehören Gewerks bezogene Gefährdungen sowie die Beschreibung der Abläufe bei gefährlichen Arbeiten. Das bedeutet, dass die räumlich / zeitlichen Abläufe geplant und dokumentiert werden müssen. Das kann zum Beispiel Regeln zur Sauberkeit und Lagerung von Materialien betreffen, Schutzmaßnahmen bei bestimmten Tätigkeiten vorschreiben oder die Sicherung der Baustelle für Besucher oder Unbeteiligte in Betracht ziehen.
Um den SiGe-Plan umfassend zu erstellen, wird von Genossenschaften empfohlen, keine Muster zu verwenden, sondern spezifische Baustellenpläne zu erstellen. So kann für eine optimale Sicherheit auf der Baustelle gesorgt werden.
Der SiGe-Plan ist hingegen nötig, sobald eine Vorankündigung für die Baustelle nötig ist und gefährliche Arbeiten nach Anhang II der Baustellenverordnung verrichtet werden.
Zum Abschluss die Unterlage für spätere Arbeiten am Objekt
Als Letztes gilt es zu beachten, die Unterlage für zukünftige Arbeiten am Objekt nicht zu vergessen. Diese ist nötig, wenn mehrere Arbeitgeber an der Fertigstellung des Objekts mitgewirkt haben. Dadurch soll eine Sicherheits- und Gesundheitsgrundlage für die späteren Arbeiten von Handwerksfirmen vorausgesetzt werden. Außerdem kann so für eine wirtschaftliche Instandhaltung und Nutzung des Objektes gesorgt werden. Zukünftige Projekte können dabei Inspektions-, Wartungs- oder Instandsetzung Arbeiten betreffen. In die Unterlage kommt demnach, woran gearbeitet worden ist, wie das gemacht wurde und was es besonders zu beachten gibt. Erst so kann ein ausreichender Gesundheitsschutz auf der Baustelle gewährleistet werden. Nähere Informationen zur Orientierung werden dem Bauherr in der RAB 32 gegeben.
5 gute Gründe warum Sie als Handwerker das Aufmaß digital erfassen sollten
In diesem Artikel:
Vom analogen Zollstock, Maßband und Notizbuch zur digitalen Aufmaß-Software, Laserscanner und 3D Projektion. Eine Baustelle ohne korrektes Aufmaß ist unmöglich zufriedenstellend zu beenden. Deswegen helfen seit vielen Jahrzehnten analoge Messinstrumente wie Zollstock und Maßband aber auch Stift und Papier, damit korrekt gearbeitet werden kann. Deshalb erfordert das Aufmaß Konzentration und eine halbwegs ordentliche Schrift vom Handwerker. Schnell wird ungenau gemessen oder schlecht leserlich notiert, was für alle weiteren am Projekt Beteiligten mehr Aufwand bedeutet.
Sind mehrere Handwerksbetriebe an einem Projekt beteiligt, erstellt meistens jeder Betrieb für sich ein Aufmaß. Das erhöht das Vertrauen in die gemessenen Werte, ist aber im Grunde unwirtschaftlich. Heutzutage muss das nicht mehr sein, denn wie in vielen anderen Bereichen des Handwerks, bietet die Digitalisierung auch hier eine interessante Lösung. Die Lösung lässt sich an fünf Gründen schnell erklären.
Die Lösung lässt sich an fünf Gründen schnell erklären.
Genauer und Präziser durch 2D Laser- und Softwaretechnik
Wem das analoge Aufmaß zu umständlich und fehleranfällig ist, der findet schnell Abhilfe bei Anbietern von 2D Aufmaß-Systemen. Immerhin dient das Aufmaß für Rechnungen und Kostenvoranschlägen für Kunden sowie als Orientierungshilfe für die anstehende Arbeit. Für die Rechnungserstellung wird häufig ein mobiler Softwareassistent bereitgestellt, der durch Formelsammlungen und Leistungsverzeichnisse, die Rechenarbeit erleichtert. Mit einem mobilen Endgerät können so schneller und fehlerfreier Daten ermittelt und gespeichert werden. Für geometrische Aufmaße, die ganze Raumskizzen erfassen, kommt zur Baustellen-Software noch ein Messgerät hinzu.
In den häufigsten Fällen ein Laser-Distanzmesser, der die Abstände auf den Millimeter genau bestimmt. Zuvor kann mit einem Tablet eine digitale Skizze des Objektes angefertigt werden. Anschließend wird die Skizze mit den Daten der Messung gefüttert. So kann mit der weiteren Aufmaß-Software ein genaues Modell am Laptop erstellt werden, was weiterführend in ein CAD-Programm übertragen werden kann. Zudem verhindert eine Plausibilitätsfunktion, dass sich fehlerhafte Werte oder Zahlendreher einschleichen.
Mit einem mobilen Endgerät können so schneller und fehlerfreier Daten ermittelt und gespeichert werden.
Die übersichtliche und hochmoderne 3D Methode
Soll ein übersichtliches 3D Modell eines Raumes entstehen, bieten Firmen Tachymeter-Systeme an, die durch horizontale- und vertikale Winkel sowie Distanzmessung, präzise Daten sammeln. Diese mit dem Tachymeter aufgenommenen Daten, lassen sich vor Ort durch eine PC-Baustellen-Software in ein digitales 3D Modell umwandeln. Hierbei können zum Beispiel auch ganze Hauswände ohne den Einsatz eines Gerüstes vermessen werden. Das spart Zeit und Geld.
Aufwendiger, jedoch noch übersichtlicher und genauer, lässt sich das mit der Laserscan-Methode umsetzen. Dabei analysiert ein sich bewegender Scanner automatisch ein bestimmtes Ziel und sammelt durch Millionen von kleinen Messpunkten sehr genau Daten über beispielsweise einen Raum. Der Vorteil, der Scan geschieht vollautomatisch und sehr genau. Der Nachteil, es wird eine spezielle Auswertungssoftware, spezielles Know-how im Umgang damit und viel Zeit benötigt.
Weniger Arbeit und mehr Transparenz durch digitales Aufmaß
Damit lässt sich Transparenz für Kunden und Vorgesetzte auf der Baustelle schaffen.
Ein Arbeitsschritt fällt weg, nämlich das übertragen auf das Dateiformat über den PC, da Daten direkt auf der Baustelle übertragen werden. Das verhindert Leichtsinnigkeit im Nachhinein und macht die Daten schnell für andere zugänglich. Außerdem lassen sich Fehler verhindern, indem Werte nicht mehr handschriftlich notiert werden. Dadurch schleichen sich weniger Zahlendreher ein sowie Leseschwierigkeiten durch unsaubere Schriftführung. Im Weiteren können die digital erfassten Aufmaß-Daten direkt an das Büro geschickt und am PC weiterverarbeitet werden.
Das erspart das lästige Abtippen nach dem schriftlichen Notieren der Werte. Um die Daten besser geordnet zu dokumentieren, eigenen sich zusätzlich Handwerker Apps wie Craftnote. Hierbei können auch Daten aus anderen Programmen, einem bestimmten Projekt zugeordnet und projektbasiert zur Verfügung gestellt werden. Nach dem Upload haben alle am Bauprojekt Beteiligten Zugriff auf die Aufmaße. Damit lässt sich Transparenz für Kunden und Vorgesetzte auf der Baustelle schaffen.
Effizientere Arbeit auf der Baustelle durch digitales Aufmaß und Handwerker Apps
Nebenbei kann Craftnote als Aufmaß App für im Handwerk genutzt werden, da Notizen und Skizzen in Craftnote direkt digital auf der Baustelle angefertigt werden können.
Das vorher genannte steigert zudem die Effizienz auf der Baustelle, da Handwerker durch die direkte Übertragung Zeit sparen, die sie für wichtigeres nutzen können. Außerdem können wichtige 2D oder 3D Skizzen jederzeit über Mobilgeräte abgerufen werden. Ein Smartphone besitzt heutzutage fast jeder Handwerker. Gibt es Fragen bezüglich der Aufmaße, können schnell Fotos oder Nachrichten verschickt werden, um das Problem schnellstmöglich zu lösen.
Besonders Craftnote erleichtert durch die Chatfunktion die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern. Nebenbei kann Craftnote als Aufmaß-App für im Handwerk genutzt werden, da Notizen und Skizzen in Craftnote direkt digital auf der Baustelle angefertigt werden können. Das schafft jederzeit einen guten Überblick über das Projekt und fördert qualitativ präzise Arbeit.
Die fünf besten Tablets für Handwerker und ihre Baustellen 2019
In diesem Artikel:
Die Hersteller sind auf diese Anforderungen eingegangen mit Produktbezeichnungen wie „Rough“, „Rugged“ oder Outdoor Tablet.
Handlich, kompakt aber trotzdem leistungsfähig, dafür steht das sogenannte Tablet. Natürlich passen diese Attribute sehr gut in die Arbeitswelt, weshalb Tablets in vielen Branchen bereits zum ständigen Einsatz kommen. Auch in der Handwerksbranche erfreuen sich die Geräte immer größerer Aufmerksamkeit. Nur müssen die mobilen Tablets für die Baustelle bestimmten Anforderungen gerecht werden, die sie in anderen Branchen nicht brauchen. Dazu gehört eine robuste Bauart, falls das Gerät herunterfällt, keine Empfindlichkeit gegenüber Baustaub und vor allem dürfen Wasserspritzer nichts ausmachen.
Die Hersteller sind auf diese Anforderungen eingegangen mit Produktbezeichnungen wie „Rough“, „Rugged“ oder Outdoor Tablet. Auf Deutsch bedeutet das so viel wie rau und schroff. Bevor darauf eingegangen wird, muss sich jeder Interessent fragen: Was bringt ein Tablet für ein Handwerker, wo liegen die Vorteile und auf was muss beim Kauf geachtet werden?
Erfahre, wie Craftnote hunderten Handwerksunternehmern ihre tägliche Arbeit erleichtert
Durch Tablets lässt sich Arbeit und Zeit einsparen und für wichtigere Aufgaben investieren
eist werden Ausmessungen, Flächenberechnungen, Dokumente zum Materialbedarf und Bauschäden per Hand notiert. Anschließend werden die Zettel abgeheftet oder müssen noch auf dem PC abgetippt und übertragen werden. Das kann zum einen zu einem Zettelchaos führen, indem wichtige Dokumente verloren gehen und zum anderen zu einem doppelten Arbeitsaufwand bei der PC-Arbeit führen. Mit einem transportablen Baustellen-Tablet lässt sich Datenverlust einfach vermeiden.
Dokumente können in einer App für Handwerker direkt auf der Baustelle ausgefüllt und digital gespeichert werden. Noch dazu ist es nicht nötig die Daten extra auf einem PC abzutippen, sondern sie können direkt an alle auf der Baustelle Beteiligten geschickt werden. Dadurch lässt sich an einer Stelle Zeit und Arbeit einsparen, die für wichtige Aufgaben genutzt werden kann.
Fünf Tablet Modelle speziell für die Baustelle
Das Durabook R11
Das Durabook R11 ist von einem der bekanntesten Hersteller für „Rugged“ Tablets. Dabei ist das R11 nach Schutzklasse IP 65 unter Militärstandards zertifiziert. Daher ist es bis zu einer Höhe von 1,20 Meter sturzgeschützt, vollständig Staub und Strahlwasser geschützt. Als Plus hält es einem Temperaturbereich von -10°C bis zu 55°C stand. Leider ist die Akkuleistung mit 7 Stunden eher mittelmäßig, dafür der Preis von 1600-1800 Euro aber eher oberklassig.
Das Pokini TAB A10
Das Pokini TAB A10 steht dem R11 nichts nach und ist ebenfalls in der Schutzklasse IP65 zertifiziert. Zwar ist es nur aus einer Höhe von 1 Meter sturzsicher, dafür hält der Akku allerdings bei Temperaturen von -10°C zu 50°C bis zu 10 Stunden. Auch der Preis ist etwas niedriger und fängt bei knapp 1300 Euro an.
Das Fujitsu Stylistic V535
Das Fujitsu Stylistic V535 ist ein Tablet, das für die hohen handwerklichen Ansprüche gut vorbereitet ist. Hierbei eignet sich mit IP 54 für diejenigen, die ein zuverlässiges Microsoft unterstütztes Tablet bei härteren Umgebungsbedingungen benötigen. Auch das geringe Gewicht von 560 Gramm überzeugt. Allerdings ist es bei höheren Temperaturen schnell mit der Leistung überfordert und die Akkulaufzeit beläuft sich nur auf 6 Stunden. Dafür ist es in der Basisversion allerdings schon ab 370 Euro zu haben.
Handheld Algiz RT 7
Als Nächstes kommen wir zum Handheld Algiz RT 7, was zwar mit 7-Zoll kleiner als alle anderen ist, allerdings genauso leistungsfähig. Auch die Schutzklasse ist mit IP 65 sehr hoch. Der Akku hingegen übersteigt die Kapazität der anderen, da ein Akku-Pack von 6000 mAh geliefert wird. Dafür liegt der Preis bei circa 1100 Euro.
Das F5t Modell von Motion Computing
Als Letztes werfen wir einen Blick auf das F5t Modell von Motion Computing. Das Tablet wird seit 2007 in verschiedensten industriellen Branchen eingesetzt und zählt als Arbeitstier. Allerdings hinkt es etwas in Sachen Power und Akkulaufzeit hinter den anderen hinterher, da es schon eine Weile nicht mehr aktualisiert wurde. Dafür startet der Preis bei rund 300 Euro.
Unser Fazit
Wer sich für ein spezielles Baustellen-Tablet entscheiden möchte, ist mit den oben angeführten Modellen je nach Anforderung sicherlich gut beraten. Als kostengünstige Alternative ist es dennoch möglich, ein herkömmliches Tablet durch ein spezielles Case und eine Panzerglasfolie zu schützen. Letztlich ist es wie so häufig im Handwerk auch stark gewerkeabhängig, welches Produkt zu den individuellen Anforderungen passt.






